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September 1521
nmour do vous ot do nosdits amis, glligz et oankodoro/, los nutros quontons, nous v oonduirons et portoronsdo sorts quo vous le ovAnoistro/ pur olloot. Nais on oe t vi sunt nous vous Prions et roquorons trss nKoo-tususoinont oonsidoror lo poril, inoonvsniont ot dcmAior ou nous avons ssto ot enoores soinmos. 0arInrmoo dudit pupv et du Ilov eatlioliquo est on Zrunt et Zro/ nombro do gons tant äs oliovnl quo clopiod, avvoquos grosso bondo dartiliorio dovant nostre villo ot oito clo ibirmv, laqucdio ils tionnont kcssiogovot lont battuo c>6 ladito -crtiltorlo pur nuouns jours et npros clonne trois et plusiours ussaulx pour 1»ouidor prenäro ot mottrs on lour oboissanoo st äo I» tiror plus avnnt. I'nr quo)' en optoinpsrant n oo>;ue vous nous osorivvx et larmoo dudit Pape et (t!ov) outlioiiquo domournnt dodans nostrodit duokie ottirant on vvant et prooodnnt oontro nous oowmo olle lliit, nous inissons psnser lestat st sourete on quovnous on äemourerions, ot pour oo nous vous Prions on autro )' uvoir rogurä tol (pul est roquis; oar luissantlostat clo nostreclit snint pore on sourete, oommo nous torons pour uinour clo vous ot a. vostro rocpiosto, soirotirant son armoo liors clo nostreclit duobio ot no nous tiusant guerro, nous vous c^uorons nous aicler, nssistoret kavorisor n olncssor et niottrv Irors clo nostrodit estcct et duolce de Nilan nos uutrss onnsinxs qui v sontpillunt et robant nostrodit pnz's oomme ils tont, ot on oo taisant los poursuivro susquos au bout, qui est oliosotont justo, tant lionnosto ot si ruisonnulzlo quil nest possidle ds plus, oomins nous no kaisons uuoun doutoquo vous pur vos baute/ ot prudonoos no ooguvisse/ ussosi, es quo nous vous Prions kuiro ontondro u nosuutros umis, allio/ ot oonkodors/^. . . St. A. Beno A. Fr-mir-lch I (Original aus Pergament.)
Uebersetzungen finden sich iin St. A. Zürich: A. Frankreich, nnd im St. A. Lucern: A. Frankreich.
Zu «?. Der Text der erlassenen Schreiben ist nicht mehr verhandelt. Zur Sache dienlich erscheinen nach-stehende Berichte:
1) 1521, 6. September, Gibella, 17 Millien von Parma. Gemeine Hauptlente von Bern, Basel, Freiburg,Solothurn und Wallis an die eidgen. Botschaften auf dem nächsten Tage oder an Lucern. „Uewer schriben unsgetan ab gehaltncm tag von Zug haben wir nach sinem inhalt verstanden und uns ser verwundert, daß ir niteinhellig könnend funden werden; dann wir wol mögen ermessen, was uß sölicher uneinhellikeit erwachsen möcht,vertruwen üch ouch in dheinen weg, daß ir die üwern unserm hl. Vatter zuo lassen laufen, sonders achten wir,ir truwend uns wol, daß wir den hl. Vatter nit überzüchen uf sinem land; dann wir je ivillens sind, nach tutund sag beider vereinungen zuo dienen unbeschwert des hl. Vatters land, bitten und begeren ouch an üch, irwollend üch einhellenklich finden und uns nit verschätzen; dann sonder zwifel. wollend wir nach eren handeln mitder hilf des allmächtigen. Wir haben ouch unfern Eidgnossen, so bp unserm hl. .Vatter sind, den brief, so üwerwpsheit inen zuogcsandt, zuogeschickt, daß sich der Herr von Latrec dheins kostens hat lassen beduren, sonder einersichern person hundert krönen versprochen, daß er üch nnd uns antwurt bring, welche, so wir sp haben, (wir üch)ylends berichten wend, fliegen üch ouch zuo wüsten, daß sölicher knechten nit tusend sind, wiewol wir sy nitverschätzen, sonder iren schonen wällend; dann Iva sy nit wärend, wärend wir schon bischof oder bader worden,dann wir es an aller macht vermögen. Wir haben noch vjm knecht mit sampt unsern lieben Pundgnossen vonWallis; wir wällend uns ungerüemt haben, doch üch unverhalten, nlls redlich lustig knecht, auch willig, als sysin sollen. G. Herren, wir sind uf morn wartend zehen fennlin von andern . . Eidgnossen knechten, ouch rv°Pündtern, mit deren rat für und für handlen nach eren. Wir werden ouch üwer erlichen botschaft erwarten,mögen ouch wol erlidcn einen erlichen friden zwüschen unserm hl. Vatter und dem Künig und das best darzuoraten nnd tnon nach unserm vermögen." Empfehlung w.
St. ?l. Lucern: A. Frankreich. — K. A. Basel: A. Mailänderkriege (direct an Basel geschickte Copie).
2) 1521, 6. September, Gibclla. Gemeine eidg. Hauptlente und Knechte an die eidg. Boten auf dem nächstenTag in „Freibnrg" oder an Luccrn. Weitläufige Ausführung des Obigen, jedoch ohne den Tadel in dessenEingang, und mit folgendem (eingeschobenem) Znsatz: „Uf das schriben wie obstat wir ufbrochen sind und derfach nit anders gethan Hand, mögen mit eren (sio), ist Ms begegnet ein fach, der wir uns ganz und gar nitversechen Helten; (es) hat sich gemacht ein widcrschwall uß ursach etlicher lüten und gmeindet und schier gemachthettint, daß wir gemeinlich des Küngs dienst übergeben und den Küng allein lassen stan; solichs uns dunkt hetuns allen ein schand zuo syn, sunder üwer unser gn. Herren und gmein Eidgnossen dem Küng sin land also zuo