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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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175
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Januar Ist8st. 175

^ ju <. Das vuccrncrercmptsr hat Willisau, im jiirchcrcrcmplai ist WilliSau gestrichen und dafür Münster

Der nachfalgcndc Abschied 2t>.» datirt von Münster.

vu cer ii.

?. ^ohrtirll lMontag >>>»» <l>>' s>"eiiienlin«i, Vlüii'i2«aai«ae<Niv Luceen viilernerabschiedesammliiiiq. Ii. AM. 2»a<>»«ae«I>iv Üürte«, Allqemeine Abschiede I ^7

^oten: Zur ick. Bürgermeister Röist. Bern. Schultheis! von (Irlach. purer». Schultheiß von^on Meggen, Altschulthciß; Peter Tanimann. Uri. Walter in der Gasse, Amman»,^ Schreiber. Schwvz. Ammann Abvberg. ll n terw a ld cn. Amman» von Einwil. Zug- Amm."" Glaruo. Ammann Tschudi. Freidura. Peter von Faueignv. Solothnrn. Eunrad

Schultheiß.

^Vlotburn wird schriftlich ersucht, dem Easpar Frei, der Erlaubnis! der Eidgenossen t» Ehren,^cbict wieder zu öffnen. Wenn nicht, so möckten sie doch seinem Aufenthalt in den übrigen^ Eidgenossen nicktS in den Weg legen. I». Zürich soll den Jacob von Siplingen, der zugkfangcn und geständig ist, mit dem Suter und noch zweien, ehrbare Pente in Volkenbach^ h"be», >u>t dem Nachricktcr weiter fragen, da auch sonst ein pümdcn über ihn ausgegangen,»iiu^ 'b'" seinem Verdienen ricktcn. « . Ten Bnrgermcister pndwig Pogelwcidcr empfiehlt

' bei» König von Ungarn. damit er ihn mit seinem KattfniannSgnt in Ungarn zollfrei halte,solle» " ^ Frankreich geschickt, das Ercditiv und die Instrnetion

Djo >) ^ ^ ^U?in bescklosscn worden, zu puccrn gestellt und versiegelt nack Peru gesendet werden^ lo'llcn mit dem König zuerst nur über den Hauptgcgcnstand ihrer Sendung nnterhandeln;

"lögen sie MühlhanscnS und der Privaten Anliegen vorbringen. «. An den Herzog vonlchreih^^' Rappoltstein, an die Stadt Basel und wohin sonst nöthig sein mag, soll man

^ Loslassung der von Rappoltstcin gefangen gehaltenen Genueser zu bewirken, t. GrafHeinnst^" Württemberg, dem älter«, wird geschrieben, er möchte mit seinem Vetter, dem Grafen>vhl ' Württemberg, der der Eidgenossen Feind ist, reden, daß er den Straßcnräubern zn Pickenbitte»' ' Aufenthalt gebe Die Schiedrichtcr zwischen gemeinen Eidgenossen und Freiburg

s" Lrt"" blrthcils und des Obmanns wegen. Antwort: Sic sollen mit den Acten von Ort

tasten ' ""ch »ach St. Gallen und Appenzell reiten und um Urtbeil und Obmann Rath halte». Diebei S über den Redner von Zürich und Zohanncs (Schilling), deil Unterschrcibcr von purer», in

^!l zu ) saugen sind oder noch gehen werden, nehmen gemeine Eidgenossen auf sich. Ans nächstemsoh qfs, ^blcn alle Orte unfehlbar ihre Boten haben. I». An Doctor Friedrich von Guarletcu

sollte werden wegen Herrn Hans von Toggenburg. I. Zürich, pucern, Schwvz und Glarus

bilde,, u ^^untag RcminiScere (Ist. Marz), wo die von Schaffhauscn gegen denen von pupfcn Tag^chivli! h ^ ^^ ^n nach Eonstanz senden, Zürich den Bürgermeister Röist, pueern den Peter Tammann,do Ammann Dietrich, Glarno den pandolt. I<. An die HanS Ulrich, ZtelhanS und Heinrich

worden /" stcschriebcn, sie sollen wegen Tavngcn, das in den vorigen Kriegen eingenommenBca ^ baut der Richtung ruhig lassen. I. Dienstag »ach Dorotheä (U). Hornung) sollen

pucerns alle Orte Boten daselbst bade», um zu der Fassung dcS UrtheilS zwischen dem