März <G7. Zti.Z
v"d friintlich mit vns dar Inn gangent. Bnd ob sv solichs tn» wöllent oder nit, darnmb sollent sbcntlich derschribne antwnrt on verhindern gan hneern schiken am Fritag zn Pacht vor vez den, heiligenAalmtag ((j^ April), damit man daselbs, als das beslossen ist, die vcrkomnnS angcnds wisse vffznrichte»bnd zn fertigen, es sve von gemeiner Orten oder des merentcilS wegen, die dann dar In gan wöllentb"d das einander» zugeseit Hand, Darnmb sv sich vff die Zht Ir antwnrt ze gebe» nit snmen sollent,"-^a von Unterwalden Niemand anwesend war, so schickte man den Adscheid bin mit der Einladung zumAntritt, Darauf sendete Unterwalden den Ammann von Inden mit der Erklärung, es wolle die Sachenochmals vor die Gemeinde bringen. Da die Sache keinen fcrnern Aufschub leidet, so wurde nun deflogen, in den auszufertigenden Urkunden auch Unterwalden anfznnebinen; wolle es dann nicht siegeln,ü'll doch das Verkommnis! unter dcjj übrigen Orten bestehen, Lueern soll die Urkunde auf den OsterWittag < X), April» vor die Gemeinde zu Unterwalden bringen. Ferner wird beschlossen, es soll dieses^liiizvcrkommniß in allen Orten und in den gemeinen Acmtcr», zu Baden, Bremgartcn, Mellingen n. s, »v.,tiiie», und demselben Tage, nämlich am Ostcrdicnstag (17, April», össcnllich verkiindci »verde». DaMan endlich besorgt, es möchten in der Folge die großen mailändischen Pfennige geschwächt »verde», sotollen Igrjch pneern, »vcnii .»ianfleute mit solchen Pfennigen heranskommen, selbe nntcrsnchen, undobiifo iieiier Werthnng derselben an die Eidgenossen Bericht erstatten, I». Auf dem Tag zn Zürich soll"'an Antwort geben, was bezüglich der Sache des Hans Senn von Zug gegen den König von Frankwelcher auf mehrmalige Schreiben keine Antwort gegeben hat, zn thnn sei, «. Ans gleichem Tag' Man sich berathcn, ob man dem Fclir Schwend und dem Georg Grebel von Zürich gestatten »volle,m ihnen ans das Gut der Nithartcn im Thnrgau bewilligten Haft »vettere Folge zu geben, «I. Am' xiag »or dem Palmtag (li. April» soll man zn Zug sein, um sich wegen des Kriegszugs zu bcrathen,wichen die Berner nach Piemont oder ins Dclfinat zn thun vorhaben,
^ n. Äcrncrcniiiri.n Imitrt das Dalum ^ Samstag der dein Seimtag Iudica: cdeuse der Miinchnc» der siede» Orte^ X, ivtär, 14«?^ t Acilagc 21.» Derselbe ist u»ter diesei» Datum ausgefertigt. wieivsdl dir Aerhandluiigen darüder mitrage urch nicht gescdiesieii >»are», t Siede a»ä> Segesscr. vuceruer ätechlagesct'iei'te Bd, >> S, ^!»<» Am», !e>
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Zürich, pnccrn, Uri, Schwhz, Zug, Gl a »IIS,
>n» ^ Macht und mit seinem Panner ausgezogen ist, weshalb dieser Tag angeselu und
jssnaiinten sechs Orten besucht »vnrdc, so hat man nach viel gehaltener P'ede beschlossen, auf den>n d ll>'i, April» von allen Orten eine ansehnliche Botschaft nach Bern zn senden, mit Pollmacht.
z»r ^ "ach Bedürfniß zu handeln. Auch Unterwalden, das ans diesem Tag nicht vertreten'ist, soll. ^ ^"ahme an der Sendung eingeladen werden. Die Boten sollen in Bern das Stanserverkommnißlagen und >cder mit einem Mahnbriefe versehen sein, nm erforderlichen Falls die Berncr heim^ >a nie» ß, wiederholte Beschwerde ltneernS über de» Fallbanm bei Brcmgartcir wird erkennt,
o>e», Bern gehe», solle» Bern auffordern, seine Schifflente ans Mittwoch nach Ostern