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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Oktober 1 itttt.

Stau ö.

Iritis, Z(l. Ottober ,Montag vor All,ri,tiii^n>,

^taat»arci,iv ^'nrern ltrkunve bei den Werdenberqeracten

»nt> s^s " ^ ""b Peter Fankhanscr, des Raths zu hucern; Iarob Arnold, Altaiiiman» zu Uli,^ Ln brs Raths zu Schwbz, die vier Zugesehten in dem Streit zwischen pueern nnd den

^ Ue'r" GerichtSmarken zwischeil Welchenberg und Sargans geben, nachdem sie zu Einsiedel»

^ de» ^ ^'ltcnc beute oder Hintersaßen einer Partei in diesem Streite Kundschaft geben könnten,bestritten und von beiden Seiten ans Recht geseht worden war, nicht hatten einig^>onl"""""br einhellig den Entscheid:Das beid Teil Ir kuntschaft, eS stg schrifftlich old^ iciivt?fnemkn mögent von allen denen, es shen cigenlüt, bindersässen old gesworen, wieAchter,, ^ ^rechten getrnwet zu geniesscn. Vnd das sol beschcchen rechtlich vor den geordneten^en ^lcn, da die gesessen sind, so dann kuntschaft geben söllend, ob die da begriffen mögentdie ^ / bie aber an den bilden nit begriffen, mag man von denen kuntschaft Jnncmen, wo manlieben z ^ " erlange» mag, doch mit dem Pndcrscheid, wie ob nnd nachstat, hiezwüschen vnd vnserivllell liechtmcß," Die (Eigenen beider Theile, welche zur Knndschaft berufen werden,

?ebe^ ^ Herren der Gide entlassen werden, nnd nur nach Wahrheit nnd Gerechtigkeit Zeugnis!c»icl ^ ^ Kundschaft ausnehmen will, der solls dem andern rechtzeitig verkünden,

biestr, wenn er will, an die Zeugen Fragen stellen möge,

Züri ch.

^ l "2. Noveiilbor <.iil,r>.,i-niaq>,

><>>>> Ailg,ni«>Nk oogrnolliiil!, Abichrrvr ^ Zi.'i t >!,» .lüricli Ailgtincinr Abschied, I 181

2t > ^ Röist, Bürgermeister; Waldmann; Schwend; Widmcr. Bern. Doctor Tbiiringbucern Peter Fankhauscr, Benner. Uri (nicht angegeben). Schw Hz. Rudolf^Ntg lln terwa lden. Andreas Zunhofen, Altammann, Zug. Werner Steiner, Ammanii,

Werner Aeblh, Altammann, Solothurn. Der Stadtschreiber.

)^^rich Stüdli, welcher einer bedeutenden Summe Silbers durch Herrn Philipp von^ «'ine Betschaft in aller Eidgenossen Rainen mitgegeben, um sein Recht zu

^ssli ist auf geschehene Fürsprache losgelassen, jedoch empfiehlt man ihm, fürderhin .^ linsern j» keiner Weise in fremde .Kriegsdienste zu verlocken, «. Der König von Frank

^^tvesl.,, ^'bgenossen über die Geschenke nnd Gnaden, die er den Knechten, so in Flandern gegenAlchen fix zugesagt, zu ihm zu kommen und es nicht gehalten haben, «I. Die eid

^ bein, Baden, SarganS, Tburgau uild im Wagenthal erhalten den Auftrag, die Knechte,

, ^»1,^ König gewesen und dieses Jahr wieder heimgekommen sind, ins Gefängnis; zu

^ »icht ^ baraus zu entlassen, bis jeder 5i Pfund bezahlt und dazu geschworen hat, die (Eidgenossenberlancn ohne besondere (Erlaubnis; der Obrigkeiten oder Amtsleute, unter denen sie sihcn.