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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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September l48ä

-träge zu vericehme», da Württemberg unsgut gelegeil und des Kornkaufs und anderer Sachen wegenschon oft wohl erschossen" , daS Schloß Mümpelgard bei Verwicklungen mit Deutschland und Welschland den Eidgenossen gut gelegen wäre, auch in Folge einer solchen Verbindung man Rothweil mit Wnrttemberg in festen Frieden bringen möchte, jx. Verglich der Widersetzlichkeit Einiger zu Sargans, dieden tzandvogt gezwungen haben, einen Gefangenen auf Tröstung loszulassen, wird erkennt, daß vorerstman die Tröster mahnen soll, jenen wieder ins Gefängnis! zu stelle» und daß dann auf dem Tag zu^ucern die Sache des Nähern untersucht und verhandelt werden soll, Ii. Zürich klagt, daß Einige inder tzandgrafschaft Thurgau den gemeinen Eid nicht schwören und erklärt, daß, sofern diese nicht dazuangehalten werden, sie in Zukunft ihre Vurger von Wcinfelden und Bürgeln auch nicht mehr schwörenlassen werden Dieser Gegenstand wird auf den Tag zu tzuccrn verschoben, l. Rechtsspruch der Botendon Zürich, tzucern, Schwhz und Glaruö zwischen denen von Zuzwvl und dem Gotteshaus St, Gallend'e Entrichtung des Hauptsalls betreffend, «l. <1. Zürich Freitag nach Verene,

222.

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I I Z. Sostleillhor «Mittwoch Nock r ,,oll.ilinni« i>, Olici.»

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Boten: Zürich, Fclir Brennwald, Bern < niemand anwesend ). L'uecrn, Peter Tammann; tzud^'st Kramcr; Ulrich Veiß, U r i, Ammann Fries, S ch w h z, Hans Sigrist. lln terwa ldcn. Rudolf Wirz;Paulus Enentachers, Zug, Andreas Heinrich, Glarns, Ulrich Slrübi, F rei bürg tnicmand anwesend»,^olothurn, Hans Ochsenbein

Herrn Peter von Hertenstein soll man bezüglich der Pfründe zu Eonftanz an den Bischof, das^tiff Stadt Eonstanz, au Hans tzanz, an den L'andammann im Thurgau und wohin cS weiter noth"nidjg »löcl'te, Empfehlungsbriefe ausstellen, damit Hertenstcinö Gegner von ihren Umtrieben zuabstehen und ibn ruhig lasse» I». Den Dicbold von Schlandispcrg soll man in seiner Sache gegenSchuler allenthalben, wo es nothwendig ist, unterstützen, «. Betreffend den Peter Schenki aus'^ni Oberland, den Rudolf von Grcifensec und andere, die sich dem tzandvogt widersetzt und ihm den^'angciikn entrissen haben, wird erkennt, Zürich und Glarus sollen in gemeiner Eidgenossen Namen^'Kn dahin senden, die Sache untersuchen und Gewalt haben, die Schuldigen zu thürmen, und sie an^cld oder am tzeib zu strafen. Die Boten sollen mit dem Vogt auf St, Maurizentag im Oberland sein,^ Di? von Unterwalden bringen an, daß Eonstanz in der Sache ihres Sandmanns Iaeob Möttel,ikgeil hjx tzindan geurthcilt habe: tzindau sei nicht schuldig, den Möttcli ohne Bewilligung des

^ciners ledig zic lassen Da solchergestalt Mötteli nicht zu billigem Recht und Austrag kommen zu können^uie, >o begehren sie Hülse, um denen von tzindau das Gut, welches sie in St, Gallen und Appenzell^bk», z» gjellit zu verlegen, oder sonst Rath in dieser Sache. Dieses Begehren will man ernstlich heim^"gen und bedenken bis zum Tag zu Zürich, Man soll das Ansuchen der Walser und Anderer im-nland, die ihre Steuer nur wie von Alters her zahlen wollen und begehren, sie bei ihrem Herkommen^ben zu lassen, heimbringen f. In Betreff der Weigerung des Bischofs von Thür, des Abts vonEssers, der Herren von Brandis nnd Anderer, im Oberland Zoll zu zahlen, sollen der Vogt und die