Dcccmber lck8t.
^eö Diamants wegen angebracht hat, weih jeder Bote zu sagen. I. Da das Gerede geht, es sei nochöcutegcld vorhanden, Niemand aber davon wissen will, so soll man sich darüber erkundigen nnd ansnächstem Tag zu Luecrn Antwort geben, in. Der von Brandis nnd Zörg Zövst sollen Donnerstagsmrch dem zwölfteir Tag zu einem Versuche der Bermittlnng ihres Streites zu Lnccrn sein. n. DesObmanns. der Angesetzten und des von Zürich gegebenen Redners, sowie auch der Schreiber wegen inzu Münster verhandelten Sache hat man beschlossen, die Kosten ans der von Bern zu leistendench'blung zu bestreiten. Die Boten, welche ans den nächsten Tag kommen, sollen dazu bevollmächtigt werden.
?as lsremplar im Hreiburqerarchiv dalirt.- Mittwuche» mich ».iiivli-iii, «si>>ii. », und « übten im r'»eernere>e»>vta».^ ^ i. Hj^u der sollende Abschied eine«! i» grantreich qehaltenen ZaqeS.
ohne näheres Datum.
^»aat<»artk,iv Vcrn .Illq^nieinc c«dqcn,'sststl'c Absd'xdc. ^ <'«'». It
t»« Zeder Bote weiß seinen Obern zu sagen, wie nach Ucbergabc der Eredenz nnd nach Verhör ihrer^ ^ rage des Königs Rätbc zil ihnen geordnet worden sind, um der Vereinigung halb Rede zu halten,wie diese nach vieler Unterhandlung sich endlich erboten, dem jüngsten Abschied zu Luecrn nachzn'wen; einzig begehrten sie die Zabrzahl zu ändern nnd selbe ans vier Jahre zu stellen. Das baben die'^nosiischen Boten an ihre Herren nnd Obern heimbringen zu müssen erklärt. I». Bezüglich der vcr^>icn ^tnsion des vergangenen Jahres l t8.'i ist beredet, daß der balbe Theil der daherigen Rückständedie Ostermcssc, der halbe Tbcil ans die Angnstmesse den Eidgenossen bezahlt werden soll. O. Die^Rclzendc bnrgundische Zahlilng haben des Königs Räthe zur Hälfte bis Allerheiligen, zur Hälfte bis zumr 'wn Tag auszurichten verbeißen. «I. Jedem Boteil sind vom König Franken geschenkt, und dem^lheißen von Bern ist befohlen worden, ihnen darum zu Lyon Silbergeschirr zu kaufen. «?. Ebenso^ dnsprochen, alles das zu zahlen, was den Studenten ans der Eidgenossenschaft, die zu Paris sind,bis zum ?od des Königs, t. Endlich wurde zugesagt, ><><»> Franken ausstehende Schulden abznwenil Botschaft herauskomme nnd die hängende Sache zu einem Ende gebracht werde,
weiß zu sagen, was des Grafen von Ravmond tRomont) halben angebracht ist; daß gebetenihn wieder zu seinem Land kommen zu lassen.
^ Ebschied wirb hier eingereiht, iveit cr ivahrscheinlich aus dem )ag vom <!!). ^eeeinber t. g. vorgelegt ivurde. ^iehe' " i. Licbe auct, die Abschiede vom August und '.'t. Zeptember vorbiii <»>!<. <
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IFP.i, l u. Zauiiar «Moniag «or Hiiani».
^»aatsar^,iv Mixern VucernerabschlevcsamnUunqZürich. Felir Brcnnwald. Bern. Peter vom Stein, Ritter. Lue er». Ludwig Seiler,Hans Ruß; Heinrich Fcrr. U ri t niemand anwesend). Schwtiz. Dietrich in der Halten
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