December 1484,
228.
p» cern.
/. (Dienstag nach Niiolait.
Deaatbaretiiv Lucern: Lueernerabschicdesammlu»., lt.Lbb.
Boten: Zur ich (niemand anwesend). Bern (niemand anwesend). Uri. Hanö zum Brunnen,^chwdz. Dietrich in der Halten, Ammann. Untcrwalden. Ammann Zimmermann. Zug.schell. Glarnö (niemand anwesend), Vncern. Schultheiß von Meggen; Peter Tammann.^burn. Schultheiß Vogt; Schultheiß Hagen; Hanö Stölli und der Ltadtschreiber.
» Ter Sache wegen, dercnthalb Hölderli von Luecrn, Schultheiß Roter und sein Sobn von Brem
. ^ Offieial zu Basel im Recht stehen, wird auf die Beschwerde des crstcrn, daß die Eid-
Uv"l ^ Erlangung seiner Rechte vor dem Offieial hindern, erkennt, beide Parteien sollen auf den
der Ȋchithin ((i. Januar l-l8.'>) mit ihren Gcwahrsamcn in Zug zu einem Vermittlungovcrsuch
Rccli Zürich, Schwhz und Uri erscheinen. Hat der Versuch keinen Erfolg, so sollen sie dem
daß 5 ^ ^sücialo folgen, und soll man sie daran nicht hindern. I». Urö Sieger von Solothurn klagt,
»icht ^ welche die Eidgenossen zwischen ihm und der Stadt Solothurn gemacht, von letzterer
werde, indem sie ihm die Verpcnungen, Urfehden n. s. w., die ihn betreffen, nicht hcranö
kiiie vernoiiimeiltr Antwort von Solothurn wird erkannt, Solothurn soll dem Uro Sieger
aber ausstellen, daß jene Schriften und Urfehden ihm nicht nachtheilig sein sollen. Damit war
schuld^ zufrieden und wollte von den Eidgenossen eine Erklärung haben, ob Solothurn
^ ^ Urfehden u. s. w. hcrauözugeben oder nicht. Ehe er sich mit jenem begnüge, wolle
^ Kosten untersuchen lassen. «. Die von Rothweil klagen, daß der ältere Graf
>hiii Württemberg allerlei Gcwaltthätigkciten gegen sie zulasse, daher sie sich bewogen fänden,
^chc bekriegen. Zugleich machen sie mehrfache Bemerkungen über die Vereinigung,
^rkc» bn den Eidgenossen sucht. Hierauf werden die Boten von Rothwcil gebeten, dahin zu
soll > ^ Thätlichkeitcn enthalte. Auf den zwölften Tag des kommenden Jahres (ti. Januar)
z„ Schasshauseir stattfinde», wobei beide Parteien und aller eidgenössischen Orte
erichtincn sollen. ,1. Die Boten von Vuccrn, Schwbz und Untcrwalden, die vorhin zu llri
das a!' ^'chten, llri wolle die Fürlcite nicht abstellen, und stehe in der Ansicht, die Sache betreffe nicht
liz ^'and, sondern nur die „Dehler". Hierauf wird erkennt, daß auf Mittwoch vor St. Thomas
>„it N ^"'dcr i dieselben drei Orte ihre Botschaft wiederum zu Uri vor der Gemeinde haben sollen,
a»bal. Beschwerde» abzustellen, sonst wolle man davon reden, wie man sie rechtlich dazu
könne.
22«».
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I ?l). ?)etelllher (Mittwoch vor ssirllimcisionist
"»'»arichi» Lueernerabschiedesammlunq. II ?>>< ^taaetarelrtv (sierleti 7lllg»mein« Abschiede. > tl»>
r» Gtaaesarech!« ^retdurg Abschiebe von Lucern. Nr 5?
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^ivj^ s , kZelir Brennwald. Bern. Wilhelm von Dießbach, Ritter, Schultheiß, vuecrii.
^'ar, Schultheiß; Easpar von Hertenstein; vudwig Krämer, llri. Hans zum Brunnen, Am