Druckschrift 
3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
Entstehung
Seite
448
Einzelbild herunterladen
 

448

Februar 1^94.

Gegner 'sil veoruar 1^94.

Gottc^'"b^^ bat, ohne dazu Befugnis/'^ 7b7 " Obwohl der Kirchherr von W»'S

laid ^iner Vcrlassenschaft 20 Pfund wi l Gnaden erkennt, daß an die

and .st befohlen, den Peter Kraft, der seines verswrbe.7 ' Dem Landvogt im Ober-

'st belob/" '7^" verhaften, vor Gericht zu sioll'7"7^^ Deutlich zu sich gcnoiiiiiicn und

nickt 7^"'^ Oberterzen und Mcls wie bisbor l ' ü " Demselben Landvogt

cht durch Schwhz und GlaruS davon ziehen zu lano.. 7 o" Wallcnstadt zu behalten und sie- ) reiben lassen zu Händen jedes Vogts in Saraans 7 die Kuudschaftbricfe in ein B'"b

xntcr d.e von Wallenstadt gelegt werden. ' besiegelten Kundschaften selbst aber solle»

I, lautet nach dein Zürchcrabschicd doutlicker s»,. ^verschuldet haben und keine Bulien ^^»^»' »Der NrieNe,- > ,

dein Vogt belobte» die g, r > '"cht in dem Vcrtra, s ?lttstetten im Rheinthal, welche

Vogt tio Nusio auit, oo , ' ^Vchoosoog zu soudcu: was du " otttzuholtou, im tdol, vou Witcrichlicht-t

und sind einen, ?lbs-bl>de.'e'm . "" ^u^rncrercinolar - < - si"' Futl der Widersehlichkeit soll er >b>l

welches die Artikel I. , ^ ""»"ncinen Abschiedsbncl'er von ^ucerner- als in, BernereMp»"'

T-geoangabe u 7 '7,'/"' ^""'-rereniplar g. , 'b ^ 127 ohne Orts- und Tagesangabe entnomM».

S.is.sarchiv S. G.2! «-i. ««ch in 7 San..»,7 «' ^ sich ohne Orts-

lung von AbschicdsauSziigen betreffend das Rheinthal NN

471.

Ohne Ortsangabe.

8. Februar (Samstag nach Doroihtt).

StiftSaret)iv Tt. (wallen. Urkunde.

Die IV Schirmorte des SlbtS von St. Gallen qnittircn die St. Gallischen GotteShauslcutc stu'ihnen wegen deö Norschachcrhandelö auferlegten ä000 Gulden.

die

472.

Zürich.

24. Februar o?ss sn M-.ilM->gi.

... ^>. !viaiyil>,ag>.

Staat«arel>iv Jüricti SiUgemciiie ?lbschicde. II, t?l.

». Der Landvogt im Oberland wird angewiesen, den Peter Kraft aus dem Gcfängniß zu ^^'^rda er für sein Erscheinen vor Gericht mit Marquard Tschudi von GlaruS vertröstet hat, welch' stsiauf diesem Tag Bote gewesen. I». Dem Hans Niggcl von Schaffhausen ist vormals eine Empstl'' .gegeben worden an den König von Sieilien, Herzog zu Lothringen, in Betreff derer von Blomcrö,ihn gefangen und ihm das Seine genommen hatten, auch ist ihm damals ein Bote in seinen Koste» >seinem Ncchttag zugesagt worden. Nun bittet er um einen solchen von Zug. Daö wird ihm bcw>«. Bezüglich der 25 Gulden, welche der Margaret!) Sllbrccht von Uri auf vergangenem Tag z»gegen den Bischof von Basel sind zugesprochen worden, nebst dem seither darauf ergangenen Koste''Schaden, hat der Bischof seinen Kanzler auf diesen Tag geschickt mit allerlei Einreden, daß die S»