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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Oetober 155«,

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20 Einige andere Gemeinden, dic ihre Antwort.» nicht schriftlich gegeben, hobcn vicllricht ihrcn GcrichtShcrrcnbefohlen", sie den Eidgenossen zuzustellen.

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Zu « ... Allerdings wag die Beschwerde der Schasfhanser etwelchen Grnnd gehabt habe», da einige nocherhaltene Acten solche Üngcbührlichkeiten mehrfach constntire».

Zu Man bemerke den Nachtrag:Sind bezahlt; bringt jedem Ort 3 Gl. zu 1k Btz."

TIS

Zl 'tl!!.',. 1524, 23. September (Freitag nach St. Matthäus).

Kontonsarchiv Granbnnde».

Aufrichtung eiues Buudcävcrtrages der III Bünde. S. BeilageBezügliche Acten haben sich nicht auffinden lassen.

TIS

Wem. 1524, 3. Oktober (Sonntag vor GM).

Staatsarchiv Zürich: Arle» Bem, Staatsarchiv Bern: RaNMm»»»! Nr. 20!!, 24, 2d.

^ Schultheiß, Näthe und Bürger geben einer Botschaft von Zürich (Dicthclin Röist nnd Hans Rudolf t'avnter)Anbringen folgende Antwort: 1. Man wolle bei dem ausgegangenen Mandate bleiben, jedoch allezeitEhe,^^ hoben und frei sein, auch diejenigen, die zu Unzeiten Fleisch essen, deßglcichen die Priester, diesonehmenoder ander nngehört fachen predisg)cn nnd fürgeben", nach Gutdünken zu bestrafen. 2.Dcnnete/"^" Herren nit, si (die von Zürich) jendert gcsütidert, onch daran dehcin schuld haben, nnd hatten irs^nch mögen crliden, daß man znosnmmen gesästen nnd in den fachen gnote lücknng beschüchcn (wäre).ch>>^Aichs andern Orten nit gefallen, haben min Herren anders nit könne» handle»." 3. Mit Zürich nnddl/^^en hinterrücks den andern zu tagen, um Ordnungen nnd Artikel anfznschcn, gefalle hier nicht, indem»>v / Univillen als Gutes erwachsen würde, ck. Dic übrigen Artikel berühren auch andere Orte; Zürich^ daher auf Tagen anbringen, wo dann Bern gebührende Antwort geben werde.

In den Zürcher nnd Bcrncr Quellen ist nur die oben gegebene Antwort vorhanden; der Vortrag der Boten,Original nndatirt, folgt hier im Auszug:

(1524, c. K. Oetober), Zürich. Instruction für dic Gesandten nach Bern und Solothurn (gleichlautend für'c übrige Botschaften, vgl. Nr. 214217):

. .. Gruß .'e. Weil Zürich bisher dein Evangelium angehangen und deßhalb auch Mandate habe ausgehenAs"', so bitte es um eine Erklärung, ob Bern ?e. cS bei solchen Mandaten wolle bleiben lassen oder nicht, indem. Orte sich unterstehen, solches zn hintertreiben und sich deßhalb vor den gemeinen Tagen versammeln und

Anschlag" machen oder nachher Hinteren Eidgenossen besondere Beschlüsse fassen.

^ 2- Man wisse, welche Antwort Zürich den cilf Orten auf ihr Ansinnen und Bitten, von der lutherischen^ abznftehen, gegeben habe, nämlich daß es bei seinen Mandaten bleiben und gewärtigen wolle, wer es ans"ltcn nnd neuen Testament des JrrthumS überweisen könnte; wenn das geschähe, so würde man sich gerneDarauf haben die VI Orte sogleich erklärt, sie wollen nicht mehr neben Zürich zn Tagen sitzen/was