Juli 1523. ZU
äuois ot »Iiis immiois kiogi» ässtinavorit, unäs )amäiotus tiakrisl nv» prsoo instantsr vxllortavit (sie), utoibi oontra prskatum äollannsm äaoobum pro ipsius sxcmsraticms justitiam aäminiotrars volimus, svsuit utanäitis partium allsAatiovibus st äskonsionibus iiiter ipsas »räiuavimus, äoolaravimus st äooiäiwus, viästisstguoä antsäiotas .lokiumos llossdus in mmms äomini soultoti Rsrvoiisis bona käs ssso rooolvörs äsbsat, cpioärsrba cpio oontra prsmsntionatum tladrislom protulsrit, a nonnullis aliis auäivorit, sisäsm null am oroäuli-tatom aäbibsnäo, «pilu immo ipoum Llabrislsm bominsm probum, kons kons ot oouäitionis rsputanänmet äs so iiilul aliuä ssisnänm sou rsksrsnäum nisi guuä virurn bonoris st kams itlssum äsest ot «psotat;guoä suin ita, ot oxousatio parto llobannis .lasob! in melius soultoti prskati knote sit vosgus volsntos, uteausa Kos nniii partium ästrimsntum, zaoturam sou Ironoris Issionsm atksrat, Mars in verum tsstimoniumbas IKorns inäs kori ot sub sigillo oonksäsretorum nostrorum urbis llvrnsnsis muniri ksoimus."
St. A. Bern: Latein. Missiven, X. 71 d.
Eine deutsche Ausfertigung unter dem gleichbedeutenden Datum Doustag nach Ulriei hat das dortige DeutschSpruchbuch 397, 398, wo der Ankläger Jacob Morel heißt.
I4S
Sargtws. 1523, c. 13. Juli.
^ag einer Botschaft von Uri und Glarns iin Namen der VII Orte.
Abschied und Acten fehlen, sodaß auch über die Veranlassung nichts gesagt werden kann. Zu vergleichen istübrigens Nr. 144 v, und im Fernern die folgende Missivc zu beachten t
1523, 3. Juli (St. Ulrichs Abend). Uri an Lucern. Es werde von seinem Boten, Vogt Hug, vernommenhaben, daß sich im Oberland ein Span erhoben, um welchen ein Tag gesetzt sei; da sich, wie Hug zu berichten^isse, bezügliche Schriften bei Vogt Bili befinden sollen, so bitte man um deren Zusendung, damit man sie aufTage zu Rath ziehen könne. Nachschrift: (Betreffende Details in unklarer Fassung).
St. A. Lucern: Missiven.
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Einsiedel!!. 1523, 31. Juli f.
^taatSarchlv Zürich: Abschiede, Bd. k. f. 252. Tschud. Abschiede-Samml. Bd. 5, Nr. 80. Staatsarchiv Bern: Allg. eidg. Abschiede, p. 95.
Evendorf: Abscheide sine äuio.
Gesandte: Zürich. (Johannes Berger). Bern. (Sebastian von Dießbach). — (Andere nicht ermittelt).^ Ludwig von Dießbach, Vogt zu Lauis, und der Vogt zu Mendris schreiben, daß des Herzogs Truppenan der Tresa mit ansehnlichen Bollwerken gegen die eidgenössischen Landschaften versehen, was einen plötzlichenÜberfall besorgen lasse, besonders in dem Falle, daß der König wieder Knechte erhielte. Da die Boten keine° wacht haben, einen Zusatz dahin zu verordnen, so wird der Handel getreulich an die Obern gebracht, umbevorstehenden Tage zu Bern eine Verfügung zu treffen. Die beiden Vögte werden zu gutem Aufsehenwahnt und angewiesen, weitere Nachrichte» ohne Verzug anher zu senden. ?». Man hat gut befunden, dendes Kölligs vorzuschlagen, zur Verhütung eines Ucberfalls eine Anzahl der ihm überlassencn KnechteZusatz an die genannten Orte hin zu verordnen. « . Da mau hört, daß „der Diethelm" (Dietcgen vonLandsknechte durch der Bünduer Gebiet dem Herzog zuführe, so werden die letztem schriftlich ersucht,^vorzukommen und die Pässe gehörig zu bewachen, damit nicht der Feind der Eidgenossen gestärkt und