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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Januar t t8'>.

Eidgenossengcmächtigt", eiuen Tag nach Lnccrn zn setzen aus den Sonntag pätare < l 'T März»,inzwischen follen beide Parteien Waffenstillstand halten. Dem Herzog wird eine Abschrift des Anlaßbriefe!fieiandt; sagt <>r z», so soll pnccrn über das Osterfest beiden Parteien einen Nechttag verkünden; sagt ern>ä>l zu, ff, ffgff,, hff Voten sofort zu fernerer Verathschlagung einbernfeir werden, »». Die Boten,^ctchc zwischen denen von Mailand und denen von Wallis zu Thum (Domo» im Feld gewesen sind, nämlichie >s Vrennwald von Zürich, Peter Fankhanser von pncern, Walter in der (Passe von llri, Hans Sigrist^chwhz, Antoni Schöni von Bern und Heinrich Frnonz von Unterwalden geben dem Peter Schriber" Hasli Kundschaft, daß Gabriel im Namen des Herzogs ihm da versprochen, ihn um seine Anspracheu lll> rheinischen Gulden zn befriedigen, und ihm das Geld in zwei Terminen kostenfrei nach pnccrnHälfte auf jetzt St, Jörgentag, die Hälfte auf Gallcntag. Nun versprechen Gabriel" der EomiiiissariuS von Vellcnz, dem Peter Schriber auf St, Jörgentag die ganze Summe herzu. ist», ^ vff>p^,hj tztdnldc, womit die Eidgenossen zufrieden sind, Die genannten Voten,

s" Thuul gewesen, bezeugen auch die Nichtigkeit des Abschieds, den der Bischof von Sitten über die>>n Felde hat, «». Da man bereits ans etlichen Tagen zu pncern und anderswo darauf^ >>cht genommen, die laufenden Knechte und Söldner zu Hanse zu behalten, jedoch ohne Erfolg, da^^'^ändstchein Sold stehende Hanptleutc und Aufwiegler immerfort zum Schaden der Eidgenossen- ^ bidcrber Pente Kinder in fremde Kriege verlocken; so hat man auf diesem Tag auf Hintersolltt"^" ^schlössen, ^ ^jp.^vsscnschaft ansäßigcn Mannspersonen, fremde und einheimische,> >u Eid genommen werden, ohne Urlaub der Obrigkeiten in keine fremde Kriege zn laufen. Wer daswx, - ^ wegen Eidbruch gestraft werden. Bezüglich der Hanptleutc und Aufwiegler soll jedes Ort,^wlchc ergriffen werden, des andern Gewalt haben, sie an peib und peben und Gut zu strafen. Allela»,c ' ^'wnder dabei schirmen. Auch soll man allenthalben sich bereden, daß man solchen nngchor^'edc" und Knechte» um ihre vom Dienst herrührenden Ansprachen nirgends Hülfe leiste,

b . Petschaften noch sonst. Auch hat man sich über andere zum Zweck der Verhinderung diesesMaßregeln besprochen, wie jeder Bote zn sagen weiß. Auf nächstem Tag zu Pneer» sollhierüber Antwort bringen, >». Jeder Bote weiß, was man dem Bischof von Eonstanz inbes Pfaffen, der über die Eidgenossen geschmäht hat und nun gefangen ist, geschrieben hat,

^ Vuttrnorcr.'mplar, fj gu l. Die Dcrkandlunq findet erst >nn 22, März statt, Trede 21!» b jj gu

^r>ze M,fip Stiftsarchiv Tt, l^alle» datirt vom 2, Februar s >p,a <lli? piiriNostMnt,)

Schaffhause u.

! l Z. iVfärz (Sonntag VätarO

^»aat«ar<r,iv UurieN Ailgrineinc Abschiede, I I2l

Irrungen halb zwischen Dicßcnhofcn und Stammhcim wegen Anlegung eines Welvers sollnnd^"'^^ Beten auf einen Augenschein an Ort und Stelle schicken, I». (8raf Georg von Werde»Tödtu" ^"Btcn (ix) Zollcrn wird geschrieben, daß sie dem jungen von Hornstein um seines Vaters^st'feN Denen von Appenzell wird geschrieben, daß sie ihm eine freundliche schriftliche

uiig gehx,, sollen, ohne nnfrcnndlichc Thatcn vorzunehmen. Den Gegenstand soll zudem jeder Bote