Juli 1521,
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Kreuzlingen. 1521, c. 5. Juli.
Tag der Boten von Zürich, Lucern und Glarus, im Namen der im Thurgau regierenden VII(und X?) Orte.
Abschied und Acten fehlen. Die Verhandlungsgegenstände bezeichnet Absch. 11. Juni k, 1—3.
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(Ueuenstadt?). 1521, v 8. Juli.
Staatsarchiv Bern.
Gütliche Unterhandlung einer Botschaft von Bern in dein Marchstrcit zwischen dem Bischof von Basel undder Gräfin von Valangin.
Ein Abschied konnte nicht aufgefunden werden. Auch der Ort der Zusammenkunft ist nirgends angegeben;dcßgleichen fehlt eine nähere Bezeichnung der fraglichen Märchen. — Zur Verdeutlichung des Geschäftes legenwir folgende Acten ein:
1) 1521, 23. Juni (Vigilia Petri und Pauli), Bern. Beschluß, auf Sonntag über acht Tage (7. Juli)eine Botschaft auf den Stoß zwischen Valendis und dem Herrn (Bischof) von Basel, zu schicken und diesen Tagbeiden Theilen zu verkünden; es soll jede Partei nicht mehr als zwei Boten schicken. St.A.Bern: Rath§ma»»ai,
2) 1521, 12. Juli (Freitag vor Henrici Jmp.), Bern. Der Marchuntergang zwischen dem Herrn von Baselund der Gräfin von Valendis wird verhört und in Kraft erkannt. ib. u>.
3) 1521, 13. Juli. Bern an die Gräfin von Valendis. Mittheilung der von den Berner Gesandten alsVermittlern aufgesetzten Marchbeschreibung zwischen der Herrschaft Valendis und dem Gebiet des Bischofs vonBasel, mit Empfehlung zu freundlicher Annahme, um weitere Irrungen, Botschaften und Kosten zu ersparen, w.
St. A. Bern: Latein. Missiven I. 1. l6 d.
4) 1521, 17. Juli (Mittwoch nach Henrici). Bern an den Bischof von Basel. Da die Frau von Valenvisden Abschied betreffend die Märchen abgesagt, so habe man derselben ihre Gewahrsamen zurückgegeben. ->>. w.
5) 1521, 17. Juli. Bern an die Gräfin von Valendis. Antwort auf ihr Rückschreiben und die mündlicheEröffnung ihres Boten. Da mau sie nicht nöthigeu könne, die gesetzten Artikel anzunehmen so gebe man ihr dieeingelegten Schriften zurück und überlasse dem Bischof von Basel, an gebührendem Orte das Recht zu suchen, :c.
St. A. B-m: Latein. Miss. I. l? d.
3) 1521, 3. August. Berit an die Gräfin von Valeugiu. Abgeordnete des Bischofs von Basel haben eröffnet,dc>ß dieser geneigt sei, die durch Boten von Bern verfaßten Vergleichsartikel und die vorgeschlagenen Märchen""Zunehmen und auf den Fall, daß die Gräfin glaubte beschwert zu sein, ihr vor dem gebührenden Richter daskcht zu erstatte»; das melde man ihr, damit sie sich weiter zu verhalten wisse. St, A, B-n>: Lat -w, Miss, i.r, Ab.
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