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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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259
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Januar 1487.

Heimbringen das (besuch Albins voil Silinen, Ritters, im Ramen des Bischofs von Sitten und desLandes Wallis, so wie der Knechte ans andern Orten, die mit im Walliscrkrieg gewesen, daß man^uen ans den festgesetzten Tag ohne wettern Berzng Recht spreche, ferner ihre Beschwerde, daß der Herzogssnen die nnchristliche Handlung mit dem heil, Saerament zur past lege, worüber der Anlaßbrief nichts'"chatte. ß. hneeril erklärt, die werdenbergischc Sache nicht langer anstehen lassen zu können. Beschluß:^'ss den Tag z» Zürich sollen die Boten endliche Antwort bringen, sei es, daß man zn Recht komme»mit pueern in den Kauf eintreten wolle, K. Zürich eröffnet, es habe auf das Schreiben, das esTag zn tlri erhalten, seinen großen Rath noch nicht besammcln könne», nm in der Sache dererBaden einen Beschluß zu fassen; solches werde aber bis zn dem Tag, der in Zürich gehalten werdengeschehen. Darüber sollen die Boten Bollmacht einholen, den großen und kleinen Rath in Zürichsüßlich ansehen, pgß sie die Sache den Eidgenossen anvertrauen. Da einige Orte nach Zürich an eine'mmiacht gehen, so sollen diese Gewalt haben, auch vor dem angesetzte» Tag biefür zn nnterhandeln,^ Echwhz, Unterwalden, Zug und GlarnS eröffnen, daß Peter Andres bei den Reden wegen tHitheilides heil, Sakraments die eidgenössischen Knechte in Wallis nicht gemeint baben wolle, von denen^ nichts Schlechtes wisse. Man will daher ihn für entschuldigt halten, und bat auch mit den Knechtenbuchet, daß sie ibn deshalb in Ruhe lassen möchten bis ans ein Recht,

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^ Beten: Zürich. Hans Waldmann, Ritter, Bürgermeister; Heinrich Röist, Altbnrgermeister! Unnrad^>Mend, Ritter; Meister Ulricl) Widmer. Bern. Doetor Thüring Fricker, Stadtschrciber. pneernFankhanscr, Benner. tlri. Walter in der Gasse, Altammann. Schwvz. Rudolf Reding, Alt"Man« Unterwalden, Andreas Znnhofen, Altammann. Zug Werner Steiner, Animann. Glarns.Mner Acblh, Ammann.

i»- Der von Greifensec bietet den Vit Orten die ^isenschmiede znm Kails an, und meint, sie könnte'"m sügljch sein. Heimbringen. I».Nachdem vff vor geballtenen Tagen einbellenklich abgerett vnd bc-ist, das Johannes, Bnderschriber zn pneern, bv vnser ssidtgnoschafft Sachen nit mer sizen noch Zchtsschicken oder handleil solle vnd aber das vff vergangnen Tagen sithar zn Putzern nitt gehalten,^""dcr durch denselben Iohansen allerley mißbrnchS vnd mangels gebandelt wirdt, mit endrnng derandern merklichen gcbrästen, das sol Jeder Bott heimbringen, zn bedenken treffenlich, washandlen sh, angesächen die Sorg ilnd beschwärung des Abscheidbnchs zn Putzern vnd anderes, als^diw«, ebgcnlich ermassen vnd onch ietlichcn Botten zn wüsscn ist." <» Zürich eröffnet, daß inUg ktinersnndrigen Person" mehr Glasfenster geben werde. Wenn dagegen für Kirchen, Rath

' ^i^sch"si^änscr n. s. w. solche Fenster verlangt werden, so wolle es thnn, was es je füglichu«u ^ ^ llnterwalden und GlarnS den Kauf n>» Werdenberg endlich znzn

Bu nicht bevollmächtigt sind, so sollen sie bis znm nächsten Tag darüber Antwort geben. «. Bon des

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