Oetober <487.
!51«.
Paden.
1487, 21. hsA 27. 5^tlt)h0v (in dir Wuchcn vor Simonis und Judo),
TtaatSarrliiv Bcr« Allgcmcine eidsienösflschc Abschicdc. .4.788. I'. 87.
Boten: Zürich. Heinrich Röist, Bürgermeister. Bern. UrS Werder. L u e c r n. NiclauS Rizzi.8ri. Hanö zum Brunnen, Altammann. Schwyz. Hans Wagner. tln tcrwa lden (nicht angegeben).Zug. Hanoi Bachman». GlaruS. Hermann Eckel.
»». Herzog Wolfgang von Bayern möchte zu Dießenhofen seine Wohniing haben und sein Geld daverzehren. Darüber soll man Antwort geben ans dem nächsten Tag. I». Bezüglich der Inden ist beschlossen,man wolle die Iahrzahl aushalten, wie selbe in ihrer Bcrschreibung steht; allein es wird ihnen gesagt,sollen sich darauf versehen, fürderhin kein Geleit mehr zu erhalten. «». Heimbringen die Klagen5iwer von Baden wegen der Münze. «I. Die vii Orte beschweren sich, daß Zürich herrschaftliche Gefalleäu Altstetten, Wciningen und andcröwo, auch das Gut der unehelichen Kinder und Landzüglingc zu^aiserstuhl allein beziehe und fordern Zürich auf, seine BcweiStitel für dieses Recht zu suchen und aufErlangen vorzulegen. Die Gelcitleutc zu Baden werden angewiesen, daS Geleit von den Wagen-führern zu nehmen, sie bringen Wortzeichen von Klotcn her oder nicht, f. Die Meinung derer vonAremgartcn, mehr Herrlichkeit zu haben als Baden oder Mellingen, wofür sie aber keine Beweise dar^gen, soll man heimbringen K. Man soll eingedenk sein, die 25 Gulden au dcu Bau zu Baden5" schicken.
17.
L'u cer».
1488, 13/14. Januar M Hu-mi,.
Lticcv» vuccrncrabschicdosammlunq.II.Z8I, Staatsarcliiv Inricii Allgemeine Abschiebe. I Zi8. Tschudischc Sammlung.
Staatsarcliiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede. lü.lU.
Boten: Zürich. Zunftmeister Bicgger. Bern. Herr von Dicßbach und Ruinlach. Luccru. SchultMiß ^Seiler; Rielauö Rizzi; HanS Ruß. U r i. Ammann Fricö. Schwyz. Ammaun Aufdermaur.^bwalden. Vogt Fruonz. Ridwaldcn. Heinrich Winkclricd. Zug. Ammann Steiner. GlaruS.Rietler.
« Auf den Antrag BieggcrS, des Vogts in den gemeinen Aemtern, wird beschlossen, die unbcdcuMnde Vcrlassenschaft des verbrannten KcherS Heini Fuchs von Muri, nach Abzug der Kosten der Wittweund den kleinen Kindern desselben um GotteSwillcn zu lassen. I». Der Vogt wird beauftragt, das Gutm ungehorsamKnechte aus dem Wagenthal, die gegen alles Verbot in Krieg gelaufen und nun zum)eil wieder heimgekehrt sind, in Haft zu nehmen; auf nächstem Tag will man dann über ihre Bestra-"y weiter rathschlagen. « . Zürich soll in gemeiner Eidgenossen Rainen dem Provineial des Augustiner-> e»s xj„x Empfehlung an die von Wvl in Schwaben geben. «I. Den Gesellen, die in Frankreich>eben sind und da Weiber genommen haben, wird eine Empfehlung an den König gegeben, damit' Ue »ach seinem und seines Vaters Versprechen halte. Auf daS Gesuch des AbtS von Engclberg,^ übe Widnmgüter deö Klosters verkaufen zu dürfen, wird Vogt Biegger beauftragt, mit den Leuten,
llti
5