April 1524.
407
Au >. Dm Thalbestand gibt dir Bnsler Instruction: „Vogt Göuuigcrs halb, so von dem schribcn, dasdas Regiment Ensheim uf tag Judica gehalten, mit beger daß nur vogt G. siner glübd entschtnchcn und denGöldlin sampt der fach für recht gen Frick w.stcn sölten, geton habe» (sie), ct.vcm fii. ongen gefaßt .vi.t, sollunser bott unsere» Eidgnossen die fach, wie s.) ergangen und Harnach folgt, crzclcn.
Nämlich so Hab sich vergangner tagen (uns nit zno kleiner, sonder hocher smach) zuogetragen, daß durchWen mnotwitlige knaben unser eercn statt Basel zeichen (wo) nächtlicher z.)t fürgefaßtS »...otwillenS an nnsere.neignem spital, so wir von unseren vorfaren, armen fnrgonden pilgere» (zc gnot?) in dem dorf Fr.ck ge,t.ft, halten,mit nns..beren. knowtcisch beschissen, dassetbig durch Hans Göldlin. unseren spital».ei,tcr dasellsit, gesechen worden.Der hat (als billich und (nß) schuldiger Pflicht) die täter (so noch Hut zum tag von den. Fürsten oder sinerf- g. stntthnltcr, Herr Uolrichen von Habspurg. wicwol gefänktich angenomen, ungestraft) angezeigt, welche zwcicverwetten Hans'Göldlin in ircr gefangenschaft ouch zc fachen an den statihalter zno Ninfcldcn bcgcrt haben, dasdoch von unnöten, dann er in(en) zno recht gnnogsam (so sp ansprach an in zc haben vermeinten) gesessen; aber"it best weniger den hievorgcdachtcn Göldlin onch gcfänklich anzcncmen bcfolchcn, und als sich derselbig m (die)siyhcit der capcll, so wir in. spital zno Frick haben, nf den altar »nd do fr.) ze sin vermeint, geseht, dasselbigunangesechen von angeregte», statthnltcr zno Rinfclde» sine» gsandten »nd vögtcn in. Fricktal gcwalteklich ab demaltar nß der fr.cheit genon.c», hinweg gen Ninfelden gfänklich gefnert, deß dann angercgter vogt Gönniger nrsnchgewesen - dam. er der zpt (nnewol durch die unser., gnnogsamlich bericht) den altar gewicht, onch fr.cheit do zcsin gewißt und geredt, ».an soll in hin und hinweg sieren; werd der altar und (die) enpell entwicht, ...an könndas wol wider wiche» das im wol nbcrblibcn, mit keinen.fnoge» ze reden gcbürt. Und nß gehörten ougenschm-barlichen gn.-ogsan.en gcgründten und rechtmäßigen Ursachen wir denselben vogt Gönnigcr in gegengefangenschaftanznonemen hoch verursacht, der »nn, als er von uns gefangen zno Bnrsperg im schloß und ... mster statt ^ asel,und nit in. Fürstentum, als darton wirt, Hans Göldlin den unseren ..»verursacht schmäl,che., und sine» eercnunlidliche wort . . . znogcredt". . . ^ ^ ^ ^
Kraft der Erbeinnng, die bestimme, daß das Recht da statts.nden soll, wo dergleichen D.nge vorfalle», begehre">>n Basel, dabei gchandhabt zu werden, damit der angefangene Proccß seinen ..»gestörten Fortgang nehme, -c.
Im klebrigen sind ans der Jnsirnetion noch folgende Pnntte z» noli.en.
(An I», 2) Gegen die Ausschließung SchnsshanscnS oder irgend eines OrteS zu wirken. - Der verehelichtenPnester halb soll jeden. Ort anheimgcstcllt sein, nach eigne.» Er.»essen zu verfahren rcsp. zu strafen. Em all-gemein gültiges Strafmaß sollen die Boten nicht annehmen, auch nicht zu solchen Bestimmnngcn m.trnthen, w.
(An Nr 172 k) Es sollen onch »nsere Kotten discr z.)t der fachen halb, so sich uf de», tag Indien (wahrscheinlichMärz f) mit Herr Jacob Mcngeren, unseren, alten Zunftmeister, und vogt Hugen von Lnccrn verlosten, ke...»fcn.ng «der ».eldnng thnon. snnder sich deren still halten, aber darneben by den. Bnrgern.eiiter von ^chas,Hufen,dm Kotten von Solotorn und Appezell. so nf den. selbigen tag gewesen, häl.ngen erkunden, w.e und welchergrstalt sich die ...ort von vogt Hugen erlösten und begeben haben, (und) uns darnach d.e anze.ge», (uns) snrer
^ -ae- -5. » K. A. Basel: Abschiede.
va.nach w.sien ze richten."
Itanz. 1524, 4. April (Montag nach Onassinodogeniti).
Katttonöarchiv Gvallbiu»dett: Urkunden.
Abschluß des sogenannte» erste» Artikelbriefs der III Bünde.
In ..amen der heligen drisaltikeit gott, m.tcr, snn und heiliger geiste. Wann vo>. den. sall des erstendurch länge der jarcn und vcrandr.n.g des zites die sinnlichkcit der verminst hinschlicht, nud deßhalbist, zno uuderrichtnng und ewiger > gedächlnnssc den künftigen, welich die ding und fachen, so unzerstörlich