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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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268 ^niu !ck87.

Anschuldigungen des Nielans Hasfnrt beklagt, so wird ihm zugesagt, mau werde ihm gegcuRecht halten auf dem Tag, der Sonntags uach dem Fronleichnamsfest ( >7. Juni» iu Zürich ^

soll. I«.. Deu Urucru wird der Absolution uud Eonfirmation hinsichtlich des Livincrthals wegen gerat.^ihre Botschaft nach des Herzogs von Mailand Erbieten uud Meister Haus Bläzen Rede zum Hcrss^schicken uud zu Rom darum uachwerbeu zu lassen. Wenn uöthig, wolle mau sie dabei unterstützen

Zu L. Luccr» insttuirt aus diesen Punkt:Darüber sei in miner Herren Statt gebändelt werden vft tut vriacben. "Bott zu sagen weift." (Lucerncrabschied.) » K nach dem Zürcherezemviar.

2?»?».

Zürich.

17. Ztllli (Sonntag nach Corvono Cbristit-Z-taat^arciiiv Vttcer» : Allgemeine Abschiede. U. 3ll». Dtaat^arciiiv Inricli; Allgemeine Abschiede. I ^ .

Boten: Zürich. Johannes Waldmanu, Ritter, Bürgermeister; Heinrich Röist, Altburgerw^Ennrad Schwcnd; Meister Licnhard Oeheiu; Meister Ulrich Widmer. Bern. Doetor Thüring d".Stadtschrcibcr. Luecrn. Peter Fankhanscr, Bcuuer. Uri. Walter in der Gasse, Altammauu; ^ .tiuer, Scckclmcistcr. Schwhz. Vogt Dietrich. Uuterwaldcu. Ammanu Zunhöfcu. Z»g- A»»"'^Steiner. Glaruö. Ammanu Tschudi. Frcibttrg. Dietrich von Endlisperg, Ritter. Solottz"HanS Kaufmann.

Die Verhandlung in Betreff der Grafschaft Wcrdcnberg wird auf den Dag zu Baden Verl

schobt

I». In Betreff der llebclstände, die zu Hcrmatschwvl walten sollen, wird beschlossen, der alteneue Vogt sollen miteinander im Kloster Hcrmatschwvl die Sache erkunden und dann mitEonvent zu Muri und mit wem cS weiter nothwcndig sein sollte, reden, damit aller Unfugund einzimlich Wesen" mit Gottesdienst u. s. w. an bcidcil Orten geübt werde. «. Die bombou^^Kanflcnte begehren Geleit auf halbjährige Abkünduug. Beschluß: Mau soll die Sache bedenke». ' ^nicht etwa die Kanflcnte eine aildcrc Straße zu brauchen ansaugen. ,1. Bezüglich der BundeSer»"'^wird beschlösse,l, daß in den VIII Orten uud zu Frciburg und Solothurn jedes Ort einen besonder»haben soll, ebenso einen zu St. Gallen uud Appenzell. An allen diesen Orten sollen SomckachSt. Ulrichstag (8. Juli), wie früher beschlossen worden, die Bünde beschworen werden. In SclMkl^^dagegen soll zu Verminderung der Koste» die Bundescrncuerung schon aus St. UlrichStag ^stattfinden und die gleichen Boten der Eidgenossen ans den 8. Juli dann iu Rothweil eintreffe».beiden Orten bei der Eidesleistung gegenwärtig zu sein. «. Zu einem Bündniß mit dem romisstff» ' ^Maximilian wird in bester Form ein Entwurf gemacht, den die Boten, welche Zürich zur EidcSeruc""^,sendet, in alle Orte mitzubringen haben, damit selber von den Gemeinden angehört uud bcrathe»könne. Darnach soll auf Dienstag vor Maria Magdalena (17. Juli) wiederum ein Zag z» Z"^'. ^finden, um die endliche Antwort zu bcrathen. Die Orte, welche beitreten wollen, sollen aufTag den Boten deS Königs einen Entwurf zu Bestätigung ihrer Freiheiten in üblicher Formwelcher dann vom König aufgerichtet, besiegelt und gegen den Bundesbricf auf einem ferner 1» ^mcnden Tag ausgewechselt werden soll. t. Die Botschaft Uns nach Mailand wird beauftragstdem Herzog zu reden, daß die Schimpf- und Schmachreden, welche zuwider aller guten ^

in der Lombardei gegen die Eidgenossen gebraucht werden, abgestellt werden. Da nicht alle