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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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verschaffen und die Ehre der Eidgenossen zu wahren, Die Boten von Schwhz und GlarnS insbesonderesollen den Gegenstand heimbringen, I». Die AmtSdauer des jungen Dietrich als Bogt im Oberlandsoll auf Pfingsten ausgehen, Unterwalden, welches den neuen Bogt zu bestellen hat, wählt hiefür denAndreas Znnhofen, I. Auf den nächsten Tag, der zu Zürich stattfindet, soll diese Stadt dem Abt vonSt, Gallen und seinen Gegnern einen Tag vor die Boten der IV Orte setzen der streitigen Fällewegen, k. Den Bote» gefiele, daß die Vereinigung mit Frankreich auf des Königs Lebenszeit oder auffünfzehn bis zwanzig Jahre gemacht würde. Auf weniger denn vier Jahre sollte man nicht herabgeheu,TaS sollen die Boten heimbringen. I. Man ist der Ansicht, daß von jedem Ort ein Bote an der BotIchast nach Frankreich Theil nehmen soll und daß die Botschaft zu einer Zeit hineiugesendet werde, woüc die drei Stände versammelt finde, also innert zwei Monaten, Darüber sollen die Orte sich berathcnund ihre Boten mit Bollmacht auf der heiligen drei Könige Tag t 0. Januar l lbkt) wieder zu Lnecrnhaben, wo man dann auch über den Umfang der Bollmachtc», die man dieser Botschaft geben will, sichbesprechen soll Man ist indessen der Ansicht, daß sie beim König nichts abschließen, sondern alle Anträgewieder heimbringen soll, Man hat der französischen Botschaft eröffnet und dem König geschrieben,

baß man Boten aus allen eidgenössischen Orten zu Seiner Majestät schicken werde, i». Die Ansprache»>" Heinrich Schmitter, Ehemanns der Zweperin von Basel, an den König von Frankreich sollen die Botenheimbringen,

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7. (Mittwoch nach trinm )

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Boten: Zürich, Heinrich Röist, Bürgermeister. Bern Peter vom Stein, Ritter. Lncern, EasparHertenstcin, Ritter, Schultheiß; Heinrich Fcrr; Werner von Meggen, Uri. Hans zum Brunnen^chtvhz. Hans Schissli, Unterwalden, Ammann von Einwhl; Marr Zclgcr, Z n g, Ammann Schell"Uarns. Ainmann Ebli, Freibnrg, Dietrich von Endlispcrg, Ritter, Solothnrn, Ennrad Bogt,Schultheiß.

» Auf die Beschwerde des Bischofs von Basel, daß Graf Oswald von Thicrstein und Welti von'^ueniteiil als Lösegeld für den gefangenen Bogt von Zwingen 800 Gulden verlangen, wird erkennt,"I ne zu schreib^,, man halte ihre That und die Forderung eines Lösegelds für unbillig, es scheine, sie'nachten die Verwendung der Eidgenossen; man ersuche sie nochmals, den Bogt ohne Lösegeld auf eineUrfehde loszulassen, ihm seine Berschrcibung herauszugeben und um die AtznngSkosten ihm vor den^genossen zu Recht zu stehen. Dieses wird auch denen von Solothnrn und dem Herzog von Oester"lch initgcthcilt I». Dem Hans Toggcnbnrgcr wird eine Empfehlung an den Bischof von Metz gegeben' ' ^Geltung seines Handels gegen seine Schwäger, die von Ratzenhauscn. «. Der Frau von Ratze»Nlien, Wittwc des Bernhard Schillig, werden Empfehlungen gegeben an den Doetor Friedrich, an dieKaiel und an wen sie solcher weiter bedarf, «I. Solothnrn wird gebeten, dem Easpar Frei, de»Negen Mißhandlung des Blum von GlarnS aus der Eidgenossenschaft verbannt hatte, das Land wieder' ennen, da sich ssjnc Unschuld heranSgestellt habe, Der Herzog von Lothringen klagt über den»thwille», den aus Frankreich zurückkehrende eidgenössische Knechte zu St, Diebold und Raona begangen

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