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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Juni 1524,

dort den Buchdrucker,der etwas geredet haben soll", bestraft habe; bei dieser Strafe soll es nun sein Verbleibenhaben, was in alle Abschiede zu setzen ist, i Aller dieser Geschäfte wegen ivird ein Tag angesetzt nach BadenSonntag nach St, Johannis (26, Juni), Es ivird berichtet, dast .Zürich damit umgehe, das Amt derMesse aufzuheben, die Bildnisse nnsercr lieben Frau und aller lieben Heilige» aus den Kirchen zu entfernen;^ii dort neulich einige Personen gestorben, ohne gebeichtet und das hl, Saerament meder empfangen noch verlangthaben; dast am Fronlcichnamstage derUmgang" mit dem hl, Saerament abgestellt, und als an diesem Tag^ Augustiner das Saerament nach christlicher Ordnung ans den Altar gestellt, Einige ans dem Rath denselbensohlen haben, es wegzunehmen. Das soll man trentich heimbringen, um überall zn rnlhschlage», wie manschein nnchristlichcn Handel ein Ende machen wolle, und ans dem nächsten Tag zn Baden darüber AntwortIlleben, tz.. die Anzeige, dast einige Priester von ihren Pfründen den Enrtisanen-Pfaffe» Pensionen gebenAchsen, wird verabredet, ans dem Tage zn Baden zn entscheiden, ob man das ferner gestatten wolle oder nicht,der alte und der neue Bogt zu Sargnns anbringen, dast einige Güter und Matten, welche zum Schloß^höre», Jahr für Jahr verliehen werden, wodurch sie immer mehr in Abgang komme», und das; es besser wäre,^ Ais eine Anzahl Jahre oder auf Lebenszeit zu verleihen, so wird beschlossen, dieses heimzubringen, v. SieAchten ferner, wie die Bögte bisher in der Eidgenossen Namen von jedem Ort den Büchsenschützen ein Paarjährlich zn verschießen gegeben haben, und bitten, man möchte ihnen dieses ferner bewilligen, damit manEutzen heranziehe; denn wo früher nur Einer gewesen, seien jetzt drei, Ist heimzubringen, Jacob Zendel^ Sargans meldet, dast er ein schönes Haus gebaut und bittet, es möchte ihm jedes Ort ein Fenster dazu>»keu. Hei»,zubringen, Eine gleiche Bitte hat der Geistman» ans den Freien Aemtern gestellt, z. AlanM ^ berathen über die Kosten, welche man wegen der Besatzungen ennet dem Gebirg (von jedem Ort 5Ngehabt, und für gut befunden, weil Zürich niemand dahin geschickt, die Kosten von der Jahrrechnnng. '""Ü zu nehmen. Dagegen schreibt nun Zürich, dast es sich über dieses Bornehmen verwnnderc, und begehrt," »in» ohne eine Rechtfertigung leine Neuerung auf seine Kosten ansauge, indem es im Schwnbenkrieg auchKostr,, ^'litten als die andern Orte, und dast mau ihm also seinen Theil von der Rechnung zu Lnnis und

^'Sllaris unvcrlürzt verabfolge und nicht vorenthalte, da es sonst genöthigt wäre, das Recht nach Inhalt der»u suchen. Wird in den Abschied genommen, « Eine Botschaft von Mellingen beschwert sich darüber,

Einige die Gewohnheit haben zu appellircn, sobald sie die Schulden bezahle» sollten, um dadurch die Sache^""zögern, und bittet, man möchte hierin Borsorge treffen; denn früher sei um nichts anderes appcllirt worden,^ Eigcnthum und Erbe und Ehrenverlctzungen. Heimzubringen, i,t». Da der Zoller (Gleiter", Gcleits-^ ^ »ou Mellingen anzeigt, dast die von Lucern behaupten, weder Geleit »och Zoll schuldig zu sein, und hierin1 "'ntfiuden verfahren, so soll das jeder Bote heimbringen; Lueern soll ans dem Tage zu Baden die Gründe^ M warm» es Zoll und Geleit verweigere. I»?». Nach alter llebung sind die Boten nach Wettingen hinausdem Abt die Rechnung abzunehmen; da sich nun zeigte, dast er dieselbe dem Convcnt noch nicht

im^t.hat, so .st verordnet, er soll das in Gegenwart des Laudvogtes bis zum nächsten Tage thuu, und die^ sollen dann hinaus gehen, um sieeinzunehmen", vv. Dabei berichtet der Abt, die

^ Schuten habe das Gotteshans bisher mit dem Bann eingezogen; da man jetzt aber nichts mehr ans""d da, wenn er die Zehnten und Zinse durch weltliche Gerichte einziehen wollte, daraus bedeu

Ais erwachsen würden, so möchte man ihm darin zu Hülfe kommen, Autwort auf nächstem Tag, «>«>. Da^cgiucnhans, genannt am Linsibühl, in den Freien Aemtern, alle Schwestern gegangen, und die Mepcr>v jhvon Händen genommen halten, die Frauen zu Königsfelden aber vermeinen, es gehöre ihnen zn,