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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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387
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März 1524,

acht tage» unser fyend nß der statt Meilnnd innessen, nrsach gelt, onch spys, höuw nnd anders vilerlei, so inengemangelt, dcßglyche» daß die bnrqer dnselbs ganz unwillig und vcrdrüssig ab inen gewesen, und sind al,o daselbsufgebrochen ...it irem ganzen züg und geschütz. nnd gezogen bis us drn oder vier nul. von uns ,., e.n dorf undsich daselbs gelagert nnd ingraben, trimmen onch Ms. mit uns ze Machen; doch so w.U uns n.t bednnten,daß st mit uns Machen oder uns in nuscrm vorteil suoche» wollint, dann st zwo ode, d.y b.uggen überden Tessiii geschlagen, nnd ist also ir anschlag und Meinung, Biöfen inzcneine» und uns dam,t die spys undKrokant abzeschlachen, daß uns nützit zuogan ...öge, und daß ,vir dan.it genöt.get, ....,er., vorte.l ze ubergebenund ze verlassen, inen nachzezüchen und ,nit inen in irem vorteil ze Mache», das aber nur kemmvegs thuon nochunser» vorteil übergeben .verde,,, sunder erwarten, wer uns mit gemalt darus tr.ben oder ich lachen wo», -c. ^ist onch i„cn „it n.öglich, ob st schon gl.Mvol, wie dann ir anschlag ist, dah... kämen, daß uns te... brobantoder spns abschlachcn oder verhindern mögind; wir werden onch deßhalb kein Mangel haben; darum so wc.dcnwir iren in unser», vorteil warten, ... in guoter Hoffnung, wir wöllind mit der hilf gotts ine» ein tapfer»f'öliche» widerstand thuon, dann wir all ganz guot.villig, frisch und frölich sind". . . Empfehlung zu getreue»,

ze St.A. Bern: Sl. Mniländerkriege (Berner Lopie).

2)"l524 19 Februar (Freitag »ach Jnvocavit), Biagraß. Hans von Dießbach, Jacob von Ere und B.wkardvon Erlach an Sch und R. in Bern. „Edlen w. -c. -c. Uewcr schriben, so ir u„S b» Hcinzmaun Jeuner, ü. g,Kotten, znogeschickt, haben wir uf setz Zinstag nächst verschinen e.npfangen, und als ir darin melden, daß w.r ,.»svon einander,, zerteilt und „it »,e by einander» ligent, thnoud .vir >,. g, zuo müssen, daß w.r all ge.ne.nl.ch znoBygraß bi einaudert ligent. werden onch also für und für bi einander» beliben und nn ,ern vorte.l n.t übergeben"°ch uns von einander» zerteilen lassen. Der kürisser halb, wie daß etlich sM. von uns zogen, "tt '...»der,dann daß etlich Franzosen oder kürisser »..„.gel halb gelts und der za.nng vor Me.land von uns Heu..... Frnntr.chgezogen; aber der ...erteil, und besunders die rechten kürisser sind noch b. m.S ungefarl.ch b. ,echS ode, stbenhundert starch, guoter wolgerüster französischer kürisser. o» die liech.en pferd, tall.oner (Italiener?) und ander sobi uns sind, und der welsch fuoßzüg, dcro zal wir eigcnlich n.t wüsse». Demnach, als onch u. g. unS sch, .bei.,wie daß „eiwen ein verräterscher nnschlag und pratik z.vüschcnt dem lp-rzog von Burbun und etlichen Franzosenvorhanden sin soll, sind wir zu... teil wol bcricht, daß sich der selbig Herzog von Vurbn» Hab lasten merken, so°r gen Meiland köm, wolle er etlich Franzosen von uns vermöge» zno i», zno bringen; es >st aber „och mtbeschechen. Hand onch kein z.vysel, daß er sölichs (nit?) ze wegen bringen mög ; dann w.r können n.t merken nochspüren, daß im der Franzosen, so bi uns sind, keiner weder günstig noch hold syg. W.ter . ^ der knechten halb,s° also uß .„.gehorsame von uns ab und heim züchent. achten w.r wen.g und n.t anders dann daß w.r wens° "US nöt anstießen, by und ...nb uns nit wölkten wünschen, dann unser ..... der h.lf des allmacht.ge» gottssust guoter redlicher Eidgnossen und kriegSlüten gnnog, nnd ...it »amen ... der zal ob v»,^ >".t denen ,° ,chHarm komen und wie wir vor da innen gsin sind. Deßglich. als onch ... g. ... wen. schr.ben meldet, wn daß ,.ch"User sycnd alle tag stärkend und villicht uns der tagen eins gewarnter fach ...achten ube.fallen und cu.cn ,chadu.zuofüegm der uns „it gnot sin wurde, achten wir wol. wo s.) uns mit wen l.sten konnden oder n.ocht.nd uber-sallen und uns schaden znogefüege», daß s.) es nit spartind; aber w.r wollent allcz.t de,ter beste, ,o.g und gnotwachten haben und in unser», vortcl blyben. onch uns nit von einander., zcrte.Icn oder sundeu, >«ssu'- '""dnaUczi. kr g. und geu.einer Eidgnossen schriben und vätterlichen warnung geleben und nachfolge» . . Und nachdemselben (letzten schriben) bis nf disen tag Hand unser fyend noch w.r ...sunders »utz.t ,...t c.nandc,» gehandeltänderst da..» daß st. stäts in irem großen vorteil wol verschanzt und .„graben .ggend und ve.» e.nent daß wwsy darin suochem und a..gr..fen söllind. des willens aber weder die Herren unser ob..,ten noch w.r E.dgnossengemeinlichn,it sind, sunders sind wir des willens, also für und für »> unser», vo.te.l zuo blybe» . . . nnd . . ,nkurzem disers land zuo erober», onch groß lob und eer zuo erlangen." -e. w. S.,A. B-».: A. Mai.m.dnMeg..

3) 1524, 21. Februar, Biagrassa. Hans von Dießbach und gemeine Hauptleute ... stanzö,,scheu Dienstenan die III Bünde Als dann in kurzverruckter zyt nnscr Herr A.n.ral zuo uch Mist, Raphael Ballazol, sinbefelch iich ze entdecke» und nach de», an üch ze werben, geschickt, haben wir uß ausinue» vorgedachts nuscrs HerrnAmirais betrachl, wie ir kr. Mt. von Frankrich (und) uns andre» und gemeinen Eidgnossen, zuo vollenden unser