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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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384 Mai 1491.

Thurm des Schlosses zu Orbc, welcher uur noch halb gedeckt ist, wieder ganz decken lassen ^erkundigen, wer vormals die Ziegel aus dem Schloß genommen habe. 5) Dem Weibel zu Orbc, der sizehn Jahr gedient hat, ohne noch je einen Rock erhalten zu haben, soll man einen Rock geben aufbeider Städte. «) Der armen Frau, deren Mann hingerichtet ist, soll man das Hans, das ans ^Ihrigen gekauft ist, lassen, damit sie sich und ihre Kinder desto besser ernähren möge. 7) Dein VogtGrandson soll man schreiben, daß er die Streitigkeiten zwischen denen von Montenach und vonder Ziegler wegen zu vergleichen suche, und daß er einige Arbeiten zu Grandson ausführen lassen si

iI2.

Baden.

23. Mai l»ff Psingsicni,

Staatsarchiv Luccrn Allgemeine Abschiede, 0. N>. Staatsarchiv Bern- Allgemeine eidgenössische Abschiede, N, vllb ,. .sscll

t». Albrecht von Staffeln hat den Welti Zublcr von Brcmgartcn einen wissentlichen Mörder gcsi, ^und sich erboten, seine Rede durch die von Brcmgartcn zu beweisen. Beide sind in Eid gcnom» ' ^Recht zu erwarten ohne Veränderung ihres Leibes und Guts. Auf nächstem Tag soll manwie man sich in der Sache halten wolle. I». Doctor Hnx und der alte Bürgermeister von -sind von Ort zu Ort geritten wegen der Vereinigung mit den Herzogen von Bayern. Da die Bogleichen Befehl haben, so soll man abermals heimbringen, ob man den bayerischen Herren darum ^wolle, um die Sache vorwärts zu bringen, oder nicht. «. Rothweil und Schaffhauscn verlangen,den Fall, daß die Vereinigung mit dem König von Frankreich zum Abschluß käme, man sie als treuegenossen dem König auch für einige Ergehlichkcit" empfehlen wolle. «I. Hans Karle hathcitöbriefc vorgelegt und gebeten, daß dem Landvogt im Oberland empfohlen werde, mit denmeiern daselbst zu reden, daß sie ihm nicht Steuern, Tagwcn und Fastnachthühncr auflegen, ^^uheit"gefreit sei. Auf dem nächsten Tag soll über dieses Gesuch entschieden werden, v. Aus der(Judcuschaft) Anbringen und Gesuch, mau möchte daö ihr crthcilte Geleit im Thurgau "vchzwei Jahre verlängern, indem sie sonst ihre Forderungen auf den armen Leuten unnachsichtl^) ^ ßjcund damit viele ins Elend bringen müßten, wird geantwortet, die Boten haben nicht Gewalt,bestimmte Jahre ihnen crthcilte Geleit zu verlängern, übrigens wolle man ihnen Nachsicht mit den ^anempfohlen haben; ihr Begehren werde man heimbringen und auf nächstem Tag beantworten-soll auf nächstem Tag die Richtung zwischen der Landvogtei im Oberland und der Grafsch"^bcrg mitbringen, und was diese dann vorschreibt von desLoubmalö" wegen zwischen beiden ^

dabei soll es bleiben, Ehristian Wetter und Jacob Hezer von St. Gallen haben Fürdcnub ^Venedig verlangt wegen Rückerstattung ihnen entwerten Gutes. Das will man heimbringen- soll^

Streit zwischen Zürich und Zug wird Tag gescht auf Sonntag nach St. Jacobötag (31- Jnl'> d>cdie Boten zu Zug eintreffen und Montags darauf sich an Ort und Stelle verfügen.

Sache in Güte nicht verglichen werden, so soll daö Rechtövcrfahrcn eingeleitet werden.die Säumer von Zürich die Straßen brauchen neben Zug hin oder über Zug, welche sie ^

allen Rechten ohne Schaden. 1. Heimbringen, ob der Vogt im Nhciuthal des VarnbülerSGut daselbst um KU0 Gulden verkaufen soll. It.. Wir haben den Wein im Rheinthal,