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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Oktober 1ä87. yo«

^'' Auftrag an den Vogt zu Baden nnd die von Kaiscrstnhl, die Strasicn allenthalben in fahrbarenAnhand zu bringen, «I. Der Vogt von Baden wird beauftragt, mit dem Zollcr oder GclcitSmann'U Kaden zn reden, daß er von allen Fuhrleuten das Gcleitgcld beziehen soll, die von Schaffhausen" Kaiscrstnhl kommen, sie mögen Wortzeichen von Klotcn haben oder nicht. Nach Schaffhausen undKaste; stuhl ergehen entsprechende Aufträge, Da Zürich nnd andere, die in der Grafschaft Baden dieknien Gerichte haben, sich unterstehen, über alle Sachen zu richten, so wird dem Vogt von Baden der>ag krthcilt, den Untcrvögtcn oder Weibcln zu befehlen, das; sie alle Frevel, so vor die hohe»/richte gehören, bei ihren Eiden ihm leiden sollen. Wo an solchen Orten die Eidgenossen keine Unter-lste oder Wcibel haben, dahin soll der Vogt von Baden solche sehen und beeidigen, t.Von Frnschche» Thciling seligen wegen der vnwill so daruon vfferstan möcht, als ieglich bott danon wittcr weist^ saßen, dag die von Zi'irich Inne von etwas Worten wegen, vor x Jarcn vcrlossen, so kläglich vnd vner-'Uet der fürpitt, so vndcrwcgcn war, mit dem schwert richten lassen," A. Wegen der Strafie durch das' kgaii sog, vomit diese Angelegenheit, worüber man schon früher auf Tagen geredet und Beschlüssehat, nicht länger anhängig bleibe, auf nächstem Tag verhandelt werden.

Zürich.

! Z. At'lohor (Samstag vor Maliis^taotSarcliiv Bcr» Aiigcmcinc cidgenvsstschc Al'sibicvc A ,7«7. n, TtaatSarcliiv Zürirl, Aliqcmcinc Avschicdc I.?«7

Wid ^ ^"rich. HanS Waldmann, Ritter, Bürgermeister; Ennrad Schwcnd, Ritter; Meister Ulrich^llik^ ' ^^'ücr Lstenhard Ochcin. Bern, Doetor Thüring Frickcr, Stadtschrcibcr. Lneern. Peter vonwal^' ^'"'"ann Fricst; HanS Zmhof. Schwyz. Ammann Dietrich; Ammann Reding. Unter

b»s Hkinrich Winkelricd, Zug. Ammann Selmiid. GlarnS. Amman» Tschndi; Vogt Blum, Freig Dietrich von Endlisperg. Solothnrn, Der Stadtschrcibcr; Stölli.

lOstie^' Eberhard von Württemberg, der ältere, schreibt den Eidgenossen, er habe ans daS seit'»isto '"uthwilligc Benehmen des jünger» Grafen Eberhard die Städte nnd Schlösser, welche er vorbe/l trafen übergeben, wieder zu seinen nnd des Landes Württemberg Händen genommen; erWort """" " deshalb verunglimpft werde, möchte man ihm das verkünden, er werde sich vcrant»>id ^ Mang von Habsperg bittet die Eidgenossen, zu dem Kampf, welcher zwischen ihm

schaff Rcchberg auf Freitag nach Jnventioniö EruciS zn LandShnt stattfinden soll, ihre Bot-

dich » Jeder Bote kennt die Verantwortung des Herrn von Zimmern auf dieDeelaration

«I. /"chkn", so wider ihn und etliche andere Herren nnd Edle von wegen des Kaisers ausgegangen ist,schaff Verantwortung hört man von Hans von Wülfingen, der zugleich ein Geleit in der Eidgenossenss>>ldc,^^"^' ihm auf Verwendung des EomthnrS von Tobel, jedoch auf der Eidgenossen Ab-

äste;»' ^ heistt, die französische Botschaft mache Umtriebe, um Söldner zu erhalten,

^ vcrdcuten, solches zn unterlassen, indem die königliche Vereinigung solches ohne derdie ^ssst» nicht gestatte. Allenthalben, namentlich aber in Bern nnd Frcibnrg, soll man auf

^kin Acht haben nnd selbe im Bctrctnngsfall am llebcn strafen, l Graf Oswald von Thier-

aßt lehr über die große Beschwerde, die ihm zustoße von der kaiserlichen Majestät und den Rüthen

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