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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
Entstehung
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258
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Hin cölnifchci Guide» 38 Tchillinq

Ei» guter »irischer Guide» , , , , 3? >,

Ei» guter Beischlag 21

Ein großer inaiiäudischer Diekpfeuuig 13Gin Beliebiger, sonst 5 Schilling, seht Sit Ängste,Ein altes gutes Spagürli , , , ,

Gin Baslcrscchser

Hin Baslerplappart l<> Ängste,

Hin guter Angster

Hin neuer Solothurnerangste, .

Die gute» Haller bleibe» zu , , ,

Zwei ssrciburgcrfort

Hin K.nscrSkrcuzcr

Hin Htschkreuzer

Hin guter unbcschnittcner!>!nchli»g oder

Genowerschilling

Hin Mailand, Gros niit de» Federn ,Hin mit dem >

Hin mit de», Kreuz ,

Hin alter französischer Blanken . ,

Hin Zürcher und St, GallerplappartHin ganzer Solothurne, , Berne, und

Freiburgcrplappart

Hin burgundischer Tertschcu , , ,

Hin Zürcher KräuenplappartHin neuer französischer Plappart , .

Januar 1487,

Hailer,

4>i

211

5li8

121K1K1K1»1K

Iii1K1!)14

Hin Eabouerplappart

Alle Pfennige, die bisher für zwei Fünf«

gingen, sind verrufen.Hin Strasiburgcrplapvart , , , ,

Hin guter Bebemscher

Hin alter Plappart

Hin burgund, Plap, mit dem FürschlagEi» Gcnower, Mantower u, andre welscheMünzen, die bisher für lk Angstcrgingen, ganz und unbesebrote» ,

Ei» Nömercarli»

Hin »euer Savouerplappart , , ,Hin Bononiercarlin mit dem böive»

Hin halber Harli»

Ei» Schliisselhlahpart, unbeschrotc»

Hin Kreuzplaphart

Hin kleiner Harlin s3 ü 1 Harlin>

Hin Luzernerschilling

Ein Fünfer

DieWalliscrsünser, andere neuc Fünfer,Tavoyer, Genfer, Wislisburgcr undandere welsche sind gänzlich verrufen.

Ein vucerncrspagürli

Ei» buzernertreuzer

Ein Zürchcrkreuzer

Ein Solothurncrkreuzer

z^HallN

2?

2 Schilling

2

2

15, Angster28 ..

1 Schilling22 Angstcr2>

2 Schilling12 Angster

9

>24

3

I»1b1b

Auf die Wahrnehmung, daß falsche Spagürli und falsche neue Kreuzer, besonders Zürcher und vneeu^im Umlaufe feien, wird erkennt, man soll trachten, der Verfälschung auf die Spur zu kommen. ^Zürich sich beständig weigert, einen Fünfer für 4 Hakler zu geben, man aber hofft, auch 1'ucer» '

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vermögen, daß es seine Schillinge und Spagürli um einen Hallcr herabsetze, so werden die -von Zürich dringend ersucht, ihre Obern dahin zu stimmen, daß sie sich der Fünfer wegen ,sechs Orten nicht sondern, und selbe für 4 Hallcr werthcn, was bei dem täglichen VerkehrAngehöriger dem gemeinen Mann von großem A'nlzcn wäre. Zudem seien der Fünfer nicht so vieü- ,man nicht hoffen dürfte, sie bald ans dem Vandc gebracht zu haben. (5s wird nun noch die Bcst'ü)geäußert, es möchten leicht andere schlechte Münzen ins pand kommen, und wird der Vorschlag .daß man diese Münzwerthnng auf tt), 15 oder 2t) Jahre unabänderlich feststellen und bei Vuße ha»d^^soll; ferner, daß man trachten sollte, Bern, Freibnrg und Solothnrn auch in diesen MünzvciU"^.sieben Orte zu ziehen. Hierauf wird erkennt, es soll über diese Fragen des Vähcrn eingetretenwenn Zürich förmlich diesem Münzvcrein beigetreten sein werde. Auch soll man in Verathunstob mau, um unbefugtem Wechsel vorzubeugen, in einigen Städten und Orten einen gcschworne»aufstellen, allen andern Wechsel verbieten und bestimmen wolle, was man aus Gulden. Ducatc»anderes Gold an Wechsel geben soll. Auf Sonntag vor Valentinstag (lt. Februar) sollen die(auch Bern soll eingeladen werden) zu endlichem Abschluß des Münzvcrcins abermals zu Lucer» "