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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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August 1524.

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disputatst., by deren, so ir dnrzuo verordnen wurden, erkennen und urteilen fest und ungcweigcrt dlibcn welle»nd nit thttcge wie Marti,ms Lutcr gcthon, darin die von Paris als Achter vor des dnrchlüchtigen hochgeborneucristenlichen fürstcn und Herren, Herrn Vorigen, Herzogen zuo Sachsen -c., verordneten Nöten versprochen hatt;als aber die von Paris wider in Lutcr declariert und erkennt, wollt er ircm urteil» nit anhengig sin ?c. Undbi" also mit hilf des allmechtigen und gnaden des heiligen gcists tröstlicher Hoffnung, nnsern alten waren eristen-l'chen glauben und gcbrnch, daß das der heiligen geschrift gemeß und nit wider, gegen den. Zwingst,. leichtlich

erhalten, onch herwidcrnmb, daß sin Zwinglins ni.w vcrfiicrisch fürnc.nen der he.l.gen gschr.ft ganz w.der.vertigu»d nntoge» sve, anzuozöigcn w., erbietende, womit ich iich in fachen und Handlungen, unser» heiligen glonbenbelangend dienen (und) üch sust dienstlichen und früntlichc» willen be.vpsen tan und mag, daß >r nuch dar.i.nenwillig ....gespart und geflisse» haben und befinden söllent. Der alln.echtig welle üch n.it sin (wo) göttlichen gnadenbcsolchen habeil " Zürich: A> Rcligionssachc» (Kopie aus der kanzle, Baden).

Zu Wir lassen die erheblichsten Acten folgen:

1) Anzeige des Stadtschrcibcrs von Baden an Zürich, dd. 1«. Aug. (U. L. Frauen Himmelfahrt), daß dieEidgenossen bestimmt erwarten, es werde Zürich, den. Abschied von Lncern gemäß (Nr. 201 cl). die in de»hohen Gerichten der zehn Orte Gefangenen ausliefern; die Boten, denen dieses Schreiben mitgegeben wird, sollen'"orgcn wieder in Baden erscheinen und lautere Antwort bringen. S.. A. Zürich, «hm-, Bd. o.

2) 1524 19 August (Freitag vor Bartholom!»), Zürich. Bin., Rath und Großer Rath erkennen ansdu- Forderung'der'nenn Orte, die des Ittinger Handels wegen Gefangenen in Baden zu verhören, n.it den.Erbieten,nützit dann billichs, gebürlichs »nd d.z sich dem rechten M.e" m, .hmn z.. handeln und nachPrüfung der Bünde, der S.anser Berkomninisz und der gemachten Vertrage: daß sie (Znr.ch) ,,m.t dhe.nen erensuogm. billichei. noch rechte., nnsern Eidguossen solich gefangen kömmst. soll.nt od^ mug.nt oerhaltc..".u.dbeschließen daher, dieselben hinaus zu gebe... jedoch iu der Meinung, daß nur >hr Anthen an den. Ittmgerstur.ni" Frage kon.n.e, waS die Eidgenossen auch also angcl>on.n.en haben. DaS wird .nann.gl.ch kund gethan, da.n.t

sich desto ruhiger halte . '. . 6'' A, Züsch, «. J..>»..ch°..d°i.

3) Geständnisse von drei Gefangenen:

I- Hans Wirth Vater, gibt an: 1. Nachdem zu Sta.n.nhei.n und St. Anna die Bilder verbranntworden, sti or an St. Ulrichstag (4. Juli) zu Steiu i» des Bürgermeisters Schenke gewesen m.d dort voninnen, Tochtermann. der von Frauenfetd her gekommen, berichtet worden daß der Landvogt .... Thnrga.. .hm""flauer., lasse durch etliche Knechte, die in Wepfers Haus zu St. Auna verborgen waren, und ... der Dämmerung(,müder liecht") ihn festnehmen wollten. Dennoch habe er den Heumveg angetreten; da habe er von semer Frau""d ander.. Personen neue Warnungen erhalten und endlich einen Boten nach Stenn geschickt man mochte .hmN-40 Alan.. .. Hülfe schicken, um ihu sicher hei.nznbegleiten; d.ese fem. dann geto.nmen, dazu d.e Leute vonEtanunhei.., au gerufen dn.rh die Stnr.nglocke, die von seines Bruders Tochterlem gezogen word n; es st, aber"ich« seine Absicht gc.vesen, einen solchen Zusammenlaus zu veranlassen, und d.eser Aufruhr .hm le.dz d.ese. Haufeh"b- da.... des Opfers Haus eingeschlossen und bewach, bis am Morgen; dann sc. -r hmem gegongt um d.e

zu suchen, welche da sein sollten, aber Niemand gefunden worden, worauf sich d-m -..oll wieder zerstreut

habe.

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