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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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November 1499,

der eidgenössischen nnd königlichen Boten, die in allen Punkten einhellig sind, 299 Gulden gesprochen,welche ohne ZinS ans den Zeitpunkt zu zahlen sind, wo die Grafen von Thicrstein die obgemelveten2499 Gulden zu zahlen haben, lind da die Gesandten der Stadt Solothnrn keine Vollmacht hatten, indieses Verkommnis! zu willigen, so ist beschlossen worden, daß eine Botschaft von Bern, Unterwaldcn »ndFrcibnrg in aller Eidgenossen Namen den Vertrag, den man in ihrem Namen angenommen und bcnegchat, nach Solothnrn bringen und ernstlich bitten soll, daß dieses dabei bleibe.

Zu Der zu Basel gemachte Vergleich zwischen den Grafen den Zhicrstcin und der Stadt Solotdurn findet sich >w denn"schcn A, E, A, K, SZV ff., n >>, Mittwoch vor St, Barbara I4!1».

<»7 I.

St. Gallen.

28. November lDonsiag nach Catb-rinr)

^t, «Nalle».

Voten: Zürich, Heinrich Werdmüller, Pannerherr, Lneern. Ludwig .9üng, deS NathS. llrrJacob ze Cbnit, des NathS. Schwvz. HanS Jost, des Raths. Obwaldcn. HanS von Einwil, Bogzn Nheincck. Zug, Werner Steiner, Nmmann. GlaruS, Marguard Tschudi, des NathS.

»». Diese Boten sprechen in der Streitsache zwischen dem GotteShanö St. Gallen und derSt. Gallen in Betreff der Bcsteurnng der in des erstern Gerichten befindlichen Güter deS Spitalo n>uder Burger von St. Gallen für allgemeine Landes- und KriegSanlagen. I». Dieselben sprechen übe»Streit zwischen den gleichen Parteien in Betreff der Lehen des heil. Geistspitals, des SiechenhauicSLinsenbühl nnd der Vnrgcrgüter im Nheinthal.

<»72.

Frauenfeld.

<i. December GssNi-olai)

i^»aat»ar«i>lv Lncrr» Allgemeine Abschicdc. C . 45>S.

». Doctor Vogt von Zürich, Propst zu St. Stephan in Konstanz, begehrt zufolge frühem Llbsch'^von Zürich, daß die ihm noch unbezahlt ausstehenden Zinse ausgerichtet werden möchten. Der Landt^im Thurgan wird beauftragt, ihm behülflich zu sein, daß alle diese Zinse, eS sei von Wein, Korn o^eanderm, wo die noch vorhanden, ihm nnd den Chorherren von St. Stephan entrichtet werden.verwendet sich für Herrn Gebhard Volgcr, Chorherrn zu St. Johann in Constanz deShinderg^wegen von etlichen liiten von mnla vnd ab der Hub vmb liiij Gulden gcthan". «. Doctor Nidb^Domcufier zu Constanz, nimmt die armen Leute zu Leimbach, wo Gericht, Zwing nnd Bann ihmum Zinse vor daö geistliche Gericht nnd begnügt sich nicht mit seinem (weltlichen) GerichtSstab.hat ihm geschrieben, solches zu unterlassen, dem Leutpriester zu Sulgen aber befohlen, keine» Bannbueüber jene Leute von der Kanzel zu verkünden. «I.Jeder pot weiß zu sagen, wie wir v»S erkennt hat'U>>das niemandt sich im thnrgow vm weltlich schuld vnd fach in dz gaistlich recht verpflichten sol vnd werdz vbcrfürc, der soll von vnserm lantuogt darum gestrafft werdeil je nach gestalt vnd gelegenheit d^fach." «. Bernhard Scherer hat bei einer Frau zn Ermatingen gezehrt und dafür die Büchsen veNd.,