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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Octobcr l48>i.

< Allerseclentag) seine Ansichten eröffnen und nachgehende ans einem spätcrn Tag zu Zürich an <^t, Lucicntag (13. December) den königlichen Boten Antwort geben sott, >. Jedes Ort soll seine Botichast ^Sonntag nach St, Othmarstag (19. November) zu Solothnrn haben, Heimbringen, das; wegen ^Bischöfe von Basel nnd des Grasen Oswald von Thierffcin der Herzog von Oesterreich den Tag abgetnmuhat, <. Man soll mit den Eidgenossen reden wegen Abstellung des Fürkaufs auf den Alpen um Ante».Käs, Ziger u, f. w, ».Bff Lncie <13, December» mit der Statt Solothurn Boten red zu habt"Münchensteins halb."

t. ». fehlen ini Vueenierexcinplnr,

282.

Zürich.

14U1», 14. >^)rloher (Tamiiaji bo> walli»,

Ztaatsarchiv Beeile ANgcmcinc eibgenossischc Abschiebe, >;,!», Bündnisse nne Bcrtraae, IN u<Ttaat»arcI>i» L»ccr» Nnqcbundcnc Abschiede,

Boten: Zürich, Heinrich Röist, Bilrgcrmeistcr; Hans Waldmann, Nitter, Altburgermeister; stunuuSchwcnd, Ritter; Ulrich Widmcr; Fcli.r Brcnnwald, des Raths. Bern, i»>. Thüring Frickcr, Stad^schreibcr. Lucern. Melchior Ruf;, Stadtschreiber, Uri, Walter in der Gasse, Altammann, Scb>vS'Rudolf Rcding, Altammann, Untertvalden. Rudolf Wirz, Seckclmcister; Markus Zelgcr,Heinrich Haslcr. GlarnS, Werner Aeblh, Altammaun, Frciburg, Dietrich von Endlispcrg, R>ttu

i».Die Bericht von Münchensteins wegen vff dem Tag zu Zürich ergangen," Obige Boten spr^""zwischen Solothurn air einem, Basel am andern und Erzherzog Sigmund am dritten Thcil in Betreff ^Schlosses Mönchcnstein, das des löblichen Hauses Oesterreich Eigenthum, der Vetter Eonrad undFriedrich von Löwcnstein Lehen nnd von ihnen mit Bewilligung des Herrn von Oesterreich an Basel vc>pfändet, daraus ohne Willen Oesterreichs an Solothurn verkauft worden ist, worauf Oesterreichvon Solothurn die Belchnung nicht geben, Basel hingegen es für den Pfandschilling an sich lösen welR'nnd die Uebergabc an Solothurn verweigerte, mit Ermächtigung Basels und Oesterreichs, nnd nachdc"' ^sich SolothurnS gemächtigt, folgendermaßen: i) Der Kauf zwischen denen von Löwenbersz nnd Solotl'^soll kraftlos sein, v) Erzherzog Sigmund soll daö Schloß zu seinen Händen nehmen, sobald er eS ^Basel lösen mag. a) Für das, waö Solothnrn denen von Löwcnbcrg an den Pfandschilling bereitsgeben, und für alle seine wcitern Ansprachen gibt Erzherzog Sigmund denen von Solothurn 7t>» ^»l^'gegen Herausgabe des Kaufbriefs und dcö Schuldbriefs derer von Löwcnbcrg, I». Schreiben von StaU^und Ländern gemeiner Eidgenossen an Schultheiß »nid Rath von Luecru mit Verwendung, daß derRitter, welcher Luccrn die Stadt verboten, gestattet werden möchte, auf vierzehn Tage dabin zurückzukst"^damit sie ihre Geschäfte ordnen und vielleicht auch ihre Unschuld darthun könne.

i« nach Bcrnerabschicd, I, nach Vuccrncrabschied,