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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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April 1524.

Hand nehmen »nd diesen gemäß beschließen, wie man dem Dudenhofen zum Recht verhelfen könne, z». AbermaligeErmahnung an Basel, den Abt von Wettingen bei den vorigen Abschieden bleiben zu lassen und den Pfchßuvon Riehen von der, Pfründe zu entferne», damit der Abt als rechter Lehenherr über die Pfründe verfügen köinie.«F. Heimzubringen das Begehreu des Bischofs von Verulan um Geleit. i. Es wird einstweilen kein andererTag angesetzt, sondern denen von Bern und Lucern oder andern Orten aufgetragen, alsobald einen Tag ailsch'schreiben, wenn wichtige Nachrichten einlaufen.

Im Zürcher Exemplar fehlen », N, «n Bcrncr «I, in, >», im Frciburger und Soloth »rnc>

«l, >», im Vasler Ii, «l, in, i>, im Schaffhauser «I, n, p, im Appenzeller n, n>, i>, >».

Zu lleber die augenscheinlich gefährliche Lage der eidg. Soldmannschaftcn und die in der Heimat lva>-tenden Stimmungen geben die machstehenden Acten einige Auskunft:

1) 1524, 12. April, (Novara). Hans von Dießbach und die eidg. Hnnptlcnte an die versammelten Bon»-Sie seien den Feinden bis Novara nachgezogen und leiden noch keinen Mangel, obwohl die Feinde gehofft Hobe»,Hülfe und Proviant von Vercelli her abzuschneiden; nun dürfen sie sich außerdem auf den beschlossenen ZuMverlassen, sodaß sie diesen Krieg mit Ehren zu beendigen hoffen; sobald man sich vereinigt habe, walle

sich über weitere Unternehmungen bcrathen, um das Land zu erobern, und bitte daher um ferneres väterliche

Aufsehen, ?c. St. A. Luceni: A. Frankreich.

2) 1524, 12. April (Dienstag nach Miscricordin Domini), 22. Stunde. Ludwig von Dießbach, Ländlichzu Lnuis, au die eidg. Botschaften (zunächst in Uri zu verhören). In dieser Stunde veruehme er als gewiß, ^der Herzog am letzten Sonntag zu Mailand öffentlich habe verkünden lasse», eS sollen binnen drei Tagen "Angehörigen und Unterthanen der Eidgenossen die Stadt und das ganze Gebiet räumen; auch die Bündner udie Unterthanen der Grafen von Arona seien in diesem Gebot begriffen. Das mögen nun die Herren crwägch'ginge es nach seinem Sinn, so müßten zu den 10,000, die hereingezogen, noch 5000 (Knechte) kommen, da"der Krieg rasch zu gutem Ende gebracht werden möchte. Des Königs Heer liege bei Novara, das herzog'HzuDrycaa" (Trecate?) und in der.Umgegend; alle Vorräthe, diesie" finden, lassen sie nach Mailand,

nnd Como führen. St. A. Lucern: MM»-»'

3) 1524, 13. April. Bern an den Herzog von Savoyen. Ilumilitor soso rooommonclont, cot. blxvopitonoorum et ovmotorum nostrorun» in portibus Itolio mibtuntium nobis nemo. ckostinotis intolloxüu^ipsoruni inimioos oivitotom Voroollnrum intens»«! ot ootoro looo et pussajsio oivoumvioino ito ob4ockis^^>oisiloin uosteotibus et Uipuo nostroo aematis viotunliu «ZeneAuto ot ubsoiso sink, guock prokooto nobis gchot »uillestui» kuit uu«lüsso, peosvetim vtumi oum icl ox povinissiono et ocliumonto illusteissimoo clowinati ^vostvov aktiei^eioeuin et subclitorum pvoooclovo peroipimus. IN guomguom ooclom ill. <l. vesteo. ne4>»^nobis, soä ot eoiitbollei'utis nostris saopius sit ovisoto, ottowon ei«lem !u>s novitutes poritor cluxiwus «kg»oonclos, ill. «1. vesteum peoee oxliortontos ot vigvro kooclsruin roguirontos, cpiutenus ooennclom ^ ^ ^importontiom oonsickororo, inimioos nostros ropolloro et u pateiu «luentus Zobauclioo oliininmw ot prosori ^ot opvram «ltn e volit, guo nemutis nosteis ot Ui^ao nostrao viotnalia ockvobi ot insupoe ipsi ob opn ^opprossiono ot loosiono prosorvoro possint; nom nisi icl tuet, guicl inclo subsoguatuv, ill. 4. vesteo oXlitoris intolloxit". . . St. A. BlM! Late!». Mijjive», I. l lS b.

4) 1524, 13. April. Bern an die Herren von Lamet und Lougueville. Da sie von dem König denhaben, einen neuen Aufbruch nach Italien zu leiten, und die Ausgezogenen von Vercelli her in großer Eft"schweben, so begehre man ernstlich, daß denselben ohne Verzug (o vosti^io) Hülfe geschickt werde.

St. A. Bern: Latein. Missiven, I.

5) 1524, 13. April (Mittwoch vor Judikate). Bern an Lucern (inut. inut. auch an Basel ?c.). ^beigelegten Schrift ans dein Melde sei zu ersehen, in welcher Gefahr sich die eidg. Knechte befinden, ^Nothdurft gebiete, besser als bisher für sie zu sorgen. Daneben höre man, daß die Luccruer nach zu "liegen, nnd Andere gargemach und schlechtlich" nachziehen, was um so befremdlicher sei, als der Feiud den l u