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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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August 1523.

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. r...n ol»Kn»bme Zürichs» dein Küttig gemäß der Vereinung

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M diene» und nicht heunzuz.ehen ohne ^ ,vill man nach Verdienen bestrasen. 2. Da sich d,e

Betrug umgehe, es seien Hauptleute ^ ^^l dieselben den Konig Über-

Franzosen beschweren, daß sie mit ^ ^ ^ gl-ich-.. Orten. 3. Das

lvrdern, so wird ihnen bewilligt, an dc.c rudere 6000 Knechte ohne weiteres Erfordern znzu-

Begehren derselbeii Gesandten, de». Konig ""s ^ ' beschlossen heimzubringen, und z.var so, daß wenn der

sagen, hat man, da die Boten hiesür nicht .>>,um danii sofort ertheilt iverdeii könne ohne ferneres

König über kurz oder lang diese Forderung je . ^ Schriften, die Einer einem Priester hat zusenden

Hintersichbringen. »- Jeder Bote ive.ß vo» cm ^ Prester nicht leichthin loszulassen, sondern ernstlich

wallen, und wie Frcibuvg bcailstragt worden, g ^ Söhne des Grafen von Arona klagen

'V verhören, wer mit solchen Schriften wollen gehalten werden, und bitten,

persönlich, wie die von dem Konig ihre». ^at g ^ ^ ,villen um Land und Leute und all

ch«m behülflich zu sein, da sie doch um ^ ' °> ^ Montmorenci) geschrieben, er möge dahin wirke»,

'hr Gut gekommen seien. Darauf hat '»an ^er übrigen zwei Artikel halb soll jedes Ort seinen

d°ß de». Grafen das versprochene Geld veral g ^ König sich für ihn zu verwenden.

')a»ptleuten befehlen, im Feld, wo auch er g ^ Knechten soll sich die Ordonnanz, die der lchtjahrigen

Jeder Hauptmann bei den jetzt abzufertigen e» beschwören lassen. I». An. Schlüsse des Tages

Sleul)lautet, in Bern abschreiben und pe durch ^ ^ ^ ^^ge..°ssen warnen und berichten,

bud dringende Briefe von Mnhlhanscn und ^ i ^ g^euteudc Anzahl

daß rings inn Mühlhanscn und im Sundgau her aus w deßakeichen im Breisgan; niemand wisse, was sie

d'audsknechte liege, die noch eine., reisigm Zuzug N ^ versuchen. Die z.vei Städte

Gehaben; nur gehe das Geschrei, sie wollen > ). ^ ^ lange ertragen, indem Wein und

Ute,, bähe.- um treues Aufsehen; denn sie tonnen u . überall rüste bis auf 20,000 Mann,

Korn verwüstet oder aufgezehrt werden. — Heunzr.br .»gen, beschlossen, es sollen die beiden Städte ein

"" Nothsall Widerstand thun zu können. Deßhal w.r berichten; dieses soll dann die

Aufsehen haben, und was ihnen begegne ber -«6 °° Z ^ ^ leisten, i. Es soll

"gen Orte in Eile zusammenrufen, damit ledennautt g^, ! - bleu ihre Gewehre wieder heimzubringen

>°d°s Ort seinen Hai .ptleuten rmd Knechten , die jetzt for zic) , ^ ^ie Fehkbaren strafen ,volle.

'"'d sie nicht zu „zerhauen". Aus dem ^^'s a ^ Landsknechte wollen nach Burgund,

' Da der Bürgermeister von Mühlha.ife.i beuch e schrieben, sie sollen vertragsgemäß die

s hat man der Princessin rn.d der Aegieruiig ? wohl bedenken, was daraus erwachsen

'Aie sperren und damit verhüten, daß der König V ' Vertrages zwischen ihnen und

""Nie. nämlich Zerstörung der guten nachbarlichen ^ ^ ^

^ König. Endlich wird den d^ ohne Schaden". Das

' ^hurgai. einstimmig zugesprochen, doch denen ^ ^ ^ fünf Jahre lang wi Gruben zehent-^ederholK Begehren vo» Glarus, betreffend die „C.ze n» ^.c.n" . . ^ ^