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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Octobcr 1523,

glichen inhalt inzit ändernng sürznoneme», sonder von gemeiner Versammlung dec Ehiistenheil und d,i heilemkirchm lülernng, soferr den» not, zc erwarte», onch so glich diser (von) alter harkoi»(»)cn ordnnng by ttch ctz.vasznowider (als nur »it achtel^ wöllcn) fürgenommen mnrd, wenig in ganzer tatschen nation erschießlich nnd alleinein zertrennung brachte, dadurch (als ir selb des Höchen Verstands ivol sind) argcrnis, nachrcd und anders unsund üch erivnchsen ivnrd, hat uns der fach wenig fürstandig ze sin bcduntt, ob wir glichwol jcmans der unscrnzuo üch verordnet, nnd also das in bestem nnderlassen, mit früntlichcr bitt, uns solch abschlagen mt in unfrnnl-schaft iifncmcn, sonder üch bcfli)ßen wollen, uf nngcscchnen tag dermaßen fürzencmen, daß (es) g"tl dem Herl»llefellig niid der hcilgcn christcnlichen lirchen nit ividerig, die (der?) liebe gotts fürstandig, onch aller chrisiglonbigcns-elen ^ heil sin möge," ?c,

8) 1523, 24. October (Samstag vor Simonis et Inda). Lueern an Zürich, Antwort ans die 'l>crlund»ngder Disputation über Bilder nnd Messe :e. „Und so wir sölich Meinung verstanden, ist uns sölich nrung sniZürich) leid, möchten onch wol crliden, daß ir als die obcrhand sölh irrnng langest usgcrüt, als ir deß wol'"acht und gwalt ghebt; ,vo aber üch einichcr Mangel unser hilf oder rats gcprosten, ivöllten wir als fromm crisienuch bl)gstanden sin, daß es abgestellt worden war. Dicwil aber das nit beschehen, nnd also für »nd fürter durchd>e jenen, so geneigt üch nnd uns ze vcrfücrcn, überhand gcwnnncn und gcivnrzt, und wol nicrkent, daß die soi°lh irruiigen pflanzent, üch angncm; zno dem >u>d ivir unser geistlichen verstnndigen (die wir onch für frommhaltend) rat gchcbt, in geistlichen »nd weltlichen rechten fnnden, daß sich sölh kleinfücg oersnmpnnngen, den cri,te»-l'chen glonben antreffend, nit zimpt ze haben noch ze besnochen, als uns die schriftcn an vil orten, sich nit not^ »iclden, anzöigend, möchten nur ivol lpden, daß sölhs in andern fnogen abgestellt tunnd), lno abn da.' luvet'"cinung nit sin, haben wir lins deß im aller besten crlütcrt diser antivnrt, Des ersten, der bilden halb gelesen'Aich cntschlüß gemeiner vcrsampnnngen der Coneilicn, onch erfunden etlich irrnligen, so bp ziteli del heligen vätte>,>d'se" glichförmig dnrumb entscheid geben an orten, da recht snmpnnngen nach cristenlicher ordnnng angschen. dem'">l als guot eristcn geleben >md dabp bliben wollend. Zum ander», der mess halb oder der mißprüch, lwt uns"°ch vil minder zuo, uns deß in einich weg ze beladen, dann dnrnf alter linser glonb fundiert, nnd wir, onchunser nltvordern, die wir als wol mit gnaden des Heilgen geists nnd göttlicher leer beider testnmcnt (verseheni'u?) nchtcnt, irn fnoßstapsen nachzefolgcnd vermeinen, nnd die nit für unser verfücrcr, snndcrs guol elisre», seligstoinin lüt haltend, bp dem so wir von inen ererbt nnd erlert, nun dnlnmc menig jar zc bliben fi,r uns gesellt""d das beharren wellen. Harnmb ivir nß obnllgczöigten nrsnchen zno diser versamnnng nicinands schickend, dannwir der irrungen by nilS rvenig gehcbt und fürhin onch jederman, so die in unser» gerichten nnd obe>leitenpflanzen oder damit nmbgan wöllcn, gewarnt haben ... Wo wir aber Vessers nnd anders, von denen es gezunpl,luuiclst und nach eristenlicher ordnnng bcrüest (,verde» l, wöllcn ivir alsdann aber thnon, als es gnostenl c>i,lenzuostat." St, A, Zürich ^ A, R-Iigi°»ösache».

9) 1523, 25. Oetober (Sonntag vor Simon und Judas). Odwaldcn — Landammanii und Rath - anZürich, Antwort ans die Einladung zur Disputation -e. „Sprechent ivir also, üch zuo dienen sind 'vier allzuÜ"ot willig; aber wier haben nit sonderlich hoch gclert lüt, aber fromm erbet Priester, die uns die heligen evangely''ud ander heilgcn geschrift ußlcgcnd, ivie nnser(n) altvorderen das onch nsgcleit ist, und die heligen ^apst und°as Conscilium (sie.) uns sölichs gebottcn hat. Dem wend wier nachgan nnd glonben bis in unser end nnd eedaruinb den tod li)den, so lang bis ein Bapst nnd ein Conseilinm dz widcrrücft; wann wier je mt meinen, dz'"«'(uns?) znostand, das ze änderen, das vor alten ziten so ordenlich mit der ganzen christenheit besthlosstm ist,""l geistliche» und weltlichen; wier wend onch nit glonben, daß unser Herrgott dem Zwingt, so vil gnaden heigü'ühnn, n,er denn dien lieben heligen nnd lereren, die all tod und martcr gelitten Hand nmb des glonbens willen;

e»>> wiee vcrnemcnt nüt sonders, dz er also ein geistliches leben füer für ander, denn dz er ns nnrnow geneigtf'l" Mer denn zuo frid und rlloiven, Harum so wend wier niemant zno iin schicke» »och zuo ande>en syiis glichen,a»n >vier geben im kein glollbcn, nnd daß eS war syc, so sind wier des willens, hette» nnei in, und sich eisnnd,im g^edt wirt, so wclltend wier' im de» lon gebe», dz crs »icmer mer dät. Nit mer, denn sind galt

St. A. Zürich: A. Neligion'östichen.

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