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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Oktober 1485. »221

kurdc zur Vermeidung großer Kosten erkennt, derselbe soll schwören, in sein Haus zu gehen und das-c nicht zu verlassen, bis von den Eidgenossen das Weitere verfügt sei. Ans dem Tag zn Eonstanzkr Wll hierüber weiter verhandeln. I. Luecrn erhält den Auftrag, für die Ausfertigung des Ver-Jüchen Mailand und Wallis, wie selber zn Untcrwaldcn ist verhandelt nnd von beiden Parteien^e>w»inlen worden, besorgt zu sein.

(5 vnsta il z.

Aolohor <vff El Sim>'n und Zuda«It>g>

Z»aa»«archi« Vueern Allgemeine Abschied«, i». N«. Etaatsarebi» Zürich Allgemeine Abschiede. l. >37.

t>»cs Oberland wird bevollmächtigt zu handeln in Sachen des Diebs HanS Schalt,

^iedbrechcrs, des Ankerli und eines TodtschlägerS. I». Gegenüber der Weigerung von Schwvzi.- ^^rrs, den Zoll >m Oberland zu geben, wird der Vogt beauftragt, den Zoll, wie schon zu Baden^ rüizuziehcn, es sei denn, daß Schwvz nnd GlarnS von den Obrigkeiten in den Orten etwas

^ erlangen. «. Das Anbringen derer von Rothweil, das jeder Bote kennt, soll man an die Obrig-^ k" lcrjchtr,, ,i. In her Sache derer von Nothwcil gegen den von Habspcrg soll Tag gesetzt werden.S-i. ^^k»f Sigmund von Lupfen auf der einen nnd Abt und Stadt Schaffhausen auf der andern

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sollen Zürich,endlich die

ivzlh zwischen llnterwaldcn nnd der Stadt Lindau, wegen Jaeob Mötteli, Landmann zu Unten

hier s ^^^'kl)cn worden ist. AufHilarii nächsthin (l4. Januar) soll Jedermann mit voller Gewalt wiedervch über Annahnic des vereinbarten Vertrags definitiv zn erklären. Unterwalden soll seine

hiiccr ^ Schasshansen gesetzt auf St. SebastianStag (20. Januar i486) nnd sol

!' ^'^wvz und Glarus ihre Boten da haben, l. Heimbringen, wie naci, vieler Mühe

^rcgcnz zn Händen der Untertädingcr stellen bis Freitag nach Othmari (l8. November).^ wegen des NitterS Eonrad Gächnff und die Antwort, die man ihnen darauf gegeben hat.

^',u> ^ll Lindau dem Mötteli antworten. Man soll heimbringen daS Ansuchen der österreichi

scheu

^edrr ^etc kennt die Unterredung mit den österreichischen Boten der verschiedenenVffrnren" und

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^»i,^ oieien Zeiten wegen. I. Ebenso das Anbringen derselben österreichischen Näthc wegen

It. ^ ^ Maicnfeld, worüber der Landvogt im Oberland sich erkundigen nnd berichten soll,

^blen ^ welchcrgestalt des Kaisers Diener ledig gelassen ist. I. Zürich und Zug wird be

wegen der Sache Marqnard TutwhlcrS gegen die Freunde des Summers selig, den jener erBotschaft unverzüglich nach Baden zu schicken, und zwar soll Zug seinen Aminann schicken,^ilcn sollen sie dahin Tag verkünden nnd sie zu vergleichen suchen. Gelingt das nicht, so sollen

^lle»

sie

Eidgenossen haben erkennt, daß Tutwvlcr von Jedermann ungcfchdet irnd ungchaßt sein,^ ^k'n Niemanden gestraft werden soll. 11». Auf Begehren der österreichischen

^kranstaltung eines gütlichen TageS zwischen Bern und den St. Johannser Herrn dcntsciicnlllj, ^ von Bern heimbringen, daß seine Herren auf den Tag, der an St. Hilarlentag

z Eonstanz gehalten wird, Vollmacht schicken.

^ Ertrag wegen Mötteli steht im vueerner allgem. Abschiedband n S. ^».1 ff. II ir Der gürcherabschied lautet' ^ ^^ermasten: Dem vandvogt im Iburgau wird auf Ansuche» der österreichischen Räthc geschrieben, gegen HerrnÜ'll ,u liegendann wir der git Zn vsscr sorgen gelassen haben". s> ». »».fehlen im Vucerncrcrcmplar.