April 1524.
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haben? Den ..».sitzenden bisch offen, unser., gnedigen lieben Herren von Costenz. Chur »nd 4tasel den hohenschnolen und ge.erteu, onch Ach unser getrüwen lieben Eidgnoss... beschriben Letten und als chnstmUch bn.-werfordert und er.nant habend, daß, wer uns oder unsere predieanten befinde .neu, solle .ol.chS umb Gölte, w.llenmit dem heiligen gottswort biblischer und evangelischer geschrift anzeigen.
Uf das sind wir noch unsere predieanten wider ir fnrnennnen der worteu Gottes mit widerwpßl. Und usletstem gespritch und ve.san.lung ist von nusern g. h. den bischoffen b» uns u.e.nan ersch.ne., dann s.) vorn.al^was unser grund ist, gehört und gsehen, daß wir von den rechten waren gottes.vvrten nf .r ...mutz ver,muu..sunser see.en heil uns nit teren .vollen. Dann s.) sust kein stuck, darumb d.e bcn.csi.ng angesehen.^ wchen .chanrnertend. Es ist onch von üch unseren getrnwen lieben Eidgnosien (ußgnon.en ^chafshusen m.d ^a . Gallenmemo., weder qelert noch nugelert. zuo uns kununen, der uns irtnmb bewpßte deß w.r uns doch ganzl.ch zno nch(svferr wir irrtent» versehen. Jedoch die so by uns gewesen, habend d.e warhe.t b» und vor uns erkennt underlernet, onch redend und schwpgend als ,vol benüegig nachgelassen. Ob aber nnse^ gnad.g Herren d.e b.schof,die „.red thuond, als ob inen nit gezpn.e, also an allen orten Golks wort ze hmMen, beduutt uns n.t gnuogsin, dann eine... rechten Hirten gezin.pt, sine schaf vor alle... i.be zuo verhueten. Berfuert "uu uns e war als"ran uns und unseren predieanten zuo.nessen will, und die b.schofs unser seelsorgm, s.nd si) b.) ..er seel sal.gle.tschuldig, ...it den. warm gottswort anzuozeugen. wo und welchen weg w.r .rrend ,c. Dm... so s» uns .. d.eConeitia und BStter (die auch irren mögen) wyter ufziehen und vom gottswort wenden n.ochten, als nur ,etz sind,lkönndend wir?) ir Versammlung nit wo. warten, sunder wellend w.r uns sitz an Chr.,tu». Jesu.., unser» e.u.geuwst, Hirten und snligmacher, ergeben, und demselben allem losen.
Getrüwen lieben Eidgnossen. als ir dann in gemelte». ersten artikel onch anzengend, wie die gedachten unserPrediger ursach gebend einer Zerstörung uuser Cidgnoschaf. au tib und seel -e., daruf sollen. .r unser getrn.vlieb Eid.,..,ss,„ müssen, dz alles so unser Eidgnoschaf. uit alle... zerstören, »...der weder «..ander verhergen .noch..,wällten wir mit höchstem ernst, l.)bs und guots, vcrhuctc».
Je doch findent wir kein größer ursach, dardurch Zerstörung nit allein unser Eidgnoschaft, sunder allen andernWien, lande... und gmeindeu geschehen möge, dann allein .venu sich siunant von de», rechte» waren gotteswortabwenden und ander menschenleer, die uf iren eignen nutz gal, snc.e» laßt.
Dann wir finden allentha.b in der heiligen gschrift. daß wann die linder vm. Jsmhel sich des .vor. «"it gehalten sind sv von Gott mit nßwendigen spende» und ...wend.ger zwptracht gestraft Und sobald s>) sich
Tugend, (n„se?s l>efindens)..och nie ....gerecht erfunden. Darus »...oß folgen, lGgcu si^tmeh s ... ch
dw sind, ch das gottswort ...nb eigens gwüns. prachts und nutzes nulle., .... grund .^.e. go.t. che. gsi . nd""t leren Händen widerfechtend. Dann wo der eigen nutz n.t, so wäre ke... zwyt.acht »n^ ^ 'dll' 0 ) f -Der nin.pt aber in keine» weg beider ab, dann wo das wort Gottes klarlich m.t warer gottl.chcr geschnft ....-h°lligklich geprediget wirk. Also crfindt sich, daß unserer löblicher E.dgnoschast nut w.dc.nmb ... allen sachcn znoUwwen und einigkcit helfen mag, dann der einig Gott »ut siucm wort.
Als onch, getrüwen lieben Eidgnossen. i». ersten artikel begriffen wirt das so mit den götzen zuo W.n.genSchandlet ist. habcnt wir vor langest in unser statt und land e... gebott ußgou lassen, w.e, was und ,v.l.che.S'stalt damit gehandlet sötte werden. Und wo wir erfunden, daß jc.nnns w.der nnse.e gebott g.lhon, Halen. .....^ selbe» mit >hwärer gfenknus, .... ir lib und guot, je nach gstalt der sachcn und ve.m.)d..ng a.gc.i us, lllst.af.t.^ie wol in der heilige» gschrift, alten und »ü.vcn testaments, und ... nächste», gesp.ach b.) uns, ... welch.». b>)»i-vhaldhunder. Priester, darunder zehn, doe.ores, vil meister und susi gelerter mann-r gnvesm, gnuogsa.n°N"»de., daß Gott Stich bi.dnussen verbotten hat. Jedoch vermeinen d.e arme.. ... zno W.nugen nnschnld.g ze?"d deß, si, ...an inen der götzen halb vor de... vogt zuo «ade., zuogellgt Hab begerm nochmale.si ...en d.esölichs von inen reden, ze stellen, dann inen unrecht und uß fpndschast unguetl.ch beschehen sye. Der ...der.,beichten halb ...erdend die, denen sölichc zuogchörcnd, wpter nntwurt geben, der Hoffnung, ...an werde s.) ane .echtgep.nchs und (von) guotem harko.ne» nit entsetze».
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