2ti2 Mär; 1487,
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Goten: Zürich. Hairs Binder, Zunftmeister, Bern, Anton Schöui, hneern, Tchnltheiß Kra>»c>>Peter Tammaun. Uri, Bogt Bcrner. Schwhz. Bogt Kelzi, Unterwalden «niemand anwesend 7Zug, Ammaun Steiner, Glarus. Bogt Toldcr.
n. Da mehrere Orte des Münzgcschäfts wegen keine endliche Antwort zu erthcilen ermäclstijüsind, von Unterwalden überdies kein Bote anwesend ist, so wird dieser Gegenstand auf einen a»be>»Zag und zwar zu kstreern verschoben. Wenn übrigens auch Zürich oder andere Orte nicht bcinett»sollten, so wollen die übrigen Orte nichts desto minder diese Münzordnnng mit einander anfriä'^und ans dem angesetzten Tag definitiv beschließen, Zn diesem Fall soll dann aber bezüglich derthnng der Zürcherkrcnzer noch weiter gcrathschlagt werden, t». Man soll heimbringen, daß hueernHerzog von Mailand der verlcnmderischen Reden wegen, so Peter Andres und die Anwälte zugethan, vor Recht laden will, « . Ans obbemeldtem Tag soll man in Betreff Werdcnbergs Antwort geU>nda stueeru auf Beförderung dringt, «I. Zürich und Glarus sollen in gemeiner Eidgenossen NamenReformation des Klosters Pfäfcrs vornehmen, Da mit dem römischen König über eine Bereinig»^unterhandelt wird, so soll das Berkommuiß mit Eoustanz über das Thurgau vor der Hand a»tberuhen bleiben, t. Au Zürich wird geschrieben, es möchte dem Martin, den es der stembardenins Halscisen gestellt und gesebwemmt hat, den Eid über den Gotthard (zu gehen) nachlassen, '
Breitselzmid wird auf einfache Urfehde losgelassen I». Dem Peter Sclstnder von Hetlingen wirbEmpfehlung an den Abt in der Reichenau gegeben, damit er ihm gegenüber den Seinigen billiges ^ergehen lasse,
'Juror».
IZ>U7, ZI, sstlstrz (Ta»>sta,c »ach sätarc),
DtaalSarchiv Lliccr» Vuccnicrabschicdcsaninilung, II, !i<ci, Dt<x>t«i»'chiv Bern AciglMkinc cidc>«n»ssischc Abschictc, r„ n
Boten: Zürich. Hans Binder, Zunstmcister, Bern, Anton schöni, stuecrn, SchultheißPeter Tammann, Uri, Heinrich Berner. Schwhz, Hans Sigrist, Unterwalden <niemand anweü^Zug, Haus Bachmauu. Glarus. Heinrich Tolder,
»». Die sechs Orte Zürich, puceru, llri, Schwhz, Zug und Glarus nehmen die ausgestellte
werthnng definitiv auf zehn Jahre an, „Man soll also eine» neuen Münzbrief macben mit allen
wie die im alten Brief begriffen sind, welcher vor kr Jahren gemacht ist, denn allein die Werbung der
ändern," „Doch so Hand die von Zürich gütlich zugescit, wicwol mau dz in dem brienc »st
so möge man Inen frölich getruwcu vnd nit daran zwifclu, denn dz sh die r Iar vs »it münzen wc>b^'
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Desselben Zusageus wil man sich halten vnd Inen wol gctruwen," Der Vertrag sol in zwei O>'ig'"s,ausfcrtigungen aufgerichtet und von Ort zu Ort zum Besiegeln gesendet werden, „Item discnvnd verkomnus sol der Bott von Bern treflieb heimbringen, damit sh sich har Inno von vns nit t'u»