Januar tst87, >757
sich Pelcr Andres zu äußern erlaubt hat, «?. Uri soll auch im Rainen der übrige» Orte denenZürich schreiben, sie möchten denen von Baden wieder freien Kauf und Berkauf Matten und ihren"lreit mit ihnen den Eidgenossen zu gütlichem Eutscheid überlasse», zumal mau Zürich eiuen freundlichender Münze wegeit bewilligt habe. t. Auf dem Tag zu ynecrn soll mau antworten, was man be""glich Grafschaft Werdenberg thuu wolle, damit die Lache nicht im Weg Rechtend entschieden"^den müsse,
2558.
Vit cern.
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Ttnat»ar«1iiv V»cern ^ncerncrabschiedesammlunq ^»a»itSarci,iv tiirtct, )l>lqe»ncinc 'Abschickt I.
, ^eten: Zürich, Ennrad Schwend, Rittfr; Felir Brennwald, Bern (niemand anwesend), yneern,Seiler; stndwig Krämer, beide Altschnltheiße; Peter von Alikon; Heinrich Fcrr. Uri, Heini"'wr, S chw hz, Ulrich Kehi, ll u ter wa lden. Andres Zunhofen, Altammann, Zug. Werner Steiner,""Uailn, GlaruS, Heinrich Toldcr,
In der Sache des Herrn Johannes Pshffer, Probsts zu Münster in (hranselden, welchem wider^l,irr Eidgenossen Bercdniß und Abschied durch Herrn Johannes Meyer, von Bern, Gewalt und Ein' " geschieht, was stncer», da Pfyffcr sei» Angehöriger ist, nach Inhalt seiner Bereinigung mit Bern
leiden will, wird von den sechs Orten denen von Bern geschrieben, sie möchten dem Abschied nach»nd den Johannes Melier anweisen, daß er den Pfysfer wieder in Besitz sehe, oder daß er vom
leb
abstehe und zugebe, daß die Rutzung der Probstei, bis die Sache in Rem entschieden ist, in diedes Domdechanten von Basel gelange, wie man das letzthin beschlossen hat, Hierüber soll Bern^ ^ Ul Zürich seine endliche Antwort geben. I». In Betreff der Irrung zwischen Mailand undvon Eburwalden und dem grauen Bund, deren Behandlung ans St, Hilarientag letzthin nach yueern' ^lwn ^ ^om Bund geschrieben und verlangt, daß nun beförderlich ei» Rechttag geletztttn ^ Herauf wurde, in Ansehung, daß man vom Herzog bis zum nächsten Tag zu Zürich Antwort^s^lossen, l'w dahin die Sache ruhen zu lassen. Würde vorher die Zustimmung des Herzogsch, s" soll unverzüglich den Parteien ein Tag nach stuecrn gesetzt werden; trifft die Antwort nicht> ' will ii,an ab dem Tag von Zürich den Herzog auffordern, ohne weitern Verzug dem AbschiedInzwischen ersucht man die Bündner, sich aller Feindseligkeiten zu enthalten, « . DesBremgarten und der Uebcrschlachtcn wegen, welche die Renßschjfffahrt gefährden, sollen^stc, und Zust ünf Sonntag nach Pnrifieationis lt. Februar) zu yneern sein, mit dessen
d?r le ^ hinabfahren und Anordnungen treffen, damit jede Gefährde beseitigt werde. Alles nachdsss^,' Bossen Erkenntnis!, die im Buch zu Baden steht, «I. Hinsichtlich der Münze, „darumb denn^ sieben Orte allermeist angesetzt gewesen ist, bat man merenteils alle Münzen, die In derIiis« '^"l^afft löhffig sind, wz die an vinem Silber ertragen mögen», vffgesezt vnd die dennoch mit'h» Umlichen slagschazes gestimpt vnd gewerdet, wie hienach stat":
au»^" i,ut n„ Mold und Ntcwicht ist qcwcrtlict <^in unter ungarischtr Mulde» '>,? Sct'illing -t Haller,
^ lUiti'f" ^ Pfund Hatler. Min »tucr franz. Schilt mit der Sonne 50 „ — „
ilawichn^xs Ducaten 5Z Schillina ^ Haller. Min alter französischer Schilt, , , , >tN „ »
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