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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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^74 1487.

was in dich» zwci Jahren an Zinsen. Kosten für Reparatur der beiden Schlösser. AvgUvhn u, s. w. erlaufen, und begeh» ven ^^Eidgenosse» «N« rheinische Gulden in runder Summe für alle seine aufgewendeten Koste» nebst ratawcisem Eintrete» in 'summe. Oder 2) die Eidgenossen beziehen die Nuhung der zwei Jahre, bezahlen dagegen aber auch die aus der >'erchba,l ^Zinse, die daraus ergangene» Koste» und Verwendungen und darüber eine Entschädigung von rheinischen Gulden an ^da dieses aus,er den Verwendungen auf die Schlösser und Güter bei der Unterhandlung des Kaufs, beim Aufziebcn deS Vogts u.noch viele Kosten gehabt habe.

L u c e r n.

4/jU7, 1 1 . Isugllst (Samstag »ach St. Lorenz).iTtaatsa» cliiv Vuccrn Luccrncradschicdcsammlung. N.

Boten: Zürich. Heinrich Pfister, Scckclmcistcr. Lueern (nicht angegeben). Uri. Ammann;U>»Brunnen. Schwhz. Ammann Abhberg. Unter waldcn. Heini Heiden; Heinrich Winkclricd. Zug ^mann Schell. Glaruö (nicht angegeben).

Uebcr daS Gesuch des Rudolf Hammcrschmid aus dem Sarganscrland, das! ihm, in Beftatigu"^einer frühern Erlaubnis!, bewilligt werden möchte, außerhalb der Eidgenossenschaft Burgunder u>^zuwerfen, wird erkennt, er soll ans St. Bartholomäustag zu Baden oor der Eidgenossen Boten nc>äweisen, daß er jemals eine solche Erlaubnis; erhalten habe, dann werde man ihm Antwort geben

:«»5.

Baden.

42jU7, 24. ÄNZtlss (vss Barlholomäi).

Staatsarchiv Luccril Allgcmciue Abschiede. II. Nl. Staatsarchiv Zürich Allgemeine Abschiede. I. AM.

t». Eine Botschaft von Rothweil eröffnet, der Kaiser suche Rothwcil und andere schwäbische Stä 'in eine Vereinigung zu bringen und habe hicfür bereits zum zweiten Mal einen Tag angesetzt;sollte Rothwcil, ungeachtet es ihm vor Kurzem eine beträchtliche Steuer gegeben, schon wieder 80l)bezahlen: es bitte daher um der Eidgenossen Rath. Antwort: Rothwcil soll den angesetzten Tag besucht'bezüglich der Vereinigung aber ausweichende Antwort geben, selbe ablehnen, besonders weil es »iit ^Eidgenossen verbündet sei; ferner soll es die kaiserlichen Anwälte bitten, ihm Befreiung von derSteueranlage auszuwirken. I». Dieselben unsere Bundesgenossen von Rothwcil bitten, man n>^ihnen Kenntnis; geben, wenn irgend ein Krieg in Aussicht stehe. Antwort: Man wisse von kriegcr>^"Aussichten nichts, eintretenden Falls würde man nicht ermangeln, sie zu berichten, wie man sich ^ ! .auch von ihnen versehe. Q. Dem Vogt von Baden ist Auftrag gegeben, zu sorgen. das; die Kir-H"'^und Kirchen in der Grafschaft Baden besser verwaltet werden. «I. Bezüglich der Anstände zwischenund dem Herzog von Mailand wird ein Tag nach Lucern angesetzt auf Mittwoch vor Unsrer LiebenTag im Herbst (5. September). , . Dem Uutcrvogt zu Baden wird abermals ernstlich und bei s""^Eide geboten, bis zur künftigen Fastnacht das Urbar der Grafschaft zu schreiben, t. Da bisher c>"^Zürich dem Vogt zu Baden die 25 Gulden au den Bau des Hauses gegeben hat, so werden dieOrte aufgefordert, jedes seine 25 Gulden mit Beförderung auch zu entrichten. Die Botsch^ ^Königs von Ungarn bietet ihre Vermittlung zur Unterhandlung eines engcrn Bündnisses zwischc" ^