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Juli <497.
trag des Rechten, wenn zwischen ihnen Streit entstünde, der nicht gütlich geschlichtet werden könnte,vereinbart haben, also daß genannte Vereinigung sie diesfalls nicht binden soll.
Zu ». Eine Abschrist im Staatsarchiv Luccrn datirt Montag nach Ulrici (tll. Juli). Mit Ausnahme des Artikels über dieOessnung von Kaiserstuhl lautet die Urkunde derjenigen von tsg-t (Beilage 28) wörtlich gleich, nur daß unter den Vorbehaltender Eidgenossen hier der heilige Stuhl und das römische Reich benannt sind, welche in dem von 14S4 fehlen.
»77.
Sitten.
4497, 19. Juli.
Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede, l!. 8.
Verabredung eines Burgrechtö zwischen dem Bischof und Capitel zu Sitten und der Stadt Bern,wobei jene der Stadt Bern ein Silbcrbergwerk im Thal Bagncö zu ewigem Erblchen geben, doch so-dass sie das Erz aus dem Land führe, kein Holz im Thal kaufe, kein liegendes Gut erwerbe und diezehnte Mark dem Bischof gebe. Die Landschaft Wallis soll Bern einen Brief geben, daß sie den Bischtbei diesem Vertrag handhaben und schützen wolle.
»7«.
Dijon (Donjon).
4497, 1 . Attstttft lim ang-ndln Ougstcn).
Staatsarchiv Zürich Allgemeine Abschiebe. II. 228.
Die nenn mit Frankreich Verbündeten Orte mit dem König von Frankreich.
». Vorerst hat man, um dem Abschied von Badeil Vollziehung zu geben, drei Artikel an den Königgebracht, nämlich die Beschwerde deö BannS wegen, die Frage in Betreff der Hülfclcistnng im Kriegsfall und die Forderung der verfallenen Pension. Auf diese drei Punkte ist ihnen von des Königs Rathengeantwortet worden, was folgt: Zu l. „ Vnd nämlichen vff den crstcrn artikcl deö Bans halb, wie daönit eiil bau, sundcrö ein monition sh, von der wegen vnscr Eidgnosscnschaft dheincr geistlichen beswi"dmog vnderworfen sin, angcscchcn, daö vor cxcquution derselben ein ordcnlich wolgcsörmte apcllation a»die Hand genomcn, die wäre solichcr beswärd dcrmaß vor, daö vnser heiliger Vater mit rechtlicher ordnung vns Eidgenossen der fachen vnd anhängen halb nit möcht in Bau flachen, So in der Monitienvergriffen wercn. So hctt onch sin künglich gnad für sich sclbö vnd vnS Eidgnosscn für das nächstkünst'gConcilium geappcllicrt, deßhalb vns daö vcrschhncn der Zit In der appellaz begriffen nit schaden iilöchhdann sust so hctt er langest dorzu getan vnd wcrc dem in Zit vorgewcsen vnd er hctt onch den BstlMvon Sant Denis, den er stätz jez zu Rom hctt, deßhalb geschribcn, von dem er täglich ein antw»^erwartet, vnd wann die komm vnd was vnd wie die wcrd sin, des well sin küniglichc gnaden d»sEidgnosscn fürdcrlich berichten vnd vnö alles kumbcrö entheben, onch VnS dorinn als sich selbö verseche"-dann als wenig als er sich vnd sin Nich in dem Ban wölt vindcn, als vil well er VnS Eidgnojst"dorin onch bedenken vnd vnö daö verhüten, als wir vns deö zu siner küniglichcn gnaden anc alle»zwhfel sötten vcrscchcn." Zu 2. „Der Römisch küng sh siner künstlichen Gnaden lieb, wir Ehdgttoßd"