August 1523.
321
. r...n ol»Kn»bme Zürichs» dein Küttig gemäß der Vereinung
«»-s ^ ^ Mm.I.,«ch »»'«. Mmij w S°.d s°.i Mi.
-<i«rd-il.ch n l-N-n i -> '»« ... > M»,S-h»»-" w->w> m.d zw», nach
(S4.«us»l>) »M«.; » W 1 d»ß w K».ch °w I-im Mdh-nm I-M-S
w P-q°>». «Ich. «°ll »»ch ^'' '°^ m.d «n-ch.-» »nd-schl-n. w» K-»i-> ».» »>» ch-I.ch
Wwilliz ..»chlch,». i°l< « > ^i- ^ g.,„>Ii-.q»st zu d-m, w.r m.>
M diene» und nicht heunzuz.ehen ohne ^ ,vill man nach Verdienen bestrasen. 2. Da sich d,e
Betrug umgehe, es seien Hauptleute ^ ^^l dieselben den Konig Über-
Franzosen beschweren, daß sie mit ^ ^ ^ gl-ich-.. Orten. 3. Das
lvrdern, so wird ihnen bewilligt, an dc.c rudere 6000 Knechte ohne weiteres Erfordern znzu-
Begehren derselbeii Gesandten, de». Konig ""s ^ ' beschlossen heimzubringen, und z.var so, daß wenn der
sagen, hat man, da die Boten hiesür nicht .>>,um danii sofort ertheilt iverdeii könne ohne ferneres
König über kurz oder lang diese Forderung je . ^ Schriften, die Einer einem Priester hat zusenden
Hintersichbringen. »- Jeder Bote ive.ß vo» cm ^ Prester nicht leichthin loszulassen, sondern ernstlich
wallen, und wie Frcibuvg bcailstragt worden, g ^ Söhne des Grafen von Arona klagen
'V verhören, wer mit solchen Schriften wollen gehalten werden, und bitten,
persönlich, wie die von dem Konig ihre». ^at g ^ ^ ,villen um Land und Leute und all
ch«m behülflich zu sein, da sie doch um ^ ' °> ^ Montmorenci) geschrieben, er möge dahin wirke»,
'hr Gut gekommen seien. Darauf hat '»an ^er übrigen zwei Artikel halb soll jedes Ort seinen
d°ß de». Grafen das versprochene Geld veral g ^ König sich für ihn zu verwenden.
')a»ptleuten befehlen, im Feld, wo auch er g ^ Knechten soll sich die Ordonnanz, die der lchtjahrigen
Jeder Hauptmann bei den jetzt abzufertigen e» beschwören lassen. I». An. Schlüsse des Tages
Sleul)lautet, in Bern abschreiben und pe durch ^ ^ ^ ^^ge..°ssen warnen und berichten,
bud dringende Briefe von Mnhlhanscn und ^ i ^ g^euteudc Anzahl
daß rings inn Mühlhanscn und im Sundgau her aus w deßakeichen im Breisgan; niemand wisse, was sie
d'audsknechte liege, die noch eine., reisigm Zuzug N ^ versuchen. Die z.vei Städte
Gehaben; nur gehe das Geschrei, sie wollen > ). ^ ^ lange ertragen, indem Wein und
Ute,, bähe.- um treues Aufsehen; denn sie tonnen u . überall rüste bis auf 20,000 Mann,
Korn verwüstet oder aufgezehrt werden. — Heunzr.br .»gen, beschlossen, es sollen die beiden Städte ein
"" Nothsall Widerstand thun zu können. Deßhal w.r berichten; dieses soll dann die
Aufsehen haben, und was ihnen begegne ber -«6 °° Z ^ ^ leisten, i. Es soll
"gen Orte in Eile zusammenrufen, damit ledennautt g^, ! - bleu ihre Gewehre wieder heimzubringen
>°d°s Ort seinen Hai .ptleuten rmd Knechten , die jetzt for zic) , ^ ^ie Fehkbaren strafen ,volle.
'"'d sie nicht zu „zerhauen". Aus dem ^^'s a ^ Landsknechte wollen nach Burgund,
' Da der Bürgermeister von Mühlha.ife.i beuch e schrieben, sie sollen vertragsgemäß die
s hat man der Princessin rn.d der Aegieruiig ? wohl bedenken, was daraus erwachsen
'Aie sperren und damit verhüten, daß der König V ' Vertrages zwischen ihnen und
""Nie. nämlich Zerstörung der guten nachbarlichen ^ ^ ^
^ König. Endlich wird den d^ ohne Schaden". Das
' ^hurgai. einstimmig zugesprochen, doch denen ^ ^ ^ fünf Jahre lang wi Gruben zehent-^ederholK Begehren vo» Glarus, betreffend die „C.ze n» ^.c.n" . . ^ ^