Mai I Gtl,
^ern,
14. Mai.
AlantsnrUitv Bcr» Urkunden
abaRäthe zu Bern »chmtil III Bekräftung des kürzlich mit dem Bischof von Basel^Mhlesscmcm Vertrags die Hiutcrsaßcn des Bischofs im Münstcrthal, iiamciitlich die seilte der Probstci zu^"»cr in Granfcldcn, iu der Stadt Bern Burgrccht auf. Sie sollen reisen auf Berns Mahnung mit denden Bischof; zu jährlicher Grkcnntniß des BnrgrechtS gcbcil sie auf St, Andrcsen-Gulden zu Udcl, und schwören, das Burgrecht ohne des Schultheißen und Raths zu" Misse,, und Willen nicht aufzugeben,
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V u c e r lt.
17. Mai (Mittwoch nach Pfingsten),
^taaldaretriv Lucern i eueernerabschiedesainnilung. Ii zni, tlinscgger Urkunde»
Ftlir Brennwald. Bern, Georg vom Stein, Uri, Hans zum Brunnen, Ammann,Hans s ^mmann Dietrich in der Halten, Uutcrwalden, Hans Kyscr, Scckclmeistcr, Zug,
^0t/^' ^^'""^onn. Glarus < nicht angegeben», Frcibnrg, Dietrich von Gndlispcrg, Ritter,!>eid ^ kniemand anwesend», Lueern, Ludwig Krämer, Schultheiß; Ludwig Seiler, Altschult-'' ^°tcr Tammann,
stj,g ^ Verhandlung des Streits zwischen dem Herzog von Oesterreich und der Stadt Basel einer-lei don Solothurn anderseits in Betreff des Kaufs um das Schloß Mönchcnstcin, worin»bei Berufung auf die ewige Richtung Solothurn vor das Recht zu Konstanz gemahnt, dieseslrohl ^ solothurn gemachten Abschied das Recht nur zu Bern nehmen will und mit Gewalt^ auf den Tag zu Zürich Montag nach Trinitatis (22. Mai) verschoben, da ohnehin die^>t (s Räthe auf diesem Tag erscheinen werden und Hoffnung vorhanden ist, dort die Sachedorzunchnien, Solothurn und Basel werden eingeladen, diesen Tag mit hinlänglich bevoll-beschicken und inzwischen alle Feindseligkeiten zu vermeiden. Das Gleiche wird auchRäthe» nach Gnsishcim geschrieben, I». Auf dem gleichen Tag soll der Streit zwischenc^ ^ucern wegen der Probstci zu Münster in Granfcldc» behandelt »verde», „ Dcßglich derweiß ^ " ^alb, darumb vnser Eidgenossen den Bischouen von Basel gestrafft Hand, als jeglicher Bott^in»" >al inan heimbringen vnd vff den tag Zürich völlig Antwurt geben, was man zu gut^fscl, wölle," Auf Hcrmauil Gckcls, des VogtS zu Baden, Anzeige, daß man sich in dieserFünfer beschwere, wird beschlossen, die Boten aus die Iahrrechnung zu Baden sollenendlich einmal der Münze wegen einen gemeinsamen Beschluß zu fassen, damit der^chzeu ferner Schaden leiden müsse, «I. L'ucern, das Boten »ach Wcrdenberg schickt, soll^»!tt ^ Vogt im Oberland, dem Kctzi von Schwhz, sich erkundigen, ob wirklich, wie vcr-^ i'o Pfäfers Ketzis halber Schmachredcn gegen die Gidgenosscn gethau habe; verhält es sich^ ihm Tag verkünden vor der Gidgcnossen Boten auf die Jahrrechnung zu Baden, «» Da
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