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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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?54 November i486,

Mo» soll Instruction einholen, ob man den Diamant und die Tafeln nm die 8t»t>t> Pfund gebe"und solches mit Bartholomäus Mah von Bern, wenn er ans Frankreich kommt, beschließen wolle odernicht, tl'. Auf nächstem Tag hier in Zürich soll man sich auch bcrathcn über die Mißbrauche der Perkänfcr, ft,-. Uli Schiltknecht von Eschlikon bei Whl klagt, er sei vom Bogt im Thnrgan für einen Fu'teum eine zu große Summe gestraft worden. Diese Beschwerde wird dem Bogt zur Beantwortung wÜPthcilt. I». Dem Grafen Sigmund von Lupfen und den Enydingcr von Nothwcil ist Tag verkündet w"'Zürich auf St. Lucientag nächsthin ( IT Dcecmber). i. Zürich und Glarns hatten im Namen goinG"'Eidgenossen ihre Botschaft bei den Bünden in Ehurwaldcn gehabt und dascbst noch allerlei Irrung gof""^"Nichts desto minder wird den mailändischcn Boten die Sache vorgelegt, damit sie dem Herzog schreik. Zürich und Glarns sollen beförderlich eine Botschaft in das Gotteshaus PfäfcrS schicken samnit ^Botschaft des Bischofs von Chur und dem Bogt von Targans, damit sie sehen, wie da diestehen, Rechnung aufnehmen und eine Ordnung machen. Ans Sonntag zu Nacht nach Lneic (17. Dcec>»busollen die Boten da sein. I. Wegen einiger Schaffhanscr Metzger, die auf dem Feld zu Thengcn »icu^geworfen und des Ihrigen beraubt worden sind, soll am nächsten Tag zu Zürich verhandelt tvcrde»,^.dann Graf Jakob von Thengcn und derer von Schaffhauscn Botschaft auch anwesend sein werde».die Klage Herrn Johannes PfyfferS der Probstei wegen zu Münster »i Granfcldcn, daß dem Absw>von Bern durch Herrn Hans Meyer nicht nachgelebt werde, wird dem Boten von Bern c»ipsoPc"> ^bewirken, daß jenem Abschied Folge geleistet werde. Der Handel zwischen Wallis und Mailand .nach langen Umzügen endlich zu Recht gesetzt und beschlossen, darauf ein Abschied zwischen den

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erläutert und ein anderer Tag auf Sonntag nach Pnristcationis Marie ( !4. Februar» zum cnAdspruch nach Zürich angesetzt. «». Auf Lncic ( lZ. Deeembcr» soll man hier in Zürich mit Solowreden und handeln des Schlosses Mönchenstein wegen. >». Die vier Zugesetzten im Recht von ^Grafschaften Wcrdenberg und Sargans wegen reiten von Ort zu Ort und bringen an, daß die soch^mit Luecrn in den Kauf stehen sollten. Das soll man bedenken bis St. Lneientag.

Zu ». Der Bernerabschicd enthält hier zulammengestellt sollende Aetenstueke: >> Vertrag gcnraPt von Städten »no ^gemeiner Eidgenossen zwischen dem Bischof von Sitten, gost von Tilinen, seinem Bruder Albin von Siline» , ätitter,Landschaft Wallis einerseits und dem Herzog von Mailand Johann Galeazzo Maria Sforza Visconti, vertrete» durch ssMboten Johann granr Visconti und Gabriel Morasin anderseits, worin auch die ENation der Parteien auf den 2. Vovriu^Zürich, <l. >1. grcitag nach Bartholomäi (25. August». 2» Anlasibriei der Walliser. 3» Procestteitendes Dceret undAdscheid, <>. <>. Zürich Samstag nach Andrec" (2. Dceember > tättti. Die im ersten (Vorvrteit) genannten Boten si"^ ^Eunrad Schwcnd. Bern. Doctor Thüring Fricker. Lucern. Peter gankhauser. llri. Walter in der Gasse. Schwvz. Audoll»nterwalden. Andreas Zunhosen. Zug. Werner Steiner. Glarus. Werner Aebly.

V e r n.

hj. December cstr.iiag Marie Emvsängni,!,.

Staatsarchiv Rern: Urkunde. ^

Markgraf Philipp voil Hochberg, Marschalk in Burgund, erneuert mit Schultheißen, z"

Bürgern zu Bern das ewige Bnrgrccht, welches sein Batcr Markgraf Rudolf von Hochberg,Neuenbürg, mit ihnen für sich und seine Nachkommen aufgerichtet hat. i) Er verspricht der Stadt