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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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September 1524,

Stettfurt und Matz in gen; Hiltbrnnd Haß, Hofmeister zu Feldbach, für das Gcrichi Aiidwilcn. 4, D»Anwälte für Tobel haben versprochen, in Baden sagen zu lassen, daß die Gemeinde in allen Dingen gehörstsein wolle. 5. Heinrich Wernher von Müllhcim hat ebenfalls treuen Gehorsam gelobt und eine Wcis»»^begehrt, wie die Gemeinde sich halten sollte, wenn m. H. unter einander zerfielen. 6. Vogt Straßer,Hackmesser, Hans Wäber und Jos Eggmüller versprechen für die Gemeinde Eschenz und ihren JunkerLiebcnfels Gehorsam gegen die Vll Orte wie bisher; ebenso Lienhart Matthias von Gaissel und Hans Bach»'»»"von Buchs für die Gerichte des Jttinger Amtes; Ulrich Vögeli, Vogt, und Heinrich Schneller fürNeuforn; Hans Klei», Vogt, und Rudi Schneller für Nicdcr-Nenforn; Gorius Schneid, Vogt zu Ä»»'stellen, für Lipperswyl und Aichwin. 7. Der Hofammnnn des Abtes von St. Gallen zu West Hot""Namen der Gerichtshörigcn im Thnrgau verheißen, daß sie zu de» IV Orten und dein Abt Leib und Gill sttll"wollen und die Bestrafungdes Handels" gerne sehen. 8. Der Abt von Fischingcn und Ulrich Egg, A»»»""^zu Tanncgg, sagen für das Tanncgger Amt ergebenen Gehorsam zu; deßgleichen Heini Wenk, Amman», »Fridli Giger für Homburg; Peter Rickcnbach für Bernang, wo die Aeußerung befremdet, daß man uwoder fünfOertli" nichts »ichr geben wolle; Hans Bürgi uoii Richlingen und Hans Hübscher für WalU'"^Hansen; Hans Schop, Ammann, für Ermntingcn; Hans Erhard von Ncmvylen für Hugelshofe» "die Vogtei Reiti; Ulrich Scherzinger für Hessenrüti, Ivo Junker Gorins von Roggwil Gerichtsherr l9. Jnnghans Herder von Amlikon und HanS Strnbenivplcr bezeugen für Grießenberg, daß sie de»genossen und ihrem Landvogt imnicr gehorsam sein wollen, ivie esarme Leute" ihren Herren schuldig st»»' ^enipfehlen sich ihrer Gnade wie bisher. 1l>. Heini Diener, Vogt zu Spicgclbcrg, weiß von Lomn>>^Spiegelbcrg nichts anderes, als daß die Gemeinde allezeit gehorsam gewesen und es auch ferner Ü""Uli Jt, van Frntivpl, und Michel Nibi, von Sälenstein, geben für diese Gemeinden und Manne»dieselbe Versicherung, Kleinhnns Keller und Hansell»»»» Schnctzer von Thundorf antworten wie d» ^Grießenberg; Hans Katzlcr, von Münstcrlingcn, und Schwarzhans Ludwig von Oftershnusen erkläre»Gemeinde derVogtei auf den Eggen" gebührenden Gehorsam gegen die Vit Orte; Heinrich ^

Vogt zu Liebenfcls, in gleicher Weise. Schultheißen, Räthe und Gemeinde zu Dießcnhofen wolle»allweg gehorsam erzeigen und die Ihrigen, die in demSturm und Aufruhr" (zu Illingen) sich verfehlt h»'^nach Verdienen bestrafen. 11. Nnadi Müller, Vogt zu Wengi, wie die von Lonunis (s. o.); ebenso ,wylen und Gottliebe», die im letzten Aufruhr demVogte" zugezogen sind, und auch künftigRenten und Gülten geben und diejenigen wollen strafen lassen, welche ungeschickt gehandelt haben. 12. D»meinde der Herrschaft Schönenberg hat schriftlich geantwortet; die Hofjünger und GotteShanslcnte des ^St. Stephan (in Eonstanz) haben das Mandat angenommen und wollen demselbengelcbcn" nach Pflicht u»d ^13. Mammern ivill gehorsam sein und Ungehorsame nach Verdienen strafen helfen. 14. Die Geinci»ds ^Hintersässen in den Gerichten der Herren (Brüder) Wolf und Ludwig von Helmstorf, auch die voneich, als Junker Gorius von Roggwpl's, und etliche ihrer Nachbarn wollen Alles zu den Eidgenossen ,,>tLandvogt setzen und Fehlbare strafen lassen. 15. Die Gemeinde Güttingen verspricht das Gleiche unv be « ^den zu Illingen verlaufenen Mißhandel; Egnach will dem Bischof von Constanz und den zehn Orte»thnn, ivas es ihnen geschworen hat; Utwyl wird Ehre und Eid halten und Leib und Gut zu den Eidge>^setzen; deßgleichen die Gerichtsleute und Hintersässen des Herrn von Sar zu Bürgten. 16. Wei»0Nieder-Bnßnang und Rothcnhansen haben ihre Antwort schriftlich gegeben. 17. Hans HertllAinri(gi)sivyl antwortet für Buwyl, daß die Gemeinde gehorsam sein wolle und wohlleiden »wgr ' p-man die Uebclthäter strafe, aber unter Leu Ihrigen keinen finde, der einige Orte der Eidgenossenschafthätte. 18. Heinrich Zeller, Ammann zu der Liebbnrg, für Junker Hans Blarer zu Constanz, erklärtund die ganze Gemeinde, den Eidgenossen und ihrem Landvogt treu zu gehorchen und diejenigen, die im ^betrunken gewesen und sich vergangen hätten, strafen zu lassen. 19. Hans Vrnnner, Ammann zu der pi

Ulrich Vogel von Altnau verheißen ebenfalls unterthänig zu sein und nach Vermögen zu den C'idge»»"stehen. 20. Konrnd Fellver, Ammann zu Triboltingen, gelobt das Gleiche; wenn jemand in d>rstrnicht thnn wollte, wie es von Alter her gekommen, so würde sie ihn, auf Erfordern, zur Bestrafung »»"