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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Juli 1483,

vou Alters her die Jahrmärkte in dcu Städten halten, nicht ans dem Lande, Iii». Die Zehrnng desBenncrs Lusscr auf seiner Sendung in Zollsachcn nach Mailand, betragend 93 Gulden 23 Schilling, solldenen von Uri erseht werden, sobald das nächste Geld kommt, ii.Item heimbringen von der vonSoloturn vnd Driburg wegen, dz man sh nit zu tagen beschriben soll, dann zu den fachen so sh berürcnmöchten, als dann ictlichcr bot witcr davon weiß zn reden. Ist geralslagct, wan fachen sind, so die bedStctt berürcnd, so sol vnd mag man sh wol zu tagen beschriben old da In die Adscheid sezcn; obsh aber snst zu tagen kommen wurden vnbcschriben, lasst man beschechen, doch wan sacbcn zu Händensind, so die acht ort allein berürcn, so sol man sh heißen vsstan,"

Der Lucerncrabschicd liegt als der rollständigste zu Grund; er geht bis >. Bern hat zwei Abschiede von diesem Datum, welche

zusammen eine» Theil der Artikel des Lueernerabschicds enthalten, und dazu die Artikel »> bis l>I>. Auch das Zürchcrezcmplar theilt

de» Abschied dieses TageS in zwei Abschnitte, und stimmt in Zahl und Reihenfolge der Artikel mehr mit dem Bernerabschied v, 3t7unter Beifügung einiger Artikel aus a. 225 übercin, als mit dem Lucernerabschicd, ii gehört allein dem Zürcherabschied diesesTages an. Das Exemplar des Freiburgerarchirs l Abschiedband 52 s enthält nur die Artikel ^ bis und mit dann it. «».letztere zwei nur andeutungsweise,

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stu cor ii.

Iii. Juli.

Zusahvertrag zu den Mailänder Capitcln von 1479, (Beilage 15, >

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Züri ch.

I ^ u 7», ?8. InlI (Monl.ig nach .buttbi .rz>0!ir»li>,

DlaatSi>rN>>» 2»ccr» AUacmcinc Abschiede, », 2l>!>,

!». lieber die Drage, ob Dietrich, der jüngere, von Schwhz, welcher seit einem Jahre Vogt >»>Oberland gewesen, cS noch ein Jahr lang bleiben soll, soll cS bei der zu Baden gegebenen Antwortbleiben, I». Auf den Märkten zn Zurzach, Baden n, s. w, soll kein Tuch verkauft werden, das nicht.kaufmannsgut ist. Wer in der Eidgenossen Gebiet anderes Tuch feil hätte und verkaufte, soll gestraftund das Tuch verbrannt werden, Des Salzes wegen verbleibt cS bei dem zu Baden gefaßten Be-schlüsse. ,1. Dem Bischof von Basel und der Stadt Basel wird zur Schlichtung ihrer Allstände ein Dagnach Baden gesetzt auf St, Bartholomäustag <24, August), wobei alle Orte ihre Boten haben sollen,ir. Werner Lusscr, Venncr von Uri, der in gemeiner Eidgenossen Namen zu Mailand gewesen, soll seineRechnung um Kosten und Zehrnng eingeben, I'.Bon der Münz wegen, das iegiich ort vff das Korn,wie der Adscheid zu Baden vögangcn inhalt, münzen möge." Die Lansanncr Fünfer, die zu WiffliSbnrggeschlagen werden, sollen nicht anders als zu 4 Halter das Stück, die Kronen und utrischcn Guldennicht anders als nach der zn Baden geschehenen Wcrthung, die Fünfer der vier Städte Zürich, Bern,Drcibnrg und Solothnrn in ihrer Wcrthung von 5 Hallcr gegeben und genommen werden, Wegender Beherrschung von Mnrten, Erlach, Grandcourt u, s, w, wird erkennt, daß Boten von allen Ortenauf Sonntag nach Unser Lieben Dränen Tag im August (17, August) zu Drcibnrg sein sollen, um DagSdarauf freundliche Bitte zn stellen, daß Drcibnrg in dieser Sache den Eidgenossen zn Willen sein wolle.