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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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November 1528,

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wir mm nit zuo hilf kommen, wie wir dann sölichs üwcrm gesandten mündlichen w.stleufig anzeigt haben". . . -In gleicher Form wird an die drei Stände geschrieben. K. A. S-hwyz: A. Fra..n-.ch.

Die vorliegende Copie scheint die Uebersetzuug ciucS lateinischen oder französischen Conceptes z» fem; d,eSchreibweise verräth einen Fremden. ^

2) 1523 1k. November. Bern an die Princessin vomOrauges. (Rccreditiv für ihre Gesandten). Da ...anvermuthct habe, daß der Gesandte des Königs in Luccrn bei einzelnen Personen (Boten der Orte ch Umtriebemache, so habe man die bnrgnndische Botschaft dahin gewiesen, wo sie mit Hülfe der diesseitigen so viel ausgcwirllhabe, daß die beabsichtigte» Angriffe auf die Grafschaft nun wohl unterbleiben werden ; denn die Eidgenossenhaben sich entschlossen, dem König dergestalt zu schreiben, daß keine weiteren Irrungen zu besorgen seien; es bleibeMir übrig, die Princessin zu ermahnen, daß auch sie die Neutralität beobachte, w.

3) 1523 1K November. Bern an den König von Frankreich. Freundliche Ermahnung, gcgen^dic G.afschaftBurgund nichts Feindliches vorzunehmen, -c., - in gleicher Sache an den Herrn von Gnisc, Statthalter in.Herzogthiim Burgund (16. Nov.). 2, >.»d im S.. A. B»,.: s-mw. Mssw», x. 12.... 122.

Zu ,n. ,Diß sind die artikel, so der lütpriestcr zuo Arow geprediget und fünft gehandlct hat." „Des erstens° halt er sich ganz »nd gar in siner predig nach der Zwinglischen ordnung >i»d Lutersche» seet; dann er geprcd.gethat. das Ewangeliun. che i>. vil jaren und langer zpt nie recht usgeleit, und continuiert den tertun. Mathe,glych uf einander, wider die ordnung und ufsatzung der hl. christeulichen kilchcn, anders dann b.shär gewicht undgeüebt ist. — Witer hat er osfenlich gn si.ier predig gcrcdt ..nd ...iser Stift Münster geschmncht, also, diechorherren heißen nit chorherren, simder thorhcrren, und der zendcn gehörte billicher >m dann dem gottshus zuoMünster — ^tem als dann uf Mauritii nächst vcrschinen der lütpricster von Lerow von meister Hauten, lütpriestcrK'° Sur, im in siner pfarrkilchen zc predige» bestellt, ist der lütpricster von Arow domals ouch darkon.cn, n.t"> guotcm, sundcr in in sine» worten zuo begrasten, und als der gcmelt Herr von Lerow domals geprediget de°°"eratione Sanctor..»., ouch de sacrifieio misse, hat der lütpriestcr von Arow zweimal ... der k.lchen darw.dcrS°"dt, mit latinischcn .vorteil, also, hoc est menditn»., und daran »it benücgsa... gsin, besunder demnach m demwirtshus schn.ächlichen wider in geredt, er habe lug geprediget in denen worten, so er gesagt hach quod mich. sttsacrificilun, dcßhalb der Herr von Lerow in domals zuo Sur vor sine... tcchan angelangt in nnsers Bropsts vonMünster gegcnwürtigkcit, ouch zweier chorherren von Münster und eins vogts von Lenzburg, vor welchen gedachterMpriester von Arow aller (siner worten) gichtig gsi» ist, und welle ouch daruf beha.aen, und hat dnrus dieheiligen doctores so dann von der hl. kilchen approbieret, stroubutzen genempt, und auder(s), so dann der B'vmgl.'Mus usaiißt das spreitet er an der canzel us, dadurch ein großer ..»will ....der den. gemeinen voll' w.der d.eDberkeit entspringt und dadurch fürer entspringen »mg." S.. A. B°...: Mg. -idg. -2..

Weuenvnrg. 1523, 20. November (Freitag vor Clementis).

Ka»to»Sl>rchi» Basel! Abschiede, k. 48.

, Spruch des Landvogtes, Ostvald Toß, und der gcmäst dem letzten Abschied von Bern (12.^Ocb, g) envahllen"parteiischen Beisitzer von Neucnstadt, Murten, Grandso», Vivis und Cudrefin über den streit zwischen der^ Neuenbürg, als Klägerin, und den. Herrn von Eolombier, der Gräfin von Balendis und den Einwohnern^ lü.st Dörfer Fenins ?c., als Beklagten, wegen Benutzung von Weiden und Atmenden durch die letzteren.

Die Verhandlung begann an. 6. November (Freitag vor Martini), dauerte auch an. 7 fort, wurde dannunterbrochen und am Mittwoch vor Elementis wieder aufgenommen. Der '^ert enthalt auch den Wortlaut der^'gebrachten Urkunden und der Kundschafte» und füllt in der vorliegenden deutschen Uebersetzung (durch denmein berufen,» Stadtschreiber zu Marten, Hans Lando) 49 Folioseite» ziemlich gedrängter Schrift. Das Urthc.l

zu Gunsten der Stadt 'Neuenbürg, wnrde aber von den Beklagten au die Xll OUe appelli.t.