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zu entsetzen oder beizubehalten; glaube dann der Eaplan, es geschehe ihm Unrecht, so stehe ihm daoRecht essen; immerhin werden die Kastvögtc EngclbcrgS dao Kloster bei seinen Rechten schützen. <. Tag-ansctzung nach Lncern auf Sonntag nach Unsrer Lieben Frauen Tag im August (17. August) wegen derZwistigkcit Luecrns mit Mailand.
Zu I. Ordnung von Luccrn der Kriegsknechte wegen (Zürcherabschiede I. 23ti>. „Ilem Ir ieglicher, wenn cr zu Landkompt, inusi geben an gnad angends p Guldc», vnd wo cr die nit bat, in de» turn vnd angends p Wuchen wasser vnd Protessen, dz ist für jegliche» Gulden ein wuchen. Vnd ob er in dcr selbige» Zit daS Gelt zu wägen pringt, gat Zm für jeglichenGulden svvil er pringt, ei» wuchen ab, vnd dannethin nach dem turn x Jar ssner Kren mangeln vnd sin Zeug das Zit nicman»uz oder schad sin, weder an gricht noch rat. Vnd ob einer der Strafhalb vßblib, sol man nit destminder von seinem gut old erbdie r Gulden »einen vnd darzu rr Gulden, ob cr anders souil bat oder ererbet vnd nit destminder die x Jar sincr Kren vnd desso obstat mangeln. Doch die vsswigler sol man an gnad mit dem swcrt richten. Item Dienstknächl vnd kindcrsäsien sind in glicher Pen."
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I 5. 9kltgllst (Dienstag vor Tl. Lercnzcniag,.
TlaalSarrtriv Ztev»: Vlllgcmcine eidgcnösstsche Abschiede. n. t it
!». Der Bote von Zürich regt an, daß zu befürchten sei, es möchte durch die Zwietracht zwischendm Herren von Bayern nnd dem großen Bund Krieg entstehen, wodurch unser Salzkauf und anderweitigeHandel Rachtheil erleiden würde. Ed wird beschlossen, auf Mittel zu denken, wie man einen Vergleichherbeiführen könnte. I». Den Boten von Bern wird in Betreff ihrer Beschwerde gegen Lnccrn, eincdihrer Bürger wegen, in Abschied gegeben, daß er befriedigt werden oder Lueern ihm zum Recht stehenü'ü, nack, Vorschrift des Bunded. «. In Betreff des Anbringend derer von Baden, der Marken halben,wurde die Sache denen von Lucern und Schwyz und den Zugesetzten Werner von Meggen und Vogt^chisslin empfohlen, wie Jeder weiß. «I» Der Burgermtister Zilli zu St. Gallen verantwortet sich wegenReden, die cr zu Ehnr gethan haben soll. Ob man cd dabei bleiben lassen wolle, darüber soll man aufuacbstc», Tag zn Einsiedel« Antwort geben. < . In Betreff dcr Sache dcd Burgrechtd wegen von Weltingenä" Baden soll man cbcnfalld auf nächstem Tag antworten, t. Ebenso dcr Rechnung von Mellingenwegen, zx. Hinsichtlich der Anklage gegen Herrn Dietrich von Blumencgg ist beschlossen, beide Tbeilelallen in Zpst sschei Wochen nnd drei Tagen ihre Bcweidmittel da haben. Und wenn man die stellensoll man cd Herrn Dietrich acht Tage zuvor verkünden; jeder Bote soll sich nach Kundschafte»"'"sehen und sodann dieselben auf den gesetzten Tag mit nach Eonstanz bringen. Dicscd soll in dcr^'hgcnossen Kosten geschehen. Schwyz und Glarud erhalten den Auftrag, die audwärtige Kundschaft""zunehmen. I». Auf St. Bartholomändtag (2 k. August) soll von jedem Ort ein Bote zn Einsiedel«'u>l i. Der Bischof von Eonstanz bringt an, daß man ihn „nötv", in den Bund zu treten. Dad will'"an heimbringen nnd auf dem Tag zu Einsiedel« darüber antworten.
Als Note jst diesem Abschied nacbgetragen i „Zagsahung. In der stich zwüschen den Kidgenossen an einem vnd >.>err» Dielncbshlumenegg, Vitler, am andern Zeil ist ein sttechttag gesetzt vff Mentag nach sant Michelslag (6. ^ctober) näcbsikommende zuliatzit, ob cr in die Personen dcr Zügen reden wbll, das er das alsdann tu» mug vnd den Eidgnossen Ir wider anlwurtGallien lye vnd söllichs bescheche von Im oder nit, sol darnach süro beschechen, was recht ist. Actum vff Sambstag vor diniivii.iii"aiio < g. September) kunradt Albrecht, Stattschriber zu l<onsta»nz." Item die kuntschast kost ieglichs ort rij Gulden. Item tut
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