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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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666
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Stetten, Landen, Lcwten vnd Schlozzn, bekriegt, belegcrt, oder benötiget wurden, von wem daS bcschchc,nyemandt Hindan gesetzt, So sülln vnd wclln wir die vilgcnanten Aydgnozzn vnd vnser nachkumcn, wowir das vnser pünd halbn gctun künden Hie dishalb dem Arlperg der äussern Landn, Inen zuzichn vndSh Helfen retcn vnd entschüttn vmb den Sold vnser gncdiger Herr von Österreich vnd seiner gnadn Erbn,vnS den zugeben, wie wir den einander in vnscrn Lcnndcrn geben, So wir in vnsern aigcn geschafftenkrieg habn, vnd mit solcher Macht daS thun, als VnS vnd vnser nachkumcn he nach gcstalt der sach zhmlichvnd gut bcdungkht sein, Wenn wir vnd vnser nachkumcn dcö von dem obgcschrhbncn vnscrm gncdignHerrn von Österreich vnd seiner gnadn Erbn crmant wcrdn mit Briefen vnd Jnsiglcn, oder Jrn gewissenPoten, Vnd waö Hilff vnd bcystand wir vnd vnser nachkumcn Inen Je tund DaS damit Sh begnügenhabn sulln. Wurde sich aber bcgebn vnd fügen daz der obgemclt vnser gncdiger Herr Ertzhcrtzog Sig-mund vnd seiner gnadn Erbn an den hnncrn hnhabenden Landen der Grafschafft Throl bekriegt, belegcrtoder benötiget wurdn, von wem das bcschech, nyemandt Hindan gesetzt, so sulln vnd wclln wir Aydgnossnvnd vnßcr Nachkomcn dem offtgcnanten vnscrm gncdigcn Herrn von Österreich vnd sincr gnadn Erbngctrcwlich Rettung, Hilff vnd Bcystand tun wie die oberürt loblich bcricht, zwischn vnö bahdcn tailcn daSvmb den sold zetun dargibt vnd Jnhaltct. Ob auch zu Zehttn über kurtz oder lang des vorgemeltenünscrö gnedigen Herrn von Osterreich oder seiner gnadn Erbn, Bndcrtanen, Zugehörigen oder Landsczzcn,in alln seiner gnadn Landn vnd gepieten, Seinen fürstlichen gnadn vnd seiner gnadn erben, nicht Weltengehorsam»», sundcr widcrspcnnig sein, wer die wcrn, Die selben füllen wir Aydgnosscn vnd vnser nach-kumcn sein vnd seiner gnadn Erbn, Wenn Jr gnaden das cruordert vnd begehrt, mit guten trcwcn hclffcngehorsam machn, mit der Hilff vnd in der maß als davor geschrybn stat. Wurden auch wir ertzhcrtzogSigmund vorgcmelt, oder unser erbn, vnd wir die Aydgnozzn vnd vnser nachkumcn, Uns nach diser lob-lichen verainigung vnd verstentnuß, mit yemandt wer der were, weyter vcrainen vnd vcrpyndn, als wirauff bayden tailen wol getun mngen, So sol doch dise verainigung alletzeit Vorgan, vnd der selb tail derdas tut den andern vnder vnö aufnemcn vnd vorbehalten, das Im solchö nach laut diser verainigung, anallen schaden sein sölle. Vnd vmb willen, DaS das alles dester krefftiger vnd bcstantlichcr sey, nu vndzu Ewigen Zeittn getrewlich vnd Erbcrlich von VnS Bayden tayln gchaltn werde, So wclln wir SigmundErtzhcrtzog zu Oesterreich gunst vnd willn darzu gcbn, vnd vnser ynhabcndc Stettc der äussern Landegütlich vermügcn, daz Sy alles daS, so wir hicuor vnd hetz mit den vylgcschriben ahdgnosscn aufgenonienhabn vnd hngcgangen sehen, vnder Iren anhangenden Jnstglen an vcrtzug bckrcfftigcn vnd dem allemnachzekumcn, das lauter zusagen, Doch In all ander weg VnS ertzhcrtzog Sigmund,» vnd ünsern Erbnan vnser fürstlichen obrikait alltzcit vnuergrlffcnlichn vnd an schaden. DcSglichen wir obgenanten Ayd-gnozzn den selben Stcttn In gleichem form, auch widerrumb tun sulln, all argclist vnd geucrdc gantzvermittn vild ausgeslozzen. Bild Dcö alles zu einem besten warn vrkund vnd ewiger getzcwkhnuse so habnwir Ertzhcrtzog Sigmund von Oesterreich ünnsr Fürstlich Jnsigl offeirlich an disen Brief gchcnkht, Darunderwir vnö, für VnS vnd Vilser Erbn bei vnsern fürstlichen Wicrdcn vnd ccrn vcrpindcn, alle vorgcschrybnSachen getrewlich zu halten. Vnd wir die Aydgnossn, von Switz, Vnderwaldcn ob vnd nid dem Kcrn-wald, Zug vnd das vsser Ampi So zu Zug ghört vnd Glarus, habn auch zu warm besten vrkund vndewiger getzewgknüsse vnser Lande Jnsigl, Darunder wir ünö für ünS, vnd vnser nachkumen, bcy vnsernayden So wir vnscrn Landn swerrn, verbinden, Alle vorgcschrybn fachen getrewlich zu halten, getanhcngkcn an disen Brief, Der Zwen in gleicher lautender form gemacht vnd yetwcdcrm tayl einer über-