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gesammelt werden, wie jedes Ort dann bei sich auffetzen wird. Das Begehren Solothurn«. Ke
auch in den Bericht mit dem römischen König aufzunehmen, soll an dm Obrigkeiten gebracht werden,vr. Heimbringen die Beschwerde des Elcwi Tonningers gegen Zürich, welches ihm das ^mnc in rcnfreien Aemterir vcrheftct habe, tt. Jedes Ort, das im Thurga.r e.ucn Burger hat es sc. Weite l>,Landenberg oder Andere, sucht denselben gegen Klagen seiner Untcrthancu zu chmuen^
Recht anrufen könneit. Das findet man unbillig; da nämlich die armen >cutc au ) - '
W sollen sie auch bei der Oberhand Recht suchen. Man soll über diese Vcrha n.ffe nm)i ^
nächstem Tag antworten, wie man selbe regeln wolle. Auf wiederholtes . nsm seil r ^
Basel hat man die von Solothurn, nachdem alle gütliche Aufforderung verge' ii) gc' > , '
Bünde Sage gemahnt, die Leute des Bischofs von Basel, so sie in Eid genommen, dessen ä" "tta,doch haben sie bisher auch die Mahnuug verachtet, was den Eidgenossen höchlich mchsa , ^ ) 'da sie heut eine ausweichende Antwort gegeben, sie nochmals auffordert, bis auf ^imon-tag der Mahnuug nachzukommen und daß cS geschehen, zu berichten. In gleicher Zeit so cn nc iAufforderung statt thun, den Welti von Rcuenstein, den sie zuwider ihrem Vertrag mi ^
iuiir Bürger angenommen, obschou er des Bischofs abgesagter Feind ifi iind die Sclneii s ,
halten, diese Feindschaft abzustellen oder ihm das Burgrccht abzuküudcn. Ferner "na gc,ag r e
Worgens etliche Bauern den Vogt von Zwingen, nachdem sie Abends zuvor noch frcun ' >geredet, auf offener Straße mit Spießen und Armbrust mörderisch angegriffen und bei solothurn ,und Geleit gefunden. Auf erhobene Klage haben die von Solothurn geantwortet, es diene dicsis >,ciiiBischof und dem Vogt nur zur Warnung. Darauf haben einige von den gedachten Uebelthätcrn t n.'t >Welti von Reuensteuis Leuten das Schloß des Vogts von Zwingen bei Nacht und Nebel überfallen dessenWeib und Kinder in einen Keller gesperrt und alles geplündert und verwüstet. Auf die K age ^
'Hofs und die Mißfallcnsbezcuguug der Eidgenossen hat Solothurn eine unannehmbare r ntworDaher ist mit den Boten von Solothurn nochmals ernstlich geredet, sich solcher Sachen .
uehmcn und den Bischof und Vogt vor jenen „Keibeu" zu sichern. Ucbcrdlcß ,o cn >e ^ ^
heimbringen und auf nächsten Tag antworten, wie man weiter darin handeln wol . ^ ,
Dießbach soll in aller Orte Namen nach Solothurn reiten und ihnen über a wses er ,ug rWeinung ernstlich sagen; auf dem Tag zu Lueeru soll man das Weitere besprechen. I.I.. Der Abd°n St Gallen begehrt von den ,V Orten Rath, wie er sich Hinsicht ich der Forderung des Kai e s"nd des Königs, ihnen zehn Reisige zu Pferd auf drei Monate nach Oesterre.ch zu stellen verhallen ol,^'llwort- Mau wolle das heimbringen und dann den Boten, die nach Whl kommen. Vollmacht geben.'W zu rathen. li. Betreffend den Hauptmann von St. Gallen meinen die einen, derselbe solle dort''»uvhäblich sitzen, andere wollen dem Abt entsprechen, welcher nicht der Mcinnng ist und bittet, darüber'"chts zn beschließen, bis mau nach Whl komme. Auf diesem Tag hat man ausgemacht, daß. p"s be-gossen würde, der Hauptmann soll dort haushäblich sein, mau ihm zu den 5l) Gulden. ^ 'gibt, 50 Gulden jährlich, durch jedes Ort 12 Vz Gulden, zulegen wolle. D.e Hauptfrage Müllzu Whl entschieden werden, kk. Auf die Anfrage des Vogts im Rheintha, wie mau . i ^^ der Vogtci und Gotteshanslcntc, die ohne Urlaub in den Krieg gelaufen , ra cn " '
Atcimingcn; die ciiicit wollten Jeden um 5 Gulden strafen, die andcrm mein ^ .
^horsamen aus ein Verzeichnis, setzen und die Obrigkeiten der iv Orte crs uwr ^