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April 1523.
Zu v. Das erwähnte Schreiben an Nothweil, dd. Palmtag, liegt bei den Berner Missiven: ?. k. 148 a-
Zu Den Wortlaut der erwähnten Schreiben an den König und den Bastard, dd. 28. und 31. März,enthalten die Berner Latein. Missiven L. 37 1>, 42 u.
Zu kl» (auch q). 1523, 13. März (Freitag nach Oculi). Bern an Lucern. 1. General Morelet, jetzt ebenaus Frankreich gekommen, habe sich als bevollmächtigt ausgewiesen, die fälligen Pensionen und die rückständigenSölde auszurichten und alles zu erstatte», was der Bastard von Savopcn zugesagt; er bitte, das den andernOrten zur Kenntniß zu bringen und deßhalb einen Tag hieher zu bestimme». Mau habe das nicht abschlagenkönnen und ersuche nun Lucern, seine Rathsbotschaft auf den 24. d. (U. Frauen Verkündung Abend) hieher ZNsenden, um morndeß das Geld zu beziehen und in den bezüglichen Geschäften nach Nothdurft zu handeln. Nun siezu bedenken, daß die Hauptleute, wenn sie auf den genannten Tag erscheinen, auf einander warten, und daß damitunnöthige Kosten verursacht werden; um dem vorzubeugen, wünsche der General, daß die Hauptleute, die in derPicardie gewesen, sechs Tage nach den Rathsbotschnftcn kommen, und wieder sechs Tage später diejenigen, diebei dem Herrn von Lautrec in Mailand gedient, und endlich nach andern sechs Tagen die von dem BastaEGeworbenen, damit keiner den andern irre, und die Zahlung desto richtiger von Statten gehe... 2. Sodaimsei zu melden, Saß man auf ein an Bern gelangtes Gesuch, den Kaufmann von Schawatz betreffend, der wederin Uri noch zu Biel Recht gefunden, denselben auf den oberwähnten Tag gemiesen habe, und bitte man Lucern,seine Botschaft für diesen Handel zu instruiren. . . Nachschrift: Bitte, die im Thurgau von der getroffene»Anordnung in der Bezahlung zu benachrichtigen. St.A. Bcnn T-»tsch MW»-» i>. ws. — St. A. Luc-m- MW»-»-
Zu «IU. Die eidg. Boten schreiben an den Landvogt im Thurgau (am Palmtag): Mau höre, daß Anschlagvorhanden seien, einen Aufbruch gegen den König von Frankreich zu machen, namentlich wenn die Eidgenossenach Mailand ziehen, und daß einer von Landenberg, der Stollisen von Winterthur und Andere die Sache b»treiben; da man aber nichts Bestimmtes wisse, so befehle man dem Vogt, sich insgeheim darnach zu erkundigtein gutes Aufsehen zu halten und diejenigen, die etwa ausziehen würden, mit Leib und Gut zu der EidgenosseHänden zu nehmen und auf den Tag nach Ostern Bericht zu schicken. St. A. Bcm: T -ms-h Mijsim» o. k. i«? "
Zu >ii>. 1523, 31. März. Bern und Freiburg verkünden dem Landvogt (in der Waat) einen Tag si"Festsetzung der immer noch streitigen Märchen zu Sainte-Croix auf den 15. Mai, mit dem Ersuchen, den HerMvon Savopen davon zu benachrichtigen, damit die Richter und Gesandten beider Parteien rechtzeitig an Ort »nStelle eintreffen können. St. A.B-rn: Latein. Missivcn u.ro o.
1ZZ.
Lucern. 1523, 9. April f. (Donstag nach Ostern f.).
Staatsarchiv Lucern: Lucerncr Abschiede, I). I. 72. Staatsarchiv Zürich: Abschiede, Bd. 8, s. 228.
Staatsarchiv Bern: Allgem. eidg. Abschiede. ^V. p. 31. Abscheide «ine cluto. KautonSarchiv Basel: Abschiede, 1.17. ÄautvuSarchiv Freib »»rstjiautvuüarchiv Svlothurn: Abschiede, Bd. XII. Kautvusarchiv Schaphausen: Abschiede.
Gesandte: Freiburg. (Jacob Techtermann). — (Andere unbekannt).
a.» Der Zollcr von Lnggaris bringt an, er habe den Zoll vor Jahren thener envorben, worüber er s'^ni cht beklage; man wisse aber, wie die schweren Kriegsläufe und die Sperrung der Straßen einen großen Abb"'am Zoll verursacht, weßhalb er nin einigen Nachlaß bitte, damit er bestehen könne. Antwort ans dein nach!Tag, da jetzt Niemand instruirt ist. I». Der Landvogt im Thurgau berichtet über einen Abzug beruh"'Albrecht und Gotthard von Laudenberg. Darauf hat man Zürich ersucht, den: Landvogt beförderlich !
was früher Uebung gewesen; dem Bescheid, der ihm deßhalb wird, soll er dann nachkommen, v. Ferner be" ^der Landvogt, es sei zu Coustauz eiu Todfall geschehe»; die Erben wohnen zu Liudau, aber der Abt von