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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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November 1498.

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und namentlich unter obwaltenden Verhältnissen zu mannigfachem Nachthcil gereicht. -KV. Die vonSt. Gallen begehrenob krieg werden ald süss des fürsorg sin Welte, sh des zu berichten bi guter zit,damit sh sich mit korn, salz vnd anderm gcrüstcn mögen, dann sh ganz vngersist sigcn".

«K bis v fehlen im Luccrnereremplar.

«2S.

Zürich.

4^90, 10. December (Menwg nach Nicol-v.

Staatsarchiv Lncern: Allgemeine Abschiede. 0. Z^Z.

Herrn Ulrich von Laudenbergs nachgelassenem ehelichem Sohne ist bewilligt, seines VatcrS hinter-lassene Güter und Gülten um die Forderung, die er daran zu haben vermeint, in Haft zu nehmen, unddas seiner Mutter und dem von Eichelberg, seinem Stiefvater, die in Straßburg wohnen, zu verkünden.I». Dem Abt von St. Gallen wird auf sein auf letztem Tag gethaneö Anbringen geantwortet, er mochteeine geschickte Person zum römischen König schicken, um durch dieselbe seines Gotteshauses Befreiungvom gemeinen Pfenning darthun zu lassen, in Hoffnung, der König werde von seinem Verlangen abstehen.Darauf soll der Abt den gemeinen Pfenning nicht geben, noch deshalb vor das Kammergericht treten.Zürich soll seine Botschaft nach Constanz schicken, um zu bewirken, daß dieses den Abt von St. Gallenruhig lasse, e. In Betreff des Verlustes, welchen der Lcuti von Bremgartcn im Sundgau erlitten, istvon dem Landvogt im Elsaß freundliche Antwort gekommen, worauf demselben, auch Herrn Christophvon Hattstadt weiter geschrieben worden ist, wie jeder Bote weiß. «t. Der Forderung wegen, welcheEunrad von Horn, gewesener Nachrichter zu Luccrn, an den Abt von Stein macht, wird beschlossen,derselbe soll sich Rechts begnügen vor dem geistlichen Gericht zu Constanz oder vor Bürgermeister undRath der Stadt Zürich, als seinen Obern, e.Vff Anbringen von wegen Herrn von Kostenz desnechsten tags hieuor beschechen am ersten von der geistlichen Jurisdiction vnd Chorgerichts wegen istangescchcn vnd abgcrcdt, das der gcmeldt Herr von Costcnz, sin Stift vnd andre Gotzhüscr vnd Geist-lichen Jr gichtig Zechenden vnd Zins mit dem geistlichen Gericht vordern vnd Anbringen mögen. Obaber solicher Zins vnd Zechenden halb cinich spcnn oder die nit gichtig wcrcn, dz sol vor der weltlichenObcrkcit vnd stab an dem cnd, dahin es gehört, gerechtucrtigct vnd vsgctragcn werden, dcöglich all schul-den, sh shcn gichtig oder nit, sollen mit dem weltlichen stab vnd nit mit dem geistlichen Gericht Jnzogenwerden. Zum Andern, als Herr von Kostenz meint, die vncclichcn Priester zu erben, vnd aber solichöbishar nit gebrucht vnd deshalb ein nüwcrung ist; daruff haben die boten diß tags des gcmcltcn Herrn vonCostcnz Botschaft gebeten, an sin gnad zu bringen, damit er vns Eidgenossen bh vnscrm herkomcn blibcn vndIn dem Stuck vncrsucht lassen." Drittens, bezüglich des vom Bischof geforderten Beitritts zum schwäbischenBund, ersucht man ihn, dem keine Folge zu geben, sondern bei der Vereinigung mit den Eidgenossen zuverbleiben, und sich beim König deshalb zu entschuldigen, t. Heimbringen das Anbringen derer vonSchaffhauscn, daß die Stofflcr im Hegau ein Urthcil des Kammcrgcrichts wider sie erlangt haben, desDorfes Teggingen halben, das sie in offenem Krieg ihnen abgenommen. K. Bern, Lucern und Frciburgsollen dem Altschulthcißcn Eunrad Vogt und der Stadt Solothurn einen gütlichen Tag nach Burgdorfsetzen und da ihren Streit zu vergleichen suchen. I». Auf die Klage der Frauen von Feldbach deö Fahrs