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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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April 1523.

und Geschütz geliehen, wofür ihm Statthalter Anton Bili gute Bezahlung (und?) ein Geschenk von 200 Kronenvon dem König versprochen, und er das Vorgestreckte bis heute den Zusätzern gelassen. Da nun die französischenAnwälte die ausstehenden Pensionen und andere Gelder bezahlen wollen, so bitte er, ihm zu der genannten Summeoder einer andern Entschädigung, die man bestimmen möge, behülflich zu sein . . . St. A. «»«>»: Mssw-n <Origm->y.

1523, 29. März. Die drei Städte Bern, Freibnrg lind Solothnrn (resp. deren Boten) schreibenan den König von Frankreich und seine Statthalter in Burgund und Champagne: Die in Lothringen liegendenTruppen haben einige Wagen und Ladungen, die etlichen Burgern von Besanyon gehören, angegriffen und geraubt,was befremdlich sei, da die von Bisanz gar keinen Anlaß zu solchem Verfahren gegeben und zudem mit denStädten im Burgrecht stehen. Weil man aber nicht glaube, daß diese Gewaltthaten auf des Königs Verfügunggeschehen, so bitte man, die Sache untersuchen und die entfremdeten Güter zurückerstatten zu lassen.

St. A. Bern: Latein. Missiven X. 39 a-

»». 1523, 31. März. Dieselben beantworten eine bezügliche Zuschrift von Besantzvn (die uns fehlt) mitdem Hinweis auf die an den König zc. erlassenen Schreiben, welche die französischen Gesandten ihrerseits unter-stützen. - ib. ib. ic, -u»

tili ist dein Freiburger Exemplar eigenthümlich, berührt indeß auch Bern. Im Zürcher Exemplar fehlen«'<>, K-, Ii, I, :»:»<'<>, «>l! zc., im Basler >», «, z>K, im Freiburger, Solothurner und Schaffhauser>v, dem letztern auch KA.

Zu <>. Hieher gehören folgende Acten:

1) 1523, 27. März, Bern. Die eidg. Boten an den (vormaligen) Herzog von Mailand (Maximilian Sforza).Illurimum cot. drockimus illustrissimam ckomiuatiouom vestram tonaoi baboro in memoria guorimoniam oa-pitanoi Ruockolll konno ot gualitor oackom in prosoutia manckatarii >11» <1. vostro, otiam ollristianissimi Kog>aoratoris, ckomini cko lui-mst, st nonnullorum a. nobis ckoputatorum oxpockita st ckotorminata kuit, ita ut situpro satiskaotiono intograli summa guinAsntorum ckuoatorum porsolvi ckoborot, st gnamgnam ipso pro rooupv'rations lluiusmocki summo ill>» ct. vostram prokoisoi protonckobat, oontigät Mock ipso intirmitato Aravatuspatrios ockos ropstors ooaotus kuit, st gnia intsUigimus nonnullis alüs gui oonsimilos babusrunt aotiono«ot guorolas, so tuno koro sutiskaotum, nosguo vorickioa inkormations st llclo ckiAnorum tostium rsoitatu oork'üoati sumus prokatnm oapitansum fustam et rationabilsm kovsrs oausam, gua.ro illustrem ck. vsstraw M'stantissinlo prooamur, guatonus ick totum et oa gue bans in partsm ooneorckata sunt, poncksraro ot saltmnilckue (sie) promovoro ot oporam ckaro volit, guo ut prsssntium oxbibitori nomine sopekati oapitanei oxpa'ckitio rostantis ot orckinato summe impartiatur sibiguo uborioris guorolo oooasio nulla romanoat^ . . .

2) 1523, 27. März. Dieselben an den König von Frankreich. Gesuch um entsprechende Verwendung buHerzog Maximilian.

3) 1523, 27. März. Dieselben an den Grandmaitre und den Kanzler, in gleicher Sache, wieder jebesonderer Fassung. i) 2)») im St. A. »«»> «auw. Atissivm x. si b, so, ss»-

4) 1523, 31. März, Bern. Rudolf Rahn von Zürich, seßhaft in Baden, gnittirt für 509 Ducaten, welcheSninme Herzog Maximilian durch eine gütliche Vereinbarung ihm schuldig geblieben.

St. A. Bern: Tcutsch Sprnchbnch 221.

5) 1523, 26. März (ckio ckovis anto kestum Ralmarum?), Bern. Quittung der eidg. Boten für 1999 KroMMals zweite Hälfte der von Herzog Maximilian dem. Arnold Winkclried schuldig gebliebenen Soldansprachcn, v""welcher Summe die erste Hälfte auf Ostern vorigen Jahres bezahlt worden war.

Ag!. Nr. 97, 8. ib. ib. 260, zwischen Einträgen ans dem Mal.

Zu «I. Coucepte der au den König von Frankreich und den Papst erlassenen Schreiben, dd. 31. MaC>haben die Berner Latein. Missiven, k. 39 b, 49 u, mit der Bezeichnung Zovutum".