September tckdck.
UnterwaldcnS Anbringe» in Betreff der Sacke zwischen dem Mötteli nnd denen von Pindan selten die^len auf dem Tag zu Znrick weiter berathc», I». Obschon Bern, Freibnrg nnd Solothnrn, wie ans'uibcrn Tagen, so auch jetzt nicht Willens sind, von ihrer Münzprägung abzustehen, so einigt sich nichts^ßo minder die Mehrheit der Boten ans diesem Tag, unter Vorbehalt der Genehmigung Seitens derObrigkeiten, man wolle nun eine Zeit lang in der Eidgenossenschaft aufhören, Münzen zu schlagen, guteder Eidgenossenschaft geschlagene ipid andere gute Münzen aussondern nnd geheil lassen wie bisher, die^eländilche,, neuen Münzen aber, als Fünfer, Eart nnd andere, die man in Savoycn, Wallis, pansannc"»d Wifflisburg schlägt, auch die halben Eart, die zwei Fünfer wcrthcn, die neuen Blauten und dieblanken mit dem Fürschlag verrufen und verbieten, dagegen verordnen, daß die Fremden bei Kauf nndErkauf im pand nur Gold nnd gute Münze gebrauchen dürfen. Jedermann soll über diesen gutächtlichenSchluß der Boten bis St, DionhsiuStag < l), Oktober) endliche Antwort nach purer» schicken, i Inder Eidvcrwcigcrnng Einiger im Thurgan soll man zu Zürich auf dem Tagt handeln nnd be''tßcn it. Pftcr Faßbinds wegen soll auf gleichem Z age verhandelt werden, I. Zürick wird gebeten,brr Sache Hans Müllers gegen den Graf zu Genf anzunebmen.
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" Zn Betreff des Streits zwischen Hans Heinrich, dem Bogt zu Zwinge», und Wclti von Neuenu wird beschlossen, Bern soll gemäß d^ui zu purer» gemachten Anlaßbricf sich des Rechts annehmen,beiden Theilen ans den I li, Oktober l Gallustag > einen ?ag setzen, Solothurn soll srinen Bürger^ li von Neuenstein an dieses Reckt weisen, „ old das sh sich siner entschlahcn ", I». Hiltbrand Rasp" Haus panz, Boten des Herzogs von Oesterreich, eröffnen, cS sei dem Herzog unlieb, das Gerückt^ ^riiehmen, als unterlege man seinen Bauten in den Städten am Rhein und seiner Botschaft nack^»krcich feindselige Absichten gegen die Eidgenossen, für die er nur Frcnndsckaft hege, und an denen^ Richtung fest zu halten entschlossen sei. Auf dieses Anbringen wurde mit freundlichen Worten« . Die österreichiscke Botschaft berührt hierauf die Anstände mit Appenzell hinsichtlick desLichts z„ 'tiaiikweil, dann die Anstände in Betreff einiger Güter in der Herrschaft Gntenberg, in Bedes MöttclinS nnd des Einsers, den Span zwischen dem Hundtbiß und Heinrich von Müleck nebstkr>i kleinen Sachen. Auf alles das wird freundlich geantwortet, und werden einige Schreiben an^"lcll und andere Orte erlassen, wie jeder Bote zu sagen weiß, «I. Der Eidgenossen Boten eröffnenherzogliche, Räthen, daß nack paut des bestehenden Vertrags die Zeil angelangt sei, wo die vier>c a», Rbein den Eid zu erneuern und die Richtung neuerlick zu beschwören baben, wozu selbeNu' ^ gegenscitigcn freundschaftlichen Verbältnissc angehalten werden »lockten. Hierauf
^ pjf öltcrrcichischen Rätbc: Der Herzog bitte die Eidgenossen, von dieser Forderung abzusteben,^wenigstens noch einige Zeit zu verschieben, Zn den fraglichen Städten sei nämlich großerHelzen diese Eidesleistung, wodurch sie der Eidgenossen Eigenleutc zn werden glauben. Die^ kennen für die Eidgenossen von wenigem Nutzen sein; wenn sie vielleickt in der Unterlassung
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