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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Juni 1521

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2) 1521, 2. Juni, Bologna. Anton Pncci an Zürich. Credit!» für Guilielmum (äs Xaloonibus).

St. A. Zürich! A.Papst.

3) 1521, 2. Juni, Bologna. Anton Pncci an die XIII Orte. ao Dc>ts:n»! D(omi)i>I. D(ominatio)nssvsstrss ssinnt tandam sontiAöntiam in vis ms lmbuisss, nt in sxpseUtisno guanr losi clo psäitibns suis, inomnibns st psr oinnin aoguisvörim suis llstsrminationibus, intor guas unus artioulns sontinsbat, guoäin ista öxxoüitions ex utragus xarts äsdsrst ssrvari kosäus, quiüguiä tvsäns nngnsm Iiuousgns ssrva-vinins st ssrvaturi suinns: soä guia instante iain iiig» Solutions nnciio nruitos sx psäitibns vsstris vosiksrnri,vslls so nii proprio, rsciirs porospto guorto. paZa., non odstonto zuramsnto guoä xraestitsrunt in inanibusDominaruin suoruni, ro^o NnA«»» D. V. gnatsnus vsiint nnnniini oonsiiio nraZoos Dupit«« suos soridsrs,oxiiorta-ncio eos et inilitss suos, ut vsiint osso insinorss guroinonti prasstiti, äs üonosts st tiäoiitsr ssrvisnäosnnuno Don.«' st eis sernanäo oinnia. sx parte suo. guas in kosäsrs oontinsntur, st praeoipus eis permansnäo ssrvitio. s.Us suos guarnüiu Ms suo. voiusrit nti opera eoruin, satiskaoienclo sis äs äsbitis stipsnäiis stobssrvanäo stiain sx parte sua guas in koeäsrs oontinsntur. Xain in ciioto koeäsrs oanitur, guoci post trssmsnsss nniitss vsstri tensantur ssrvirs U(n:t>-> cis nrsnss in insnssm, guamäiu Ms sna ineligusrit opsra eoruin.In dos UaZ°» D. V. mibi suinmopsrs ^ratikivaduntur, ost. oot.

Eine Ucbersetznng dieses Schreibens im St. A. Zürich (A. Papst) gibt als Datum 2. Henmonat.

St. A. Zürich: A. Papst (Original).

Zu m. 1. 2. Ueber diese Verhandlung wurde ein gemeineidgenössisches Schreiben an den König erlassen,um den Gesandten für die Auszahlung der Pensionen an die Boten oon Glarus zu rechtfertigen, im Wesentlichendem Abschiedterte entsprechend. Ein hiefür dienliches Concept d. d. 25. Juni wurde etwas abgeändert; auch dieverbesserte Copie trägt indeß das gleiche Datum. St. A. B°r»: s-new. Miss. i. k«i. n> >>, :s.

Zu Ii. Zu vergleichen ist das zweite Brieffragment auf S. 16. Zu einiger Aufklärung reihen wir folgendesActenstück ein:

1521, 17. August (Samstag nach Assumptionis Mariä), Zürich, Sitzung beider Räthc.Zwischen demHerrn von Loden eins und Herrn Johann Stampa andren teils, (ist ein span) antreffent die brief, so von HerrenCardinal (von Sitten) söllten ußgangen sin an Herren Anshelmen (Graf) chorherren und den genanten Stampa,deßhalb dieselben brief für die Eidgnossen zu» Lucern und von dannen in Frankrich für den Küng komen, undder Stamp in des Küngs ungnad gefallen und von sinem zuosag sins gnots geschalten zc., darum er der Stampin großen kosten (komen) und in unecr verlümbdct (worden), und begert sins gnots und siner eeren wandel. Undso man die partyen in ir klag und antwurt gnuogsam gegen einandern gehört und under andern: verstanden, daßder Herr von Loden nit will wissen, wer im den letzten brief also offen überantwurt habe zc., so habent sich dochmine Herren erkennt, daß der bischof von Loden in manotsfrist darstellen sölle den Kotten, so im die offnen brief(so vom Cardinal von Sitten nsgangen sölten sin, und die übergschrift an Herren Anshelmen, auch Herrn JohannStampa gestanden) geben und überantwurt habe, und so ferr er sölichen Kotten in manotsfrist nit stellt, dannsoll er dem Stamp abtragen und ußrichten den kosten und schaden, und weß er der briefen halb, so gen Luccrnund darnach in Frankrich gschickt, kommen ist." St.«.Zürich: Raihsbuch c. ws ».

Zti «i» Ueber dieses Geschäft wurde von der Berner Stadtcanzlei ein lateinischer Abschied d. d. 7. Juniausgefertigt, dessen Wortlaut in den Latein. Missiven, I, k. 3, zu finden ist.

Zu «. 1) 1521, 11. Mai (Samstag nach der Auffahrt), Consta::.;. Der Bischof an die Boten gemeiner Eid-genossen auf dem nächsten Tage. Antwort auf die Ermahnung (vom 3. Mai), die Acht gegen die Hallauer abzustellen w.,die ihn nicht wenig befremdet habe.Dann üch und menklichem kundtlich wissend, daß Hallow in dem gezirk üwerAidgnoschaft nit begriffen ist, noch die inwoner daselbs üch ainicherlei gestallt verwandt, verpflicht oder verbunden,sonder so syen hohe und nidere gericht, ouch alle gebott, verbott und oberkait daselbs on mittel uns (und) nnsermStift zuogehörig, deßhalb ir dicselbigen von Hallow kainswegs als für die üwcrn oder in üwerm gezirk gelegenachten oder halten, oder sp dem vertrag zuo Basel oder der pündnus, die wir gen üch haben, inschließen mögen,dann sollich bericht oder pündtnus sy anzaigten Ursachen kains wegs begrifen mag. Ob sich ouch ainicher tailin dise»: fal angeregter pündnus getrösten möcht, sollt die billich uns zuo fürstand dienen, damit wir gen den