September 1524. ^ ^ n,
Zu I<. Diese Angelegenheit beschäftigte die beiden Städte längere Zeit. Es handelte sich nm den Rückkaufc>nes Weinbergs, welchen die Capitclsherrcn nicht wollten fahren lassen. Die bezüglichen Korrespondenzen könnenhier keine Aufnahme finden.
SV».
Konstanz. 1524, c. 19. September f.
Handlung der Botschaften von Lucern und Untcrwalden im Sinne von Nr. 207, n, W 1—4.
TI<».
. Meggenried. 1524, 20. September.
^ag der V Orte.
Ein Abschied wurde vermuthlich nicht verfaßt. Die nöthigcn Anhaltspunkte ergeben sich ans folgendemAclcnstück:
1524, 18. September (Sonntag vor Matthäi), 1 Uhr Nachm. Schwyz an Lucern. Die Boten von Luccrnund Untcrwalden, die nach Konstanz geschickt worden, haben geschrieben, es sei ihnen als wahr berichtet, daß^unrad Wepfer und Bernhard Nütimann ungeachtet des Abschieds von Baden nach Zürich entwichen und ver-U'nthlich gewarnt worden seien. Da nun viel an der Sache liege, so finde man räthlich, daß die V Orte sich^einbaren, was sie dcßhnlb an Zürich schreiben wollen, und habe hiefür einen Tag nach Beggcnried bestimmt^uf nächsten Dienstag früh, und bitte man Lucetn, denselben mit bevollmächtigter Botschaft besuchen zu wollen,^u gleichem Sinne werden die andern Orte ersucht. S«. A. eucmn MM»-».
TRI
^ Maden. 1524, 23. September f. (Freitag nach Matthäi f.).
Mg. Abschicke, (i. s. s. 049. Staawarciiiv Zürich: Abschiede, Bd. 9, k. 107. Ttaatölirevio Bern: Allg. eidg. Abschiede, V. I>. »?I>.^amonsaechiv Basel: Abschiede. Ka»to»«archi>> >Vecib»ig: Abschiede Bd. IS. KaiitonSarchiv Dcliaffhausc»: Abschiede.
<; ^'csaudte: Zürich. Junker Jacob Grcbel; Junker Coruel Schultheß; Vogt (Heinrich) Nnbli; KonradBern. Vcuucr (Peter) Stürkcr. Lucern. Peter Zuküs, alt-Schultheiß; Vogt (1^.) Egli. Uri. Niklaus^leim Schivpz. Gilg Npchmnth; Martin au der Matt, neuer und akter Ammanu. Obwaldeu. . . . Seckel-^ ^idivaldeu. Hans Lussi, Ammann. Zug. Götschi zu Hag (von Baar); Ammann Stocker (von dertz Glarus. Rudolf Lnchsinger. Freibnrg. Junker Laurenz Brandenberger. Solothurn. Konrad Glich,Basel. Andreas Bischof. — E. A. A. k. 1« Ii.
von Engclsperg, Commenthnr des Hauses zu Buchsee („Buchs"), und Lienhard Gysi, Commenthur^»ins Johanniter Ritter, weisen einen offenen Brief vor, den sie von ihrem obersten Meister in Deutschland
b»>i ^ auftrage, den Georg Schilling in das Haus zu Tobel einzusetzen, indem er dieses Haus
l>e>i> ^ Hochmeister zu Rhodas zur Verfügung erhalten habe; sie zeigen auch zwei lateinische Missiven vor von"ch'ncister zu Rom und bitten dringend, sie bei dem alten Herkommen zu schirmen und ihnen zu bewilligen,