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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Juli 1523,

die iiwern zuo ruowcu und guoler eiuigkeil, sind wie insonderheit erfröul, üch hicmit stündlich bittend, obange-zöugter red halb, ob die also ergangen wäre, . . . gerücwigot zuo sind und uns für die zuo achten, ob uns ützilanlangete, so üch zno beschwerd möchte dienen, daß wir üch sölichs nit wurden verhalten"...

St, A, Bern: T-Utsch Ailsstven, l>. 171 b, — St, A, Altrich: A, Bern.

4) 1523, 29. Jnni (Pctri et Pauli). Solothnrn an Zürich. Antwort auf obiges Schreiben: Man habedie Anzeige, daß in Zürich (Stadt und Landschaft einhellig seien, gern vernommen und würde nichts lieber hören,als daß es lind andere Orte in solchem Frieden beharren, indem daraus Glück und Heil hcrflicßc. Es wisseübrigens wohl, daß zn dieser Zeit allerlei unbegründete Reden ausgehen, welche dem Einen gefallen, dein Andernnicht; man habe aber unter den Angehörigen Niemand gefunden, der über die berührten Stücke Bescheid gebenkönnte, zc. St. A. Zürich: A, Solothur».

5) 1523, (Juni?), Bern. Aus einer Rede Caspar von Mülinen's: „Lieben Eidgnossen, werent by zpt, daßdie lntensch fach mit dellen, so (da)mit ningand, nit überhand givinn; dann unser predicanten Hand uns in uns(Nstatt dahin gebracht, so es min Herren gern wöltent wenden, so niögent sp es nit, und ist dnrzuo komen, daßetlicher in linein eignen hus nit sicher i>t, er (bc)dörfte, daß er ander zno im nämc, die mit Harnesch wcrtint,damit im nül beschehe. lind hat die fach >ich also ingerisscn, daß unser puren us dem land' weder zins n^chzehendeu mel wöllent geben, utid spe ein sölche zwcpnng in unter statt und nf dein land, derglichen nie gehöckist." (Offenbar auf Zürich gemünzt und die Veranlassung zu dessen Beschwerde).

St. A. Zürich: Nathsbuch, toi. -17: Beiblatt von der Hand de>5 Stadtschreiberö Frei.

Zu I. 1523, 15, Juli (St. Margarethen T.). Glarus an Lucern. Auf den zu Bern gefaßten Beschluß:voll allen Orten ohne Schwyz, Schaffhausen und Appenzell eine Botschaft nach Zürich zu schicken, um da etlicheHändel vorzutragen ?e., gebe man die Antwort: Wenn die vorgehenden Orte einhellig seien, ihre Botschaft Z"senden, so ivolle man sich nicht ausschließen. ' ' S,.»,, Missi--»-

Zu Mir Sicherheit wissen wir nur folgende Acten nachzuweisen:

1) 1523, 27. Juni, Coustauz. Verulnnus an Lueern (deßgleichen an die andern Orte?). Nochmalige Dw'kegung des bisherigen Ganges seiner Geschäfte, der Verhandlung in Baden, der ihm gewordenen Antwort, nnb»Beilegung deutsch übersetzter päpstlicher Schriften, >c, ' ' ' Si.A, ?»».»: A. P-B-

2) 1523, 19. Juli, Bern. Antwort der eidg. Boten an den Bischof von Berulnm aus seine Zuschrift bctresftnbdie letzthin zu Baden geschehene Anregung, geh einem allgemeinen Frieden anzuschließen. Entschuldigung, baßjetzt noch keine bestimmte Antwort erfolge: Es fehlen nämlich einige Orte bei der Taglcistnng, und die Stimme"de> übrigen seien getheilt; man habe jedoch beschlossen, den Gegenstand heinizubringen und auf späteren TalftUsteh bestimmt zu erklären. St. A, Bern: Latein. Mtstlve», II, 70 t>, — St, A, Zürich: A, Papst (Copic aus der Canzlei des Legate»?'

ß>u t» l) schreiben an giothwcil, dd. Donstng nach lllrici: Abermalige Borstellung der bedrängten Lalftdes Klägers und Ansuchen, zu gütlichem Ausgleich Hand zu bieten; im Fall des Abschlags Begehren cnBbestimmten Erklärung der Gründe bis auf den nächsten Tag in Bern. St. A. B-rn: Teutsch Mtstw-», i>. l-N4»-

2) Am gleichen rage erging ein (schreiben an den schwäbischen Bund, unter Erinnerung an diegehaltenen Zusagen, die dem von Bubenhosen früher geleistet worden, und mit dem Begehren, ihn endlich znstn'b^zustellen und deßhalb auf den Tag in Bern Bericht zu geben, ?c. n>. 5, i?« »,

3) Das Coneept eines Schreibens an den König (dd. 19. Juli): Empfehlung zur Bezahlung desständigen Soldes, findet sich ebendort in den Latein. Missiven, X. 72 a.

Zu v. 1523, II, Mai? (Montag in der Krenzwochc). Johannes Pröckli (Brötli), „Wächter derund Bischof zu Quarten", an den Landvogt zn Sargans. Bertheidigung der Pricsterehc und Abweisung b^gegen ihn verhängten Strafmaßregeln, ?c, -St. A, Zürich: A. Sargans (Kopie?), — Abdruck b-i Hotttnger Müller), VI, «»3-406,

Zu X. 1523, 9. Juli, Berti. Xos magna I.igo iLlamannio lluporiari» oratoros liae tompostatö in ^Lt-rnsnsi oongrogati prssontium tenurs notum kaoimus guock oum dadrisl Naroöllini üe Aontsoli (blon^»a .lulianno ckaoolic» ckv luiganu fuczrit aeou«atuv, ut litsras vlrrilltianissimi lisgis vvl ipsorum cnatoruwpmuor.t, Iogo.it vt vanckom vvl omunckom impvrtantia'm cknmino ßiebampa (Stampa?), viatc.ri Mätol""