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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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Oktober 1523,

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Zu »i. 1523, 22. Oelobcr (Donstag »ach S. Gnlli). Appenzell au Lneern. Der diesseitige Bote auf demletzten Tag zu Veen habe das Begehreu der französischen Botschaft um 600t) Knechte heimgebracht, ivie dieGesandten von Schivyz und Basel, Nun haben Amman» und zweifalter Rath dieses Anbringen ernstlich berathenund sich einhellig entschlossen, (nur) wenn die zwei (genannten) Orte die Knechte bewilligen, es auch zu thnn;man sdi dieser Meinung mit Rücksicht ans die Nähe der Landsknechte, die gleichsanr „g>ad an dir lctzp liegen,und müsse Gefahr besorgen, wenn die Knechte so „bärlich" ans dem Lande kämen; wenn jedoch die zwei V rlczustimmen, so werde man sich nicht ausschließen, und weil der König die Knechte gern erhielte, so möchte mandringend wünschen, daß sie Ivo möglich zusammen „gelegt" würden. ., Nachschrift' Bitte des Landfch>eibc>o,. Joachim Weggelin, um „das Fenster", 2'' A, euc.m. M.sswm,

Zu ii. Es liegen nnscrs Wissens nur noch folgende Acten vor:

1) 1523, 13. October (Dienstag vor Galli), „an der nacht", Bern, Die eidg. Voten an Freibnrg. „Wir!>»d in füvgesatztem willen gewesen, nß befclch unser Herren und ober» zno üch zno ritcn und den gefangnenPriester zno berechtigen, dann daß uns in landmärs .vys begegnet, wie üch nit gemeint spe, über in zno uchtcnund Urteilsprecher und sächcr zno sin, besnnderS dem rechten vor der geistlichen oberkcit, als (über) üwe» stiftProbst, sinen gang zno lassen, das uns nit wenig bcduret; dann ir müssen, dag der gcnnmpt gefangen pnesteiunser Eidgnoschaft Heimlichkeit, nnschlng und Händel nnscrn widerivärtigcn zuogeschriben und sich in sölichem so mit"'isthandlet, daß er als ein Verräter lib und leben vcr.vürkt hat. Und so nnS nun nit will gebären, ein sölichenschweren Handel den geistlichen zno vcrtrnwen, uß besorg, daß die rechtsfertignng langsam zuognn, von einein"chtcr zno dem anderen in appcllierens ivps und snnst gewiscn, und dadurch merklicher schwerer kost wurde er-wachsen, wir gcschwigen daß si den. bemeldten Priester so vil gnnst und glimpfs znosctzen. dan.it .vir wenig rechtslangen möchten; de.nsclben vorzuosind, so ist an üch unser fründlich bitt und er.nannng, üch wolle gefalle...»ochmals den Handel für üch zno ncmen oder darninb von den üwcrn weltlichen ein gnot gemein tapfer ger.chtZuo bcsammlen und allda dem rechten sinen gang zno lasse», oder ob üch sölichs nit gemeint wäre, alldan» denberüertcn gefangnen gan Baden zno antwurtcn und uns dasclbs mit im handle» zno lassen, als sich der billichke.tu»d siucni verdienen nach wirt gcbürcn", -c. -c. Begehren »».gehender schriftlicher Antwort: „Dann wo nns°baugezöigte bittliche crsnochnng abgeschlagen, ivnrdcn wir nns enthalten, zno üch zuo rite» und dannocht damit"'t still stau, sunder das, so uns von .ich in antwurts wps begegnet, an unser Herren und ober» lasse» langen,daruf fürcr underred »nd ratschlag zc thuond, als die notdurst wi.t crhöische».

S., A, B-rn: Tcutsch Missive» v. 201 .>, — K, A, Ficiliuvoc A. ^0,

2) 1524, 1, März. Schultheiß, Rath, Scchszig und Z.veihnndert von Freibnrg an den Bischof von Lausanne.«N'icht über die ...it den Eidgenossen gepflogenen bittern Verhandlungen über die Bestrafung des ChorherrnJacob Huber und dessen lverräthcrischc) Schreibereien zu Gunsten der Feinde. I» Betracht der Fehlbarte.t dugesPciesters, des unversöhnlichen Unwillens der andern Orte und des von Fre.bnrg bewiesenen Gehor,a.»s gegendcü Bischof bitte man nun, denselben so .znstrafen, daß man sehe, daß dn'Bischof die ^ohstahrt der l'.dgeno,,en-'chaft höher achte als eine solche Person, dnmit auch Andern ein Beispiel gesetzt werde, sich nur mit^gol l.chen""d nicht mit weltlichen Geschäften abzugeben; wenn er aber das unterließe, so behalte man sich vor, den schuldigenlclbst zu bestrafen, und würde weder in Rom noch anderswo das Recht erwarten, ?e. ?e.

K. A. Zniburg: M.s.ive» Bd. VII, .27-128,

schließlich ist zu verweisen auf Nr. 16t), Ir und 168, Ir.

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Stans. jl523, 26. Oktober.

Perinnthlicher Tag der Schirmorte des Gotteshauses Engelbcrg.

Abschied und Arten fehlen. Den Gegenstand der Verhandlung nennt Dir. 156 Ii.